VDFP Nachrichten 2026 - 01
Vorankündigung: Bundesdelegiertentag 2026 des Verbandes Deutscher Fernmeldetechniker (VDFP)
Digitale Identität: Ab 18? Telekom und Scytáles bringen den smarten Alterscheck fürs Internet
- Neue Ära der Online-Sicherheit: Altersnachweis wird Teil der EU-Digitalstrategie
- EU-Staaten führen bis 2026 digitale Brieftaschen ein
- Bürger bekommen die Souveränität über ihr Digitalleben zurück
- Telekom versorgt AOK- und Barmer-Versicherte mit digitaler Identität
Das Internet und seine Anwendungen sollen für EU-Bürger sicherer werden. Wer sich heute in Apps, Internetportale oder Webshops einloggt, nutzt dafür meist Nutzernamen und Passwort. Der jeweilige Betreiber hat über diese Daten die Kontrolle. Die Europäische Union holt die Kontrolle für ihre Bürger nun zurück. Dazu treibt die EU eine persönliche digitale Brieftasche auf dem Handy voran.
Nutzer speichern in der EU-Brieftasche künftig amtliche Dokumente sowie Identitätsdaten ab. Dazu erstellen sie einen digitalen Zwilling ihres elektronischen Personalausweises auf dem Smartphone. Damit will die EU für den Schengenraum etwa Kontrollen bei der Ein- und Ausreise beschleunigen. Die EIDAS-Verordnung verpflichtet alle Mitgliedstaaten zur Ausgabe und Anerkennung einer EU Digital Identity Wallet (EUDIW) bis 2026.

Digitale Identität (Foto: Pixabay)
Sicheres Einloggen ohne Passwörter
Wann kommt der Abschied vom Kupfernetz?
„Der Wechsel auf Glasfaser ist ein zukunftsorientiertes Internet-Upgrade für Deutschland. Kupfernetze können nur dann abgeschaltet werden, wenn nahezu flächendeckend Glasfaser verfügbar und der Wettbewerb auf den neuen Netzen gesichert ist. Der Prozess hin zur späteren Abschaltung des Kupfernetzes sollte daher starten, wenn bestimmte Voraussetzungen vorliegen – unabhängig davon, welcher Netzbetreiber Glasfaser ausgebaut hat“, sagt Klaus Müller, Präsident der Bundesnetzagentur. „Mit dem Regulierungskonzept skizzieren wir unser Zielbild für eine gelingende Kupfer-Glas-Migration. Verbraucherinnen und Verbraucher sollen früh und ausführlich über alle Schritte des Übergangs auf die modernen Glasfasernetze informiert werden. Sie sollen auch in der Glasfaserwelt zwischen verschiedenen Anbietern und fairen Preisen wählen können.“

Der Glasfaserausbau schreitet voran (Foto:vdfp)
Zielbild der Bundesnetzagentur
a) eine Mindest-Versorgung mit Glasfaser und
b) geeignete Vorleistungsangebote vorhanden sind.
a) Zur Einleitung des Migrationsprozesses sollten mindestens 80 Prozent der Haushalte und Unternehmen mit Glasfaser bis in die Wohnung (FttH) versorgt sein. Zum Zeitpunkt der tatsächlichen Abschaltung sollte prinzipiell eine flächendeckende Versorgung mit Glasfaser vorliegen.
b) Ein geeignetes Vorleistungsangebot in jedem Gebiet bedeutet, dass ein Zugang für Drittanbieter zum Glasfasernetz besteht (im Allgemeinen als „Open Access“ bezeichnet). Dieser Zugang sollte aus Sicht der Bundesnetzagentur in technischer, prozessualer und preislicher Hinsicht für alle Glasfasernetze einheitlichen Prinzipien folgen.
Mindestens 24 Monate vor der tatsächlichen Abschaltung sollte die Vermarktung kupferbasierter Angebote enden. Weitere mindestens zwölf Monate vor diesem Vermarktungsstopp sollte eine Anzeige zur Abschaltung des Kupfernetzes erfolgen.
