VDFP Nachrichten 2025 - 03

Herausgegeben am Mittwoch, 24. Dezember 2025

60. Jahrgang
Ausgabe 3 - 2025

Angriffe auf Computer

Immer wieder hört man, dass ganze Firmen und Institutionen durch Cyberangriffe stillgelegt werden. Wie gehen die Angreifer vor?

Denial-of-Service (DoS)

Denial of Service (engl. Verweigerung des Dienstes) – kurz DoS – bedeutet soviel wie etwas unzugänglich machen oder außer Betrieb setzen. Technisch passiert dabei folgendes: Bei einem DoS-Angriff wird ein Server gezielt mit so vielen Anfragen bombardiert, dass er die Menge der Anfragen nicht mehr bewältigen kann und den Dienst verweigert bzw. im schlimmsten Fall zusammenbricht. Auf diese Art wurden schon bekannte Web-Server, wie zum Beispiel Amazon, Yahoo, oder eBay, mit bis zur vierfachen Menge des normalen Datenverkehrs massiv attackiert und so für eine bestimmte Zeit für reguläre Anfragen außer Gefecht gesetzt.

Die Programme, die für DoS-Angriffe genutzt werden, sind mittlerweile sehr ausgefeilt und Angreifer, die solche Angriffe durchführen, nur schwer zu ermitteln, weil sich der Weg der Anfragen verschleiern lässt. Möglich sind einige der Attacken durch Bugs und Schwachstellen von Programmen, Betriebs-systemen oder Fehlimplementierungen von Protokollen. Andere Angriffe überlasten schlicht das ganze System mit zu vielen Anfragen.

Distributed Denial-of-Service (DDoS)

Bei einer sogenannten "verteilten DoS-Attacke" kommt anstelle eines einzelnen Angriffssystems eine Vielzahl von unterschiedlichen Systemen in einem großflächig koordinierten Angriff zum Einsatz. Durch die hohe Anzahl der gleichzeitig angreifenden Rechner sind die Angriffe besonders wirksam. Im Englischen wird diese Art Angriff als Distributed Denial of Service (DDoS)-Angriff bezeichnet. Eine DDoS-Attacke ist daran zu erkennen, dass sie deutlich mehr Netzressourcen als der normale Netzwerk-verkehr beansprucht.

In der Praxis können Sie sich das so vorstellen: Ein Hacker verteilt seine Angriffsprogramme auf mehreren hundert bis tausend ungeschützten Rechnern. Besonders beliebte "Opfer" sind Server in Universitätsnetzen, denn sie laufen meist rund um die Uhr (im Gegensatz zu Ihrem Heim-PC). Die mit Schadsoftware infizierten Rechner werden zum Angriffswerkzeug, denn auf Kommando des Hackers bombardieren sie ein bestimmtes Ziel, zum Beispiel einen Web-Server, mit gefälschten Anfragen. Der ist dann außer Gefecht gesetzt.

Sich vor solchen Angriffen zu schützen, ist deshalb schwer, weil der Zielrechner die Daten erst erhalten muss, um sie zu analysieren. Doch dann ist es bereits zu spät. Die Hacker selbst lassen sich nur schwierig aufspüren, da sie in den meisten Fällen mit gefälschten IP-Quelladressen arbeiten. Deshalb muss durch Basisschutzmaßnahmen verhindert werden, dass DDoS-Programme wie "Stacheldraht" oder "TFN 2K" überhaupt auf Servern, Privat-PCs oder anderen IT-Systemen eingeschleust werden können, die dann (ungewollt) zum Angriffswerkzeug werden.

Basisschutzmaßnahmen:

Grundlegender Schutz leicht gemacht!

Viele Computer von Privatanwenderinnen und Privatanwendern, die zum Internetsurfen verwendet werden, sind nicht ausreichend gegen die Risiken der Online-Welt geschützt. Kriminelle nutzen dies, indem sie solche Rechner zum Beispiel mit Schadprogrammen infizieren und für ihre Zwecke missbrauchen. Dadurch können Ihnen erhebliche Schäden entstehen.

