VDFP Nachrichten 2026 - 01

Herausgegeben am Freitag, 8. Mai 2026

61. Jahrgang
Ausgabe 1 - 2026

Vorankündigung: Bundesdelegiertentag 2026 des Verbandes Deutscher Fernmeldetechniker (VDFP)

Der Bundesdelegiertentag des Verbandes Deutscher Fernmeldetechniker e.V. wird dieses Jahr am Freitag, den 12. Juni und Samstag, den 13. Juni im Best Western Hotel Heide in 26121 Oldenburg stattfinden zu dem alle Bezirksverbände, verteilt über das Bundesgebiet, ihre Delegierten entsenden. Hier wird über aktuelle Themen diskutiert und über die vorliegenden Anträge entschieden sowie der Bundesvorstand neu gewählt. 
Eröffnet wird der Bundesdelegiertentag am Freitagabend mit einem Referat der Deutschen Rentenversicherung.
Am Samstagvormittag folgen Grußworte der Gäste und ein Referat zum Glasfaserausbau.
Am Nachmittag dann der offizielle Teil mit der Neuwahl des Bundesvorstandes und der Bearbeitung der vorliegenden Anträge.

Digitale Identität: Ab 18? Telekom und Scytáles bringen den smarten Alterscheck fürs Internet

  • Neue Ära der Online-Sicherheit: Altersnachweis wird Teil der EU-Digitalstrategie
  • EU-Staaten führen bis 2026 digitale Brieftaschen ein
  • Bürger bekommen die Souveränität über ihr Digitalleben zurück
  • Telekom versorgt AOK- und Barmer-Versicherte mit digitaler Identität

Das Internet und seine Anwendungen sollen für EU-Bürger sicherer werden. Wer sich heute in Apps, Internetportale oder Webshops einloggt, nutzt dafür meist Nutzernamen und Passwort. Der jeweilige Betreiber hat über diese Daten die Kontrolle. Die Europäische Union holt die Kontrolle für ihre Bürger nun zurück. Dazu treibt die EU eine persönliche digitale Brieftasche auf dem Handy voran.

Nutzer speichern in der EU-Brieftasche künftig amtliche Dokumente sowie Identitätsdaten ab. Dazu erstellen sie einen digitalen Zwilling ihres elektronischen Personalausweises auf dem Smartphone. Damit will die EU für den Schengenraum etwa Kontrollen bei der Ein- und Ausreise beschleunigen. Die EIDAS-Verordnung verpflichtet alle Mitgliedstaaten zur Ausgabe und Anerkennung einer EU Digital Identity Wallet (EUDIW) bis 2026.

Digitale Identität                           (Foto: Pixabay)

Telekom und Scytáles entwickeln Alterscheck
Der Handy-Perso in der Wallet macht auch das Shoppen im Internet sicherer. Besonders wichtig ist dies beim Kauf altersbeschränkter Produkte oder Inhalte. Dazu kommuniziert der Webshop mit der Wallet und fragt die benötigte Information aus den Identitätsdaten ab. Haben Kunden das nötige Mindestalter, darf der Kauf übers Internet stattfinden.
Die Telekom und der schwedische ID-Spezialist Scytáles entwickeln jetzt im Auftrag der EU-Kommission gemeinsam den Alterscheck für die Brieftasche. Zu Auftrags-Volumen und Laufzeit machten die Unternehmen keine Angaben.

Sicheres Einloggen ohne Passwörter

Ferri Abolhassan, T-Systems-CEO und Vorstands-mitglied Deutsche Telekom AG, sagt: „Mit sicheren Identitäten geben wir den EU-Bürgern ihre verlorene digitale Souveränität zurück. Wer zum Beispiel Turnschuhe im Internet bestellt, weiß oft nicht, was der Webshop mit seinen Nutzerdaten macht. Die Technologie bestätigt, dass jemand wirklich derjenige ist, der er vorgibt zu sein. Ein einfaches Einloggen ohne Passwörter für Online-Bürgerdienste, Bankgeschäfte oder Reisen - einfach und sicher. In Deutschland bieten wir auf diese Weise bereits erfolgreich sichere Gesundheitsdienste an.“ 
Scytáles-CEO Konstantin Papaxanthis sagt: “Schutz, Sicherheit und Privatsphäre von Minderjährigen hat Top-Priorität in der Kommissionsstrategie für ein besseres Internet für Kinder. Als Technologieanbieter für die EUDI-Wallet sind wir der ideale Partner für die Entwicklung einer Lösung, die alle hohen Standards für die EU-weite Altersüberprüfung erfüllt. Wir freuen uns sehr, dass wir zusammen mit T-Systems den Zuschlag von der EU erhalten haben und sind stolz auf die Anerkennung unserer Technologie.“  Quelle: www.telekom.com/de (Mehr dazu in unserer Onlineausgabe)