Weiteres Vorgehen und Hintergrund
Das Regulierungskonzept ist nach einem Impulspapier der Bundesnetzagentur vom 28. April 2025 der nächste Schritt in der Debatte zu diesem für den Telekommunikationsmarkt zentralen Thema. Es setzt damit den Auftrag des BMDS-Eckpunktepapiers vom Oktober 2025 um. Anders als im Papier „Impulse zur regulierten Kupfer-Glas-Migration“ von April 2025 löst sich die Bundesnetzagentur im Regulierungskonzept vom bestehenden Rechtsrahmen. Das Konzept soll einen Debattenbeitrag zu den anstehenden Änderungen des europäischen und nationalen Telekommunikationsrechts leisten. Gleichzeitig wird sich das Konzept mit diesen Debatten fortentwickeln müssen. Ein Gesamtkonzept der regulierten Kupfer-Glas-Migration ist eine vielschichtige Aufgabe. Sie ist Schritt für Schritt zu erarbeiten und nicht mit Veröffentlichung des Konzepts abgeschlossen. Quelle. Bundesnetzagentur.de, Januar 2026
Kann es Zwangsabschaltungen geben?
Klar ist: In den kommenden Jahren wird DSL weiterhin funktionieren, kurzfristige Abschaltungen sieht das Papier nicht vor. Laut einem Gesetzesentwurf der EU-Kommission sollen alte DSL-Anschlüsse bis spätestens 2035 durch moderne Technik ersetzt werden.
Also, wer die Möglichkeit hat auf die “Zukunftstechnologie Glasfaser“ umzusteigen sollte dies nicht aus den Augen verlieren!
Besoldungsanpassung
Auf eine Kleine Anfrage der AfD im Bundestag, wann die Bundesregierung mit der Verabschiedung des Besoldungsanpassungsgesetzes für Bundesbeamte rechnet damit die Übertragung des Tarifergebnisses 2025 auf die Bundesbeamtenbesoldung erfolgen kann antwortet Staatssekretärin Daniela Ludwig am 6. März 2026: Das Bundesministerium des Innern (BMI) beabsichtigt die zeitnahe Vorlage eines Referentenentwurfs, mit dem das Ergebnis der Tarifverhandlungen für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von Bund und Kommunen vom 6. April 2025 auf die Bundesbesoldung und -versorgung zeitgleich und systemgerecht übertragen werden soll. Der Referentenentwurf wird – den üblichen Gepflogenheiten folgend – auf der Internetseite des BMI publik gemacht, sobald er im Vorfeld der Befassung des Bundeskabinetts in die Abstimmung mit den Ressorts der Bundesregierung gegeben wird. Ein Zeitplan zum Gesetzgebungsverfahren kann erst mit Einleitung der Ressortabstimmung erstellt werden.
Anmerkung der Redaktion:
Anerkennung von ruhegehaltsfähigen Dienstzeiten vor dem 17. Lebensjahr
Liebe Kollegen, aktuell befinden sich auf unserer Liste insgesamt 141 Personen. Es gab 125 Rückmeldungen zum jeweiligen Bearbeitungs-stand. Danach wurden 81 neue Festsetzungs-bescheide zugestellt, 44 sind noch unbearbeitet. Das entspricht einem Bearbeitungsstand von rund 65 Prozent.
Die vier Kollegen aus unseren Reihen, die in ihrem Festsetzungsbescheid die komplette Ausbildungs-zeit aberkannt bekamen, haben mittlerweile geklagt, Verhandlungstermine gibt es noch keine. Hier argumentiert die BAnst PT teilweise sogar mit dem Datum 1976 und schreibt beispielhaft folgendes: „Sie haben die Anerkennung von ruhegehaltfähigen Dienstzeiten vor Vollendung des 17. Lebensjahres beantragt. Eine Neufest-setzung kommt nicht in Betracht, da keine ruhegehaltfähigen Dienstzeiten vor Vollendung des 17. Lebensjahres vorliegen. Für die Laufbahn des mittleren technischen Dienstes war ab dem 01.09.1976 als Vorbildungsvoraussetzung mindestens der Realschulabschluss oder ein gleichwertiger Schulabschluss gefordert. Der Hauptschulabschluss in Verbindung mit der abgeschlossenen Berufsausbildung ersetzte in diesem Fall die Zugangsvoraussetzung für die Laufbahn des mittleren technischen Dienstes. Wir können daher die Lehrzeit im technischen Bereich nicht berücksichtigen.
Eine Anfrage zum langen Bearbeitungsstand in unserer Sache an das BMF wurde vom Referat Öffentlichkeitsarbeit und Bürgerdialog des BMI damit begründet, dass alleine der BAnst PT 55.000 Anträge auf Neufestsetzung vorlägen und darunter 1.500 Fälle von Verböserungen seien. Diese Zahlen sind m.E. viel zu hoch gegriffen und selbst, wenn sich das Ministerium falsch ausgedrückt hat und die Anträge aller Behörden meint, erscheint mir das unrealistisch. Unser Anwalt meint: Die Verwaltungs-gerichte sind ja sehr „bequem“ unterwegs. Nach wie vor halte ich es aber für eine Frechheit, dass die von der BAnst PT initiierten Anträge zur Änderung der Festsetzungsbescheide dazu genutzt wurden, Verböserungen vorzunehmen. Ich hoffe sehr, dass alle Beamtinnen und Beamten hiergegen vorgegangen sind. Leider sind die BAnst PT und auch das Bundesfinanzministerium hier sehr hartnäckig. Eine solche Vorgehensweise ist an Widerlichkeit nicht mehr zu übertrumpfen.