Zum Beispiel können die Kriminellen Ihre Daten löschen oder ausspionieren, in Online-Shops Waren in Ihrem Namen und auf Ihre Kosten bestellen, Transaktionen beim Online-Banking manipulieren oder Ihnen den Zugang zu Ihrem Bankkonto sperren. Die Kriminellen können Ihren Rechner außerdem zum Teil eines Botnetzes machen und ihn so für Cyber-Angriffe auf Unternehmen oder andere Institutionen sowie zum Versand von Spam-E-Mails einsetzen.

Zehn Maßnahmen zur Absicherung gegen Angriffe aus dem Internet

1. Richten Sie Ihren Webbrowser sicher ein und halten Sie ihn aktuell. Browser-Erweiterungen sollten ggf. deaktiviert oder deinstalliert erden.

2. Halten Sie Ihr Betriebssystem und andere Software aktuell, indem Sie die automatische Installation von Updates zulassen.

3. Nutzen Sie Anwendungen zum Virenschutz und eine Firewall. Einige Betriebssysteme bieten bereits solche Anwendungen an, diese müssen allerdings aktiviert werden.

4. Legen Sie unterschiedliche Benutzerkonten an und verzichten Sie, wenn möglich, auf eine Nutzung des Geräts mit    Administratorrechten.

5. Schützen Sie sowohl Ihre lokalen Benutzerkonten wie auch Ihre Online-Konten mit sicheren Passwörtern. Nutzen Sie, wenn möglich, zusätzlich eine Zwei-Faktor-Authentisierung.

6. Seien Sie vorsichtig bei E-Mails sowie den Anhängen und Links, die sich darin befinden. Sie werden auch eingesetzt, um    Geräte mit Schadprogrammen zu infizieren oder Daten abzugreifen.

7. Seien Sie vorsichtig bei Downloads, insbesondere wenn es sich dabei um Programme handelt. Laden Sie diese am    besten über die Herstellerseiten herunter.

8. Seien Sie zurückhaltend mit der Weitergabe persönlicher Daten und teilen Sie diese nur über verschlüsselte Verbindungen (https).

9. Achten Sie beim Surfen immer auf eine verschlüsselte Verbindung (https). Sie erkennen sie an einem Schlosssymbol oder    einer ähnlichen Kennzeichnung in der Adressleiste des Browsers.

10. Fertigen Sie regelmäßig Sicherheitskopien auf externen Speichermedien an.  

       (Quelle: www.BSI.bund.de) (Fotos: Pixabay.com/de)


Glasfaser bis in jede Wohnung: Ausbau bekommt Vorrangstatus

Der Glasfaserausbau ist in aller Munde! Was steht dazu im Koalitionsvertrag der neuen Bundesregierung?

Punkt: Digitale Infrastruktur

Unsere digitalen Infrastrukturen bringen wir mit dem flächendeckenden Glasfaserausbau FTTH (bis in jede (Miet-)Wohnung) entscheidend voran. Es gilt „Markt vor Staat“. Förderprogramme für Mobilfunk- und Glasfaserausbau setzen wir ein, wo kein marktgetriebener Ausbau möglich ist. Dabei berücksichtigen wir den besonderen Förder-bedarf von Ländern mit herausfordernder Topografie und Besiedlungsdichte (Soll heißen, nur dort wo keiner ausbauen will nimmt der Staat Geld für Fördermittel in die Hand).

Bei der Gigabitförderung schaffen wir eine auskömmliche Mittelausstattung. Wir werden schnellstmöglich ein wirksames Beschleunigungsgesetz einführen, das den Mobilfunk- und Glasfaserausbau als überragendes öffentliches Interesse definiert. Ausbauhindernisse und Bürokratie bauen wir konsequent ab, zum Beispiel durch Fiktionsregelungen. Um den Ausbau zu beschleunigen, führen wir digitale Antragsstrecken (zum Beispiel Breitband-portal) verbindlich ein. Mindestanforderungen an Breitbandanschlüsse erhöhen wir kontinuierlich. Wir streben ein Konzept für markt- und verbraucherfreundliche Migration von Kupfer- auf Glasfasernetze an.