Wann kommt der Abschied vom Kupfernetz?

„Der Wechsel auf Glasfaser ist ein zukunftsorientiertes Internet-Upgrade für Deutschland. Kupfernetze können nur dann abgeschaltet werden, wenn nahezu flächendeckend Glasfaser verfügbar und der Wettbewerb auf den neuen Netzen gesichert ist. Der Prozess hin zur späteren Abschaltung des Kupfernetzes sollte daher starten, wenn bestimmte Voraussetzungen vorliegen – unabhängig davon, welcher Netzbetreiber Glasfaser ausgebaut hat“, sagt Klaus Müller, Präsident der Bundesnetzagentur. „Mit dem Regulierungskonzept skizzieren wir unser Zielbild für eine gelingende Kupfer-Glas-Migration. Verbraucherinnen und Verbraucher sollen früh und ausführlich über alle Schritte des Übergangs auf die modernen Glasfasernetze informiert werden. Sie sollen auch in der Glasfaserwelt zwischen verschiedenen Anbietern und fairen Preisen wählen können.“

Der Glasfaserausbau schreitet voran       (Foto:vdfp)

Zielbild der Bundesnetzagentur

Die Bundesnetzagentur will zu klaren Bedingungen für einen schnellen, geordneten und wettbewerblichen Übergang auf flächendeckende Glasfaser beitragen. Notwendig ist eine Neujustierung der rechtlichen Grundlagen, um der Bundesnetzagentur zusätzliche Instrumente an die Hand zu geben. Dies obliegt dem Gesetzgeber. Die Bundesnetzagentur macht dafür konkrete Vorschläge.
Für einen fairen Wettbewerb beim Glasfaserausbau müssen alle Unternehmen die gleichen Chancen haben, ihr eingesetztes Kapital zurückzuverdienen. Ein verlässliches, regelgebundenes Verfahren für die Kupfer-Glas-Migration ist dafür besonders wichtig. Die Rentabilität von Investitionen in Glasfaser hängt unmittelbar davon ab, wie lange parallel das Kupfernetz als konkurrierende Infrastruktur betrieben wird. Kupfernetze sollten abgeschaltet werden, sobald in einem Gebiet objektive Voraussetzungen erfüllt sind. Diese umfassen die Glasfaserabdeckung und den Dienstewettbewerb. Welcher Netzbetreiber in einem Gebiet das Glasfaser ausgebaut hat, sollte keine Rolle spielen.
Konkret umfasst der Vorschlag folgende wesentliche Elemente:
Die Bundesnetzagentur empfiehlt die gesetzliche Verankerung eines regelgebundenen Verfahrens zur Abschaltung der Kupfernetze. Eine Abschaltung sollte eingeleitet werden können, wenn in einem Gebiet

a) eine Mindest-Versorgung mit Glasfaser und

b) geeignete Vorleistungsangebote vorhanden sind.

a) Zur Einleitung des Migrationsprozesses sollten mindestens 80 Prozent der Haushalte und Unternehmen mit Glasfaser bis in die Wohnung (FttH) versorgt sein. Zum Zeitpunkt der tatsächlichen Abschaltung sollte prinzipiell eine flächendeckende Versorgung mit Glasfaser vorliegen.

b) Ein geeignetes Vorleistungsangebot in jedem Gebiet bedeutet, dass ein Zugang für Drittanbieter zum Glasfasernetz besteht (im Allgemeinen als „Open Access“ bezeichnet). Dieser Zugang sollte aus Sicht der Bundesnetzagentur in technischer, prozessualer und preislicher Hinsicht für alle Glasfasernetze einheitlichen Prinzipien folgen.