Wie auch immer müssen sich die Kollegen, die ihren Bescheid noch nicht haben, weiter gedulden. Den Kollegen, die auf positiv zu ändernde Bescheide nach ihren Verhandlungen hoffen, wünschen wir viel Erfolg. (G. Heckmann)
Aus den Bezirksverbänden
Bezirksverband Nordbaden Einladung zur Mitgliederversammlung 2026
Tagesordnung:
- Eröffnung und Begrüßung
- Totenehrung
- Geschäftsbericht des Bezirksvorstandes
- Kassenbericht
- Bericht Kassenprüfer
- Aussprache
- Entlastung des Vorstandes
- Ehrungen für 40 und 50 Jahre Mitgliedschaft
- Verschiedenes – Schlusswort
Auf ihren Besuch freut sich der Bezirksvorstand Rolf Sailer
Bezirksverband Südwest Einladung zur Mitgliederversammlung 2026
Die Jahreshauptversammlung findet am 24. Juni 2026, um 17:00 Uhr im Restaurant “Licht & Luft“, Entersweilerstraße 51, in 67657 Kaiserslautern statt. Anmeldung bitte bis spätestens 14. Juni 2026 bei Gunter Heckmann, Tel.: 06834-953525 oder Jürgen Conrad, Tel.: 06338-8181, bzw. per E-Mail an: Gunter.Heckmann [at] t-online.de oder: VDFP_Suedwest [at] t-online.de
Folgende Tagesordnung wird vorgeschlagen:
Bezirksverband Franken Mitgliederversammlung vom 25.10.2025
Der Vorsitzende Josef Mayer konnte 16 Mitglieder aus dem gesamten Bezirk Franken und 4 Gäste in der Gaststätte THALLASSA auf dem Sportgelände Post SV Nürnberg im Sportpark Nürnberg Schweinau zur Mitgliederversammlung begrüßen.
Als Gäste waren anwesend Werner Kraus, stellvertretender VDFP Bundesvorstand, Alfred Braunmüller, Vorstand VDFP Bezirk Südbayern, sowie zwei Vertreter der VPV Versicherung (Vereinigte Post Versicherung). Zudem gab es von der PSD Bank Nürnberg und von der VPV Versicherung “Kontaktgaben“ für die Mitglieder.
Für die Wahlkommission wurden unsere Gäste Werner Kraus und Alfred Braunmüller vorgeschlagen und gewählt.
Es folgten Grußworte vom stv. Bundesvorsitzenden Werner Kraus und Herrn Krahmer von der VPV.
Der Geschäftsbericht für die vergangen zwei Jahre wurde von Josef Mayer vorgetragen. Die wichtigsten Themen:
- Rückblick Bundesdelegiertentag im Mai 2024 in Haltern am See, mit den Beschlüssen.
- Die Finanzlage im Bezirksverband wurde erläutert.
- Planung: Gemeinsamer Busausflug? Sind noch genügend Mitglieder fit genug und bereit für einen Ausflug? Fahren noch genügend Mitglieder mit?
Bezirksverband Mitte Mitgliederversammlung vom 15.05.2025
Harald Conrad begrüßte die Mitglieder aus Hessen und Rheinland sowie als Gast Stadträtin Frau Gerda Weigel – Greilich, von der Stadt Gießen, in der Allendorfer-Mehrzweckhalle. Stadträtin Gerda Weigel-Greilich überbrachte die Grüße der Stadt Gießen und betonte die Bedeutung des Ehrenamtes, zu der auch die VDFP - Tätigkeiten gehören, und wünschte der Tagung einen guten Verlauf.
Per Video-Konferenz hatten sich Frau Elisabeth Schley, Herr Oliver Wegner und Herr Martin Ostermann von der DTAG - hier DTSE aus Köln - eingewählt und berichteten, dass im Konzern Deutsche Telekom nur noch ca. 10.000 Beamte beschäftigt sind. Sie stellten die neuen Regelungen für die Altersteilzeit ab 2026 vor. Aussage: Anträge für die ATZ müssen für die Jahre 2026 und die Folgejahre bis spätestens 31. 12. 2025 gestellt sein.