Das Ziel ist weiterhin klar: Glasfaser für jeden Haushalt. Dabei gilt weiter das Prinzip „Markt vor Staat“. Heißt: Nur wenn private Anbieter nicht ausbauen, springt der Staat mit Förderprogrammen ein. Besonders struktur-schwache Regionen mit schwieriger Topografie sollen stärker berücksichtigt werden. Konkrete Ziele, wie die bisherige Maßgabe, bis 2030 komplett Deutschland ausgebaut haben zu wollen, fehlen aber im Vertrag. Das Ziel 2030 wird inzwischen von den ausbauenden Anbietern als nicht mehr realisierbar bezeichnet.

Glasfaser für alle bis 2030: Ziel wird deutlich verfehlt

Für die Studie hat Prof. Dr. Jens Böcker vom Branchenverbandes Breko mit seinem Team 194 Netzbetreiber befragt und weitere Statistiken zurate gezogen. Alle miteinander gehen davon aus, dass die politisch gewollte Quote einer Versorgung von Glasfaserfaser auf Basis des geworfenen Handtuchs (Homes Passed) von 50 Prozent bis Ende 2025 machbar ist. Möglicherweise sind sogar 54 Prozent drin. Doch dann kommt offenbar die Vollbremsung. Denn den Daten nach geht die Studie davon aus, dass das politische Ziel von 100 Prozent Versorgung bis 2030 krachend verfehlt wird. Bei einer stabilen Entwicklung sind 76 Prozent zu erwarten, ein Korridor bis 86 Prozent denkbar. 

Aber zur Erinnerung: Das Glasfaserkabel liegt dann noch nicht im Haus oder der Wohnung. Hier geht man von weitaus geringeren Quoten aus: 48 Prozent Homes Connect bis 2030 seien realistisch – knapp doppelt so viele wie heute. Dabei geht die gesamte Branche davon aus, dass die Nachfrage nach Bandbreite steigt. Für 2028 werde das durchschnittliche Tarif-Angebot bei etwas mehr als 850 Mbit/s im Down- und 600 Mbit/s im Upstream liegen. Das ist mit Kabel oder DSL nicht machbar.

„Ampel hat Interesse am Glasfaserausbau verloren“

Mit Blick auf die Prognose der Marktanalyse warnt Breko-Präsident Norbert Westfal. Es brauche jetzt „mehr denn je eine klare politische Kurskorrektur, um Investitionssicherheit zu schaffen und Investitionsanreize zu setzen.“ Dass sich der Ausbau in der Fläche verlangsame, sei ein Frühindikator mit Folgen. Das Ziel der flächendeckenden Glasfaserversorgung bis 2030 werde so deutlich verfehlt. „Als Breko schlagen wir schon lange konkrete Maßnahmen zur Erreichung dieses Ziels vor. Insbesondere fordern wir von der Bundesnetzagentur ein Konzept für einen wettbewerbskonformen Übergang von Kupfer- auf Glasfasernetze.“ Aus Sicht der Alternativanbieter gelte es zu verhindern, dass die Deutsche Telekom ihr Kupfernetz strategisch nur dort abschalte, wo sie selbst Glasfaser verlegt habe. Quellen: bundesregierung.de & inside-digital.de (Fotos:VDFP)


Anerkennung von ruhegehaltsfähigen Dienstzeiten vor dem 17. Lebensjahr

Liebe Kollegen, mittlerweile befinden sich auf unserer Liste insgesamt 134 Personen. Rückmeldungen zum jeweiligen Bearbeitungs-stand gaben 118 Kollegen und Kolleginnen. Danach wurden 76 neue Festsetzungsbescheide zugestellt, 42 sind noch unbearbeitet. Das entspricht einem Bearbeitungsstand von nicht ganz 65 Prozent. Seit April 2025 haben sich auch nur noch 35 Kollegen bei uns gemeldet, die ihren Status entweder bestätigt oder ihre Bearbeitung mitgeteilt haben.

Das zeigt m.E. auch wie langsam die Mühlen der BAnst PT mahlen. Bitte meldet euch weiterhin bei Gunter Heckmann, wenn ihr neue Informationen zu euren eigenen Fällen oder im Allgemeinen zu unserem Thema habt per E-Mail an gunter.heckmann [at] t-online.de oder per Telefon unter 06834/953525!