Mindestens 24 Monate vor der tatsächlichen Abschaltung sollte die Vermarktung kupferbasierter Angebote enden. Weitere mindestens zwölf Monate vor diesem Vermarktungsstopp sollte eine Anzeige zur Abschaltung des Kupfernetzes erfolgen.

Weiteres Vorgehen und Hintergrund

Das Regulierungskonzept ist nach einem Impulspapier der Bundesnetzagentur vom 28. April 2025 der nächste Schritt in der Debatte zu diesem für den Telekommunikationsmarkt zentralen Thema. Es setzt damit den Auftrag des BMDS-Eckpunktepapiers vom Oktober 2025 um. Anders als im Papier „Impulse zur regulierten Kupfer-Glas-Migration“ von April 2025 löst sich die Bundesnetzagentur im Regulierungskonzept vom bestehenden Rechtsrahmen. Das Konzept soll einen Debattenbeitrag zu den anstehenden Änderungen des europäischen und nationalen Telekommunikationsrechts leisten. Gleichzeitig wird sich das Konzept mit diesen Debatten fortentwickeln müssen. Ein Gesamtkonzept der regulierten Kupfer-Glas-Migration ist eine vielschichtige Aufgabe. Sie ist Schritt für Schritt zu erarbeiten und nicht mit Veröffentlichung des Konzepts abgeschlossen. Quelle. Bundesnetzagentur.de, Januar 2026

Kann es Zwangsabschaltungen geben?

Klar ist: In den kommenden Jahren wird DSL weiterhin funktionieren, kurzfristige Abschaltungen sieht das Papier nicht vor. Laut einem Gesetzesentwurf der EU-Kommission sollen alte DSL-Anschlüsse bis spätestens 2035 durch moderne Technik ersetzt werden.

Also, wer die Möglichkeit hat auf die “Zukunftstechnologie Glasfaser“ umzusteigen sollte dies nicht aus den Augen verlieren!


Besoldungsanpassung

Auf eine Kleine Anfrage der AfD im Bundestag, wann die Bundesregierung mit der Verabschiedung des Besoldungsanpassungsgesetzes für Bundesbeamte rechnet damit die Übertragung des Tarifergebnisses 2025 auf die Bundesbeamtenbesoldung erfolgen kann antwortet Staatssekretärin Daniela Ludwig am 6. März 2026:  Das Bundesministerium des Innern (BMI) beabsichtigt die zeitnahe Vorlage eines Referentenentwurfs, mit dem das Ergebnis der Tarifverhandlungen für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes von Bund und Kommunen vom 6. April 2025 auf die Bundesbesoldung und -versorgung zeitgleich und systemgerecht übertragen werden soll. Der Referentenentwurf wird – den üblichen Gepflogenheiten folgend – auf der Internetseite des BMI publik gemacht, sobald er im Vorfeld der Befassung des Bundeskabinetts in die Abstimmung mit den Ressorts der Bundesregierung gegeben wird. Ein Zeitplan zum Gesetzgebungsverfahren kann erst mit Einleitung der Ressortabstimmung erstellt werden.

Anmerkung der Redaktion:

Jeder findet auf der Rückseite seiner Bezügemitteilung einen Vermerk: Die Erhöhung der Bezüge ab 01.04.2025 (Anm. kein Schreibfehler) aufgrund der Abschlagszahlung auf die vorgesehene Besoldungsanpassung 2025 steht unter dem Vorbehalt der späteren gesetzlichen Regelung! 
Seit über einem Jahr warten die verbeamteten Mitarbeiter des Bundes und deren Pensionäre auf die gesetzliche Regelung ihrer ihnen zustehenden Bezüge!
So viel Wertschätzung, oder auch nicht, erweist der Arbeitgeber Bund seinen Mitarbeitern.