Frau Schley berichtete über die Beförderungs-situation der Jahre 2022 /23 /24 und den Stand der Beurteilung für die Beförderungen 2025/26 und die DTSE. Frau Schley verantwortet das allgemeine Dienstrecht.
Herr Ostermann stellte als “Werbeblock“ die sozialen Einrichtungen (Postbeamtenkranken-kasse, ErholungsWerk und Betreuungswerk) vor, die von der Telekom für ihre Beschäftigten angeboten werden.
Herr Wegner berichtete unter Anderem zum sozialverträglichen Personalumbau, wie Altersteil-zeit (ATZ) und Engagierter Ruhestand (ER).
Harald Conrad stellte in einer Präsentation aktuellen Daten der PBeaKK und Funktionen der Einreichungs-App PBeaKKDirekt vor.
Im Anschluss stellte Harald Conrad die Schlichtungsergebnisse der Tarifverhandlungen des Öffentlichen Dienstes des Bundes und der Kommunen sowie die Forderungen nach inhalts-gleicher Übernahme für die Beamten und Versorgungsempfänger vor.

Der langjährige Bundesvorsitzende Karl Schäffer wurde für 50 Jahre Mitgliedschaft geehrt.

Verabschiedet, und für sein Engagement geehrt, wurde Albert Wingenbach, der langjährige Beisitzer im Bezirksverband.
Nach den Wahlen wurden noch die Delegierten zum Bundesdelegiertentag 2026 in Oldenburg nominiert.
Im Anschluss wünschte der wiedergewählte 1. Vorsitzende eine gute Heimfahrt und schloss die Versammlung.
Geburtstage und Jubilare
Bezirksverband Berlin
Zum 81. Wiegenfest gehen unsere Glückwünsche an Lutz-Joachim Matthes, Kassierer des Bezirks-verbandes Berlin. Auf 75 Lebensjahre dürfen zurückblicken Burkhard Conrad aus Berlin, Jürgen Linsig aus Blankenfelde und Karl-Heinz Dreczka aus Bad Pyrmont.
Für 50 Jahre Mitgliedschaft bedanken wir uns bei Ralf Herberg und den Bezirksvorsitzenden Peter Behrend.
Bezirksverband Bremen-Uelzen
Unsere ganz besonderen Glückwünsche gehen an Friedrich von der Berge aus Bramsche und Klaus Fischer aus Leer zum 90. Geburtstag. Ebenso gratulieren wir Jürgen Schlenker aus Westertimke zum 88. Geburtstag. Seinen 87.Geburtstag feiert Werner John aus Esens. Wir wünschen ihm alles Gute. Heinz Rohde aus Grasberg feiert seinen 86. Geburtstag. Bernd Schwenson aus Südbrookmerland und Hermann Josef Reinken aus Achim feiern ihren 85. Geburtstag. Zum 80. Geburtstag gehen unsere Glückwünsche an Horst Chimm aus Osterholz-Scharmbeck und Bernhard Iken aus Papenburg.
Bezirksverband Freiburg
Zum stolzen 86. Geburtstag gratulieren wir Siegbert Dreher aus Hechingen. Den 82. Geburtstag feierte Siegfried Weiss aus Schramberg. Zum 81. Geburtstag gehen unsere Glückwünsche an Karl Gossenberger aus Ravensburg.
Bezirksverband Mitte
Zum stolzen 94.Geburtstag gratulieren wir Erhard Philippi aus Schlüchtern. Zum 93. Geburtstag wünschen wir Hans Klein aus Bad Brückenau alles Gute. Werner Kümmelaus Schwarzenborn und Walter Paul aus Löhnberg dürfen auf 92 Lebensjahre zurückblicken. Manfred Reehaus Freudenberg wünschen wir zum 87.Geburtstag alles Gute. Auf 86. Jahre blicken zurück Rainer Schwerdtner aus Frankfurt/M. und Peter Stiegler aus Büdingen. Klaus Stahl aus Kassel durfte seinen 85. Geburtstag feiern. Zum 84. Wiegenfest gratulieren wir Gerd Feldmann aus Wettenberg und Gerhard Hein aus Weilburg. Klaus Büttner aus Stadtallendorf, Robert Klingelhöfer aus Allendorf und Helmut Struth aus Haunetal dürfen auf 82. Lebensjahre zurückblicken. Manfred Pusch aus Gladenbach wünschen wir zum 81.Geburtstag alles Gute. Zum runden 80. Geburtstag gratulieren wir Gerhardt Dort aus Buseck und Jürgen Räder aus Bad Kötzting Bernd Kulaza aus Maintal wünschen wir zum 75. Geburtstag alles Gute.