Von den drei Kollegen, welche eine Verböserung wegen fehlender mittlerer Reife erfahren haben, hat mittlerweile mindestens einer Klage dagegen eingereicht. Die BAnst PT bezieht sich bei diesen Kollegen, welche ihre Handwerkerprüfung nach dem Januar 1980 gemacht haben, letztlich auf ein zwischenzeitlich geändertes Bundesbeamtengesetz, wonach der Zugang zum mittleren Dienst auch einen mittleren Bildungsabschluss zu Grunde legt und die gesamte Ausbildungszeit nun als reine Schulzeit und damit auch als nicht ruhegehaltsfähig erachtet. Dagegen haben die betroffenen Kollegen Widerspruch eingelegt, RA Lenders und VERDI via DGB-Rechtsschutz sind involviert.


Aus den Bezirksverbänden

Bezirksverband Westfalen Mitgliederversammlung vom 19. November 2025

Bezirksvorsitzender Jörg Walther eröffnete die Versammlung im Hotel Kehrenkamp in Hagen mit dem Hinweis, dass die Einladung diesmal über die Veröffentlichung in den Verbandsnachrichten und zusätzlich, soweit bekannt, über E-Mail-Adressen erfolgte.

Die vorliegende Tagesordnung wurde angenommen. Nach der Totenehrung legte Jörg Walther seinen Geschäftsbericht für das abgelaufene Geschäftsjahr vor, berichtete über die alle 3 Monate stattfindenden Sitzungen in Lütgendortmund. Darunter auch das Thema Übernahme des Tarifabschlusses für den Öffentlichen Dienst in zwei Stufen auf die Bundesbeamten. Zudem über die amtsangemessene Alimentation auf Bundesebene welche in Kürze umgesetzt werden soll, dies zurzeit vom Bundesverfassungsgericht geprüft wird. Den Kassenbericht erläuterte Roland Kaiser. Die beiden Kassenprüfer hatten an der Kassenführung nichts zu bemängeln und beantragten die Entlastung des Kassierers und des Vorstandes, welche auch einstimmig erfolgte.

Blick in die Mitgliederversammlung (Foto: VDFP)

Die Neuwahlen brachten folgendes Ergebnis:

  1. Vorsitzender           Jörg Walther
  1. Stv. Vorsitzender    Lothar Siewert
  2. Stv. Vorsitzender    Armin Kattelmann

Schriftführer                 Klaus Wilhelm Nieme

Stv. Schriftführer          Heinz Klein

  1. Kassierer                Roland Kaiser

Stv. Kassierer               Bernd Schleep

Kassenprüfer:               Rolf-Dieter Kruspe, Klaus Engelbracht

Im Anschluss wurden die Delegierten für den Bundesdelegiertentag 2026 nominiert.

Danach wurde der vorliegende Antrag zur Beitragsanpassung besprochen welcher wegen laufend steigender Kosten dringend nötig ist, und darüber abgestimmt. Mit nur einer Enthaltung wurde die Beitragsanpassung ab 2026 genehmigt.


Bezirksverband Nordwürttemberg

Einladung zur Mitgliederversammlung 2026

Am Donnerstag, den 23. April 2026, findet in der Gaststätte des “Polizeisportvereins Stuttgart“ die Mitgliederversammlung 2026 des Bezirksverbandes Nordwürttemberg statt, zu der alle Mitglieder recht herzlich eingeladen sind.

Tagungsort:    Gaststätte Polizeisportverein Stuttgart, Fritz-Walter-Weg 10, 70372 Stuttgart- Bad Cannstatt.

Beginn der Veranstaltung: 9:30 Uhr. Zur Begrüßung gibt es Kaffee und Butterbrezeln.

Vorschlag zur Tagesordnung:

Begrüßung

Referat der PBeaKK, u.a. Thema Pflege

  • Genehmigung der Tagesordnung
  • Totenehrung
  • Wahl Tagungsleitung
  • Geschäftsbericht des Bezirksvorstandes
  • Kassenbericht der Jahre 2024 – 2025
  • Bericht der Kassenprüfer
  • Aussprache zu den Berichten
  • Entlastung des Bezirksvorstandes
  • Neuwahl des Bezirksvorstandes
  • Neuwahl Kassenprüfer
  • Behandlung der vorliegenden Anträge
  • Nominierung der Delegierten zum Bundesdelegiertentag 2026
  • Sonstiges
  • Schlusswort des Bezirksvorsitzenden

Fahrt- und Bewirtungskosten trägt der Verband.