Anerkennung von ruhegehaltsfähigen Dienstzeiten vor dem 17. Lebensjahr

Liebe Kollegen, aktuell befinden sich auf unserer Liste insgesamt 141 Personen. Es gab 125 Rückmeldungen zum jeweiligen Bearbeitungs-stand. Danach wurden 81 neue Festsetzungs-bescheide zugestellt, 44 sind noch unbearbeitet. Das entspricht einem Bearbeitungsstand von rund 65 Prozent.

Die vier Kollegen aus unseren Reihen, die in ihrem Festsetzungsbescheid die komplette Ausbildungs-zeit aberkannt bekamen, haben mittlerweile geklagt, Verhandlungstermine gibt es noch keine. Hier argumentiert die BAnst PT teilweise sogar mit dem Datum 1976 und schreibt beispielhaft folgendes: „Sie haben die Anerkennung von ruhegehaltfähigen Dienstzeiten vor Vollendung des 17. Lebensjahres beantragt. Eine Neufest-setzung kommt nicht in Betracht, da keine ruhegehaltfähigen Dienstzeiten vor Vollendung des 17. Lebensjahres vorliegen. Für die Laufbahn des mittleren technischen Dienstes war ab dem 01.09.1976 als Vorbildungsvoraussetzung mindestens der Realschulabschluss oder ein gleichwertiger Schulabschluss gefordert. Der Hauptschulabschluss in Verbindung mit der abgeschlossenen Berufsausbildung ersetzte in diesem Fall die Zugangsvoraussetzung für die Laufbahn des mittleren technischen Dienstes. Wir können daher die Lehrzeit im technischen Bereich nicht berücksichtigen.

Eine Anfrage zum langen Bearbeitungsstand in unserer Sache an das BMF wurde vom Referat Öffentlichkeitsarbeit und Bürgerdialog des BMI damit begründet, dass alleine der BAnst PT 55.000 Anträge auf Neufestsetzung vorlägen und darunter 1.500 Fälle von Verböserungen seien. Diese Zahlen sind m.E. viel zu hoch gegriffen und selbst, wenn sich das Ministerium falsch ausgedrückt hat und die Anträge aller Behörden meint, erscheint mir das unrealistisch. Unser Anwalt meint: Die Verwaltungs-gerichte sind ja sehr „bequem“ unterwegs. Nach wie vor halte ich es aber für eine Frechheit, dass die von der BAnst PT initiierten Anträge zur Änderung der Festsetzungsbescheide dazu genutzt wurden, Verböserungen vorzunehmen. Ich hoffe sehr, dass alle Beamtinnen und Beamten hiergegen vorgegangen sind. Leider sind die BAnst PT und auch das Bundesfinanzministerium hier sehr hartnäckig. Eine solche Vorgehensweise ist an Widerlichkeit nicht mehr zu übertrumpfen.

Wie auch immer müssen sich die Kollegen, die ihren Bescheid noch nicht haben, weiter gedulden. Den Kollegen, die auf positiv zu ändernde Bescheide nach ihren Verhandlungen hoffen, wünschen wir viel Erfolg. (G. Heckmann)


Aus den Bezirksverbänden

Bezirksverband Nordbaden Einladung zur Mitgliederversammlung 2026

Die Jahreshauptversammlung findet am Dienstag, den   07. Juli 2026 im Restaurant “Ambiente“, Am Sportplatz 5, in 69221 Dossenheim um 12 Uhr statt.
Alle Mitglieder des Bezirksverbandes Nordbaden sind hierzu recht herzlich eingeladen.

Tagesordnung:

  1. Eröffnung und Begrüßung
  2. Totenehrung
  3. Geschäftsbericht des Bezirksvorstandes
  4. Kassenbericht
  5. Bericht Kassenprüfer
  6. Aussprache
  7. Entlastung des Vorstandes
  8. Ehrungen für 40 und 50 Jahre Mitgliedschaft
  9. Verschiedenes – Schlusswort

Auf ihren Besuch freut sich der Bezirksvorstand  Rolf Sailer


Bezirksverband Südwest  Einladung zur Mitgliederversammlung 2026

Die Jahreshauptversammlung findet am 24. Juni 2026, um 17:00 Uhr im Restaurant “Licht & Luft“, Entersweilerstraße 51, in 67657 Kaiserslautern statt. Anmeldung bitte bis spätestens 14. Juni 2026 bei Gunter Heckmann, Tel.: 06834-953525 oder  Jürgen Conrad, Tel.: 06338-8181, bzw. per E-Mail an: Gunter.Heckmann [at] t-online.de  oder: VDFP_Suedwest [at] t-online.de