Für 40 Jahre Mitgliedschaft bedanken wir uns bei Horst Korell aus Antrifttal, Oliver Lüdde aus Bad Soden-Salmünster und Axel Schlett aus Baben-hausen.
Für 50 Jahre Mitgliedschaft geht unser Dank an Wilhelm Schuhmann aus Berlin und Bernd Vogel aus Frankfurt/M.
Bezirksverband Nord
Zum 83. Geburtstag gratulieren wir Peter-Rudolf Harden aus Halstenbek, Enno Laß aus Flensburg und Wolf-Dieter Schröder aus Cuxhaven. Zum runden 80. Wiegenfest wünschen wir Gerd Olschewski aus Hamburg alles Gute.
Bezirksverband Nordbaden
Zum stolzen 95. Geburtstag gehen unsere besonderen Glückwünsche an Gerhard Huber aus Hirschberg. Zu stolzen 93 Jahren dürfen wir Jakob Oberst aus Ludwigshafen gratulieren. Auf 82. Lebensjahre dürfen zurückblicken Karl Großkopf aus Binau und Walter Rometsch aus Plankstadt. Zum 81. Geburtstag wünschen wir Manfred Krusch aus Dossenheim alles Gute.
Für 40 Jahre Mitgliedschaft bedanken wir uns bei Emil Burato aus Gauangeloch und dem Bezirksvorsitzenden Rolf Sailer aus Brühl.
Bezirksverband Nordwürttemberg
Zum 85. Geburtstag wünschen wir Karl-Heinz Grundmann aus Heilbronn, Josef Hidasi aus Neckarsulm und Herold Knorr aus Bretzfeld alles Gute. Hans-Dieter Klein aus Stuttgart und Heinz Kochendörfer aus Kressberg gratulieren wir zum runden 80. Geburtstag. Auf 75 Jahre: dürfen zurückblicken Ludwig Bergmann aus Schnürpflingen, Bernhard Betz aus Böbingen, Wolfgang Betz aus Löwenstein, Stefan Binnig aus Ödheim, Alwin Göppel aus Senden, Bernhard Hinderer aus Aichwald, Walter Möck aus Schorndorf, Jürgen Ott aus Eislingen, Albert Röhm aus Wildberg, Wilfried Steger aus Wildberg und Peter Volz aus Heilbronn.
Bezirksverband Südbayern
Zum 86. Geburtstag gratulieren wir recht herzlich Willibald Höss aus Buchloe. Auf 81 Jahre darf Johannes Fleischer aus Bergen zurückblicken. Den runden 80. feierten Gerhard Brunnermeier aus Buchloe und Hermann Dir aus Gersthofen. Zum 79. Wiegenfest wünschen wir Werner Steiner aus Augsburg alles Gute. Auf 78 Lenze blicken zurück Ludwig Krammer aus Bergen und .Horst Matauschek aus Traunstein. Werner Häusslein aus Augsburg wünschen wir zum 76. Geburtstag alles Gute.
Bezirksverband Südwest
Wir gratulieren ganz herzlich Albert Buchheit aus Biesingen zu seinem 95. Geburtstag. Das 91. Wiegenfest feiert Manfred Marschall aus Zweibrücken. Auf 83 Jahre kann Jürgen Besenbruch aus Kaiserslautern zurück blicken. Bernd-Georg Conrad aus Kaiserslautern und Norbert Finkensieper aus Neustadt feiern ihren 82. Geburtstag. Zum 81. Geburtstag gratulieren wir Klaus-Dieter Forsch aus Kleinblittersdorf, Heinrich Hess aus Otterbach, unserem Vorstandsmitglied Günter Kries aus Kaiserslautern sowie Norbert Nauhauser aus Illingen. Peter Kronberger aus Schwalbach beglückwünschen wir zu seinem 75. und Karl-Heinz Weißmann aus Mackenbach zu seinem 70. Geburtstag.
Bezirksverband Westfalen
Zum stolzen 90. Geburtstag gratulieren wir Horst Kapitzki aus Geestland recht herzlich.
Für 50 Jahre Mitgliedschaft bedanken wir uns bei Wihelm Bornemann aus Dortmund, Erwin Frey aus Arnsberg, Horst Kapitzki aus Geestland, Werner Kirchhoff aus Sundern und Wolfgang Redder aus Dortmund.