Zur besseren Planung melden sich interessierte Mitglieder bitte bis zum 10. April 2026 bei Joachim Schlund, Tel.: 07138 - 53 38, oder Rainer Hofmann, Tel.: 07161 - 4 18 53, oder per E-Mail: mail@vdfp.de

Anreise mit ÖPNV:  Haltestelle Neckarpark, der S1

Auf ihr Kommen freut sich der Bezirksvorstand


Geburtstage und Jubilare

Bezirksverband Berlin

Zum 87. Wiegenfest gehen unser ganz besondern Glückwünsche an den langjährigen Bundesvorsitzenden Peter Behrend. Den 84. Geburtstag durfte Horst Richter feiern. Auf 83. Lebensjahre darf Horst Mleczkowski zurückblicken. Zum 82. Geburtstag gratulieren wir Manfred Hollschewski.

 Für 50 Jahre Mitgliedschaft bedanken wir uns bei Karl-Heinz Dreczka.

Bezirksverband Bremen-Uelzen

Unsere ganz besonderen Glückwünsche gehen an Gerhart Ibbeken aus Bremen zum 91. Geburtstag. Den stolzen 90. Geburtstag feierte Dietrich Zabler aus Uelzen. Erwin Anuth aus Bruchhausen-Vilsen gratulieren wir zum 87. Geburtstag. Den 85. Geburtstag feierte Wolfgang Storch aus Leezdorf. Zum 84. Geburtstag gehen die allerherzlichsten Glückwünsche an Bernd Düver aus Uelzen. Zum 83. Geburtstag gehen unsere Glückwünsche an Hans Jürgen Siegmüller aus Bremen, Götz Stollberg aus Lüchow und Richard Meiners aus Emden. Seinen 82.Geburtstag feiert Harri Walessa aus Bramsche. Heinrich Jansen aus Aschendorf und Werner Fuhler aus Friesoythe (Neuscharrel) feierten ihren 81.Geburtstag. Den runden 80.Geburtstag feierte Wilfried Dierks aus Langwedel. Den 75.Geburtstag feierten Alfred Schweers aus Twistringen-Scharrendorf und Reinhard Hoppe aus Dähre-Kortenbeck.

Bezirksverband Freiburg

Auf stolze 88. Jahre darf Klaus Ackenheil aus Achern zurückblicken. Zum 87. Geburtstag gratulieren wir Peter Schroth aus Loßburg. Zum 85. Geburtstag wünschen wir Alwin Pfriender aus Rottweil und Wolfgang Bender aus Offenburg alles Gute. Auf nur ein Jahr weniger, das 84. Wiegenfest, durfte Kuno Thoma aus Balingen zurückblicken. Den 83. Geburtstag feierte Helmar Wigant aus Schiltach. Zum runden 80. Geburtstag gratulieren wir Reinhard Reinert aus Appenweiler.

Bezirksverband Mitte

Zum stolzen 90. Geburtstag gratulieren wir recht herzlich Wilhelm Becker aus Reiskirchen und Kurt Schmidt aus Schöneck. Dieter Barbeln aus Andernach und Alfred Schlögel aus Darmstadt wünschen wir zum 85. Geburtstag alles Gute. Zum runden 80. Geburtstag gehen unsere Glückwünsche an Rainer Bodson aus Biebertal, Toni Ewald May aus Mendingen, Rolf Müller aus Dreieich, Bernd-Peter Reimann aus Frankfurt, Walter Reiter aus Igel und Peter Strub aus Kadenbach. Zum 75. Geburtstag gratulieren wir Fred Meisel aus Weiterstadt recht herzlich.

Für 50 Jahre Mitgliedschaft bedanken wir uns bei Gerhard Diel aus Künzell, Bernd Krüger aus Rüsselsheim, Jürgen Räder aus Bad Kötzting und Eberhard-Edgar Reich aus Kirchhain.