An alle, die nicht mehr mobil sind und trotzdem gerne teilnehmen möchten: Bitte meldet euch bei den o.g. Personen oder anderen Vorstandsmitgliedern bzw. ehemaligen Kollegen, die Mitglied bei uns sind. Wir versuchen dann eine Mitfahrgemeinschaft zu organisieren.
Die Einladungen gehen zusätzlich auch per Briefpost an alle Mitglieder!

Folgende Tagesordnung wird vorgeschlagen:

TOP   1: Eröffnung und Begrüßung
TOP   2: Genehmigung der Tagesordnung
TOP   3: Gedenken der verstorbenen Mitglieder
TOP   4: Geschäftsbericht des Vorsitzenden
TOP   5: Kassenbericht des Kassierers
TOP   6: Bericht der Kassenprüfer
TOP   7: Aussprache zu den Berichten
TOP   8: Entlastung der Vorstandschaft
TOP   9: Wahl eines Versammlungsleiters
TOP 10: Bildung einer Wahlkommission
TOP 11: Neuwahlen der Vorstandschaft
TOP 12: Jubilarehrung
TOP 13: Tombola
TOP 14: Verschiedenes
TOP 15: Schlusswort des Vorsitzenden
Zum Schluss der Veranstaltung wollen wir gemeinsam zu Abend essen, wozu alle Mitglieder recht herzlich eingeladen sind. Und bei ein paar Kaltgetränken, die auch kostenlos sind, gibt es bestimmt einiges aus den „guten alten Zeiten“ unter ehemaligen Fernmeldern auszutauschen.

Bezirksverband Franken  Mitgliederversammlung vom  25.10.2025

Der Vorsitzende Josef Mayer konnte 16 Mitglieder aus dem gesamten Bezirk Franken und 4 Gäste in der Gaststätte THALLASSA auf dem Sportgelände Post SV Nürnberg im Sportpark Nürnberg Schweinau zur Mitgliederversammlung begrüßen.

Als Gäste waren anwesend Werner Kraus, stellvertretender VDFP Bundesvorstand, Alfred Braunmüller, Vorstand VDFP Bezirk Südbayern, sowie zwei Vertreter der VPV Versicherung (Vereinigte Post Versicherung). Zudem gab es von der PSD Bank Nürnberg und von der VPV Versicherung “Kontaktgaben“ für die Mitglieder.

Für die Wahlkommission wurden unsere Gäste Werner Kraus und Alfred Braunmüller vorgeschlagen und gewählt.

Es folgten Grußworte vom stv. Bundesvorsitzenden Werner Kraus und Herrn Krahmer von der VPV.

Der Geschäftsbericht für die vergangen zwei Jahre wurde von Josef Mayer vorgetragen. Die wichtigsten Themen:

  • Rückblick Bundesdelegiertentag im Mai 2024 in Haltern am See, mit den Beschlüssen.
  • Die Finanzlage im Bezirksverband wurde erläutert.
  • Planung: Gemeinsamer Busausflug? Sind noch genügend Mitglieder fit genug und bereit für einen Ausflug? Fahren noch genügend Mitglieder mit?
Die Kassenlage schilderte Kassierer Gerhard Fritsch.
In der anschließenden Aussprache, und auch später bei den Anträgen, wurde zu den beiden Themen Finanzen und Ausflug von den Mitgliedern rege diskutiert.
Die Kassenführung und –verwaltung wurden vom Revisor Rainer Liedel als ordentlich bescheinigt, er beantragte die Entlastung der bisherigen Vorstände.
Die Neuwahlen wurden von Alfred Braunmüller und Werner Kraus durchgeführt:
1. Vorstand: Josef Mayer
Kassierer: Gerhard Fritsch
Beisitzer: Peter Krempel  und Arnold Obermeier
Ansprechpartner für: Würzburg: Rainer Ales,
für Bad Kissingen: Manfred Töpperwien
Kassenprüfer: Hubertus Scharrer und Rainer Liedel.
Alle Kandidaten wurden einstimmig gewählt und nahmen die Wahl an.
Ein Initiativantrag wurde von Günter Weigand gestellt. „Der Bezirksvorstand soll nicht mehr versuchen einen Ausflug für die Mitglieder zu organisieren“. Die Abstimmung ergab, dass der Antrag mit Mehrheit angenommen wurde.
Der wiedergewählte Vorsitzende Josef Mayer bedankte sich im Schlusswort bei den anwesenden Mitgliedern und Gästen für den guten Verlauf der Versammlung und wünschte einen guten Heimweg!

Bezirksverband Mitte  Mitgliederversammlung vom 15.05.2025

Harald Conrad begrüßte die Mitglieder aus Hessen und Rheinland sowie als Gast Stadträtin Frau Gerda Weigel – Greilich, von der Stadt Gießen, in der Allendorfer-Mehrzweckhalle. Stadträtin Gerda Weigel-Greilich überbrachte die Grüße der Stadt Gießen und betonte die Bedeutung des Ehrenamtes, zu der auch die VDFP - Tätigkeiten gehören, und wünschte der Tagung einen guten Verlauf.

Per Video-Konferenz hatten sich Frau Elisabeth Schley, Herr Oliver Wegner und Herr Martin Ostermann von der DTAG - hier DTSE aus Köln - eingewählt und berichteten, dass im Konzern Deutsche Telekom nur noch ca. 10.000 Beamte beschäftigt sind. Sie stellten die neuen Regelungen für die Altersteilzeit ab 2026 vor.  Aussage: Anträge für die ATZ müssen für die Jahre 2026 und die Folgejahre bis spätestens 31. 12. 2025 gestellt sein.

Frau Schley berichtete über die Beförderungs-situation der Jahre 2022 /23 /24 und den Stand der Beurteilung für die Beförderungen 2025/26 und die DTSE. Frau Schley verantwortet das allgemeine Dienstrecht.

Herr Ostermann stellte als “Werbeblock“ die sozialen Einrichtungen (Postbeamtenkranken-kasse, ErholungsWerk und Betreuungswerk) vor, die von der Telekom für ihre Beschäftigten angeboten werden.

Herr Wegner berichtete unter Anderem zum sozialverträglichen Personalumbau, wie Altersteil-zeit (ATZ) und Engagierter Ruhestand (ER).

Harald Conrad stellte in einer Präsentation aktuellen Daten der PBeaKK und Funktionen der Einreichungs-App PBeaKKDirekt vor.

Im Anschluss stellte Harald Conrad die Schlichtungsergebnisse der Tarifverhandlungen des Öffentlichen  Dienstes des Bundes  und der Kommunen sowie die Forderungen nach inhalts-gleicher Übernahme für die Beamten und Versorgungsempfänger vor.

Der langjährige Bundesvorsitzende Karl Schäffer wurde für 50 Jahre Mitgliedschaft geehrt.

Verabschiedet, und für sein Engagement geehrt, wurde Albert Wingenbach, der langjährige Beisitzer im Bezirksverband.

Nach der Mittagspause folgte das Gedenken an die verstorbenen Mitglieder.
Besonders gedacht wurde an Ursel Christ für ihre Arbeit bis ins hohe Alter im Bundesvorstand und im Bezirksvorstand, verstorben im 87. Lebensjahr.
Harald Conrad gab in seinem Geschäftsbericht einen Rückblick auf die letzten zwei Jahre und die Teilnahme am Bundesdelegiertentag 2024 in Haltern am See, wo vom Bezirk Mitte zwei Anträge gestellt wurden.
Kassierer Karl-Heinz Boller legte die Kassenberichte für die Jahre 2023 und 2024 vor.
Die Kassenprüfer waren am 11.02.2025 tätig, konnten keine  Beanstandungen in der Kassen-führung finden, beantragten die Entlastung des Kassierers. Der Kassierer und der Bezirksvorstand wurden anschließend einstimmig entlastet.
Die Neuwahlen brachten folgendes Ergebnis:
Bezirksvorsitzender: Harald Conrad
1. stv. Bezirksvorsitzender: Edgar Volk
2. stv. Bezirksvorsitzender: Bernd-Peter Reimann
Kassierer: Karl-Heinz Boller
Stv. Kassierer: Hans - Joachim Scholz
Schriftführer: Manfred Heß
Stv. Schriftführer: Rolf Henning
Beisitzer: Gustav Huneke, Wilfried König, Hans-Günther Mandler
Kassenprüfer: Werner Diehl

Nach den Wahlen wurden noch die Delegierten zum Bundesdelegiertentag 2026 in Oldenburg nominiert.

Im Anschluss wünschte der wiedergewählte 1. Vorsitzende eine gute Heimfahrt und schloss die Versammlung.


Geburtstage und Jubilare

Bezirksverband Berlin

Zum 81. Wiegenfest gehen unsere Glückwünsche an Lutz-Joachim Matthes, Kassierer des Bezirks-verbandes Berlin. Auf 75 Lebensjahre dürfen zurückblicken Burkhard Conrad aus Berlin, Jürgen Linsig aus Blankenfelde und Karl-Heinz Dreczka aus Bad Pyrmont.

Für 50 Jahre Mitgliedschaft bedanken wir uns bei Ralf Herberg und den Bezirksvorsitzenden Peter Behrend.

Bezirksverband Bremen-Uelzen

Unsere ganz besonderen Glückwünsche gehen an Friedrich von der Berge aus Bramsche und Klaus Fischer aus Leer zum 90. Geburtstag. Ebenso gratulieren wir Jürgen Schlenker aus Westertimke zum 88. Geburtstag. Seinen 87.Geburtstag feiert Werner John aus Esens. Wir wünschen ihm alles Gute. Heinz Rohde aus Grasberg feiert seinen 86. Geburtstag.  Bernd Schwenson aus Südbrookmerland und Hermann Josef Reinken aus Achim feiern ihren 85. Geburtstag. Zum 80. Geburtstag gehen unsere Glückwünsche an Horst Chimm aus Osterholz-Scharmbeck und Bernhard Iken aus Papenburg.

Bezirksverband Freiburg

Zum stolzen 86. Geburtstag gratulieren wir Siegbert Dreher aus Hechingen. Den 82. Geburtstag feierte Siegfried Weiss aus Schramberg. Zum 81. Geburtstag gehen unsere Glückwünsche an Karl Gossenberger aus Ravensburg.

Bezirksverband Mitte

Zum stolzen 94.Geburtstag gratulieren wir Erhard Philippi aus Schlüchtern. Zum 93. Geburtstag wünschen wir Hans Klein aus Bad Brückenau alles Gute. Werner Kümmelaus Schwarzenborn und Walter Paul aus Löhnberg dürfen auf 92 Lebensjahre zurückblicken. Manfred Reehaus Freudenberg wünschen wir zum  87.Geburtstag alles Gute. Auf 86. Jahre blicken zurück Rainer Schwerdtner aus Frankfurt/M. und Peter Stiegler aus Büdingen. Klaus Stahl aus Kassel durfte seinen 85. Geburtstag feiern. Zum 84. Wiegenfest gratulieren wir Gerd Feldmann aus Wettenberg und Gerhard Hein aus Weilburg. Klaus Büttner aus Stadtallendorf, Robert Klingelhöfer aus Allendorf und Helmut Struth aus Haunetal dürfen auf  82. Lebensjahre zurückblicken. Manfred Pusch aus Gladenbach wünschen wir zum 81.Geburtstag alles Gute. Zum runden 80. Geburtstag gratulieren wir Gerhardt Dort aus Buseck und Jürgen Räder aus Bad Kötzting Bernd Kulaza aus Maintal wünschen wir zum 75. Geburtstag alles Gute.

Für 40 Jahre Mitgliedschaft bedanken wir uns bei Horst Korell aus Antrifttal, Oliver Lüdde aus Bad Soden-Salmünster und Axel Schlett aus Baben-hausen.

Für 50 Jahre Mitgliedschaft geht unser Dank an Wilhelm Schuhmann aus Berlin und Bernd Vogel aus Frankfurt/M.

Bezirksverband Nord

Zum 83. Geburtstag gratulieren wir Peter-Rudolf Harden aus Halstenbek, Enno Laß aus Flensburg und Wolf-Dieter Schröder aus Cuxhaven. Zum runden 80. Wiegenfest wünschen wir Gerd Olschewski aus Hamburg alles Gute.

Bezirksverband Nordbaden

Zum stolzen 95. Geburtstag gehen unsere besonderen Glückwünsche an Gerhard Huber aus Hirschberg. Zu stolzen 93 Jahren dürfen wir Jakob Oberst aus Ludwigshafen gratulieren. Auf 82. Lebensjahre dürfen zurückblicken Karl Großkopf aus Binau und Walter Rometsch aus Plankstadt. Zum 81. Geburtstag wünschen wir Manfred Krusch aus Dossenheim alles Gute.

Für 40 Jahre Mitgliedschaft bedanken wir uns bei Emil Burato aus Gauangeloch und dem Bezirksvorsitzenden Rolf Sailer aus Brühl.

Bezirksverband Nordwürttemberg

Zum 85. Geburtstag wünschen wir Karl-Heinz Grundmann aus Heilbronn, Josef Hidasi aus Neckarsulm und  Herold Knorr aus Bretzfeld alles Gute. Hans-Dieter Klein aus Stuttgart und Heinz Kochendörfer aus Kressberg gratulieren wir zum runden 80. Geburtstag. Auf 75 Jahre: dürfen zurückblicken Ludwig Bergmann aus Schnürpflingen, Bernhard Betz aus Böbingen, Wolfgang Betz aus Löwenstein, Stefan Binnig aus Ödheim, Alwin Göppel aus Senden, Bernhard Hinderer aus Aichwald, Walter Möck aus Schorndorf, Jürgen Ott aus Eislingen, Albert Röhm aus Wildberg, Wilfried Steger aus Wildberg und Peter Volz aus Heilbronn.

Bezirksverband Südbayern

Zum 86. Geburtstag gratulieren wir recht herzlich Willibald Höss aus Buchloe. Auf 81 Jahre darf Johannes Fleischer aus Bergen zurückblicken. Den runden 80. feierten Gerhard Brunnermeier aus Buchloe und Hermann Dir aus Gersthofen. Zum 79. Wiegenfest wünschen wir Werner Steiner aus Augsburg alles Gute. Auf 78 Lenze blicken zurück Ludwig Krammer aus Bergen und .Horst Matauschek aus Traunstein. Werner  Häusslein aus Augsburg wünschen wir zum 76. Geburtstag alles Gute.

Bezirksverband Südwest

Wir gratulieren ganz herzlich Albert Buchheit aus Biesingen zu seinem 95. Geburtstag. Das 91. Wiegenfest feiert Manfred Marschall aus Zweibrücken. Auf 83 Jahre kann Jürgen Besenbruch aus Kaiserslautern zurück blicken. Bernd-Georg Conrad aus Kaiserslautern und Norbert Finkensieper aus Neustadt feiern ihren 82. Geburtstag. Zum 81. Geburtstag gratulieren wir Klaus-Dieter Forsch aus Kleinblittersdorf, Heinrich Hess aus Otterbach, unserem Vorstandsmitglied Günter Kries aus Kaiserslautern sowie Norbert Nauhauser aus Illingen. Peter Kronberger aus Schwalbach beglückwünschen wir zu seinem 75. und Karl-Heinz Weißmann aus Mackenbach zu seinem 70. Geburtstag.

Bezirksverband Westfalen

Zum stolzen 90. Geburtstag gratulieren wir Horst Kapitzki aus Geestland recht herzlich.

Für 50 Jahre Mitgliedschaft bedanken wir uns bei Wihelm Bornemann aus Dortmund, Erwin Frey aus Arnsberg, Horst Kapitzki aus Geestland, Werner Kirchhoff aus Sundern und Wolfgang Redder aus Dortmund.

Wir wünschen allen Jubilaren und Geburtstagskindern, auch den hier nicht genannten, alles Gute, vor allem Gesundheit!