Für 40 Jahre Mitgliedschaft geht unser Dank an Günter Benisch aus Lauterbach und Volkmar Keller aus Alsbach-Hähnlein.

Bezirksverband Nord

Udo Bestmann aus  Hamburg gratulieren wir recht herzlich zum 85. Geburtstag. Auf 84 Lebensjahre darf Heinrich Schönfeldt aus Hamburg zurückblicken. Der Stv. Bezirks-vorstand Klaus-Peter Baller aus Ammersbek und Peter Hansen aus Jersbek durften den 82. Geburtstag feiern. Zum runden 70. gratulieren wir Ulrich Badde aus Borstel.

Für 50 Jahre Mitgliedschaft bedanken wir uns bei Rolf Bünning aus Neumünster und Andreas Petersen  aus Niebüll.

Bezirksverband Nordwürttemberg

Zum 85. Geburtstag gehen unsere allerbesten Glückwünsche an Eberhard Marquet aus Weilheim, Joachim Schmidt aus Stuttgart, Rudolf Sorg aus Aalen-Dewangen und Helmut Weber aus Schwäbisch Hall. Auf 75 Lebensjahre dürfen zurückblicken Willy Beer aus Ilsfeld, Heinz Flamm aus Römerstein, Robert Frank aus Großbottwar, Werner Kluge aus Obersulm und Dieter Schlichenmaier aus Backnang.

Für 50 Jahre Mitgliedschaft bedanken wir uns bei Ludwig Bergmann aus Schnürpflingen, Manfred Boje aus Reutlingen, Karl-Heinz Common aus Ötisheim, Kurt Haberroth aus Backnang, Wilhelm Hascher aus Deggingen, Paul-Peter Heindrichs aus Bad Wildbad, Bernhard Hinderer aus Aichwald, Bernhard Kinscher aus Sachsenheim, Hans-Dieter Klein aus Stuttgart, Karl-Heinz Knoblauch aus Erbach, Helmut Kovatsch aus Fellbach, Ulrich Mugrauer aus Neuenstein, Peter Schick aus Crailsheim, Franz Spang aus Heilbronn, Karlheinz Weller aus Heilbronn und Jürgen Wiedel aus Bretzfeld.

Für 40 Jahre Mitgliedschaft bedanken wir uns bei Harri Bachmann aus Gerstetten, Jürgen Baumann aus Öhringen, Otto Blumenstock aus Unterfischach, Helmut Braun aus Dornstatt-Tomerdingen, Bernhard Endress aus Obersulm, Rainer Exner aus Stuttgart, Wilfried Frank aus Römerstein-Donnstetten, Wolfgang Geiger aus Donzdorf. Reinhard Geis aus Westerstetten, Bernhard  Gillitzer  aus  Abtsgmünd,  Reiner

Grabowski aus Ulm, Gerhard Hauber aus Sachsenheim, Klaus Hegele aus Mögglingen, Manfred Herkt aus Öhringen, Ulrich Hinderer aus Kirchheim, Jürgen Hofmann aus Sulzbach/Murr, Ulrich Jag aus Kupferzell, Günter Jauss aus Erkenbrechtsweiler, Reinfried Kirchhof aus Gemmingen, Werner Laidig aus Vellberg, Herbert Landgraf aus Gammelshausen, Jürgen Leykauf aus Ulm, Martin Rapp aus Dürnau, Hans-Joachim Reutter aus Lorch, Rudi Sanwald aus Heilbronn, Hans Schuhkraft aus Rosengarten, Werner Stutz aus Michelbach/Bilz, Ernst Thalacker aus Neuenstein, Eckhard Träuble aus Alberhausen, Roland Wagner aus Bühlertann, Helmut Wieland aus Wolpertshausen und Friedhelm Zimmermann aus Michelfeld.

Bezirksverband Südbayern

Zum stolzen 93. Geburtstag gratulieren wir recht herzlich Walter Tausend aus Altusried. Auf 88 Lebensjahre darf Franz Götzfried aus Türkheim zurückblicken. Den 86. Geburtstag feierte Walter Hoder aus Kempten. Josef Eggl aus Übersee gratulieren wir zum 85. Glückwünsche zum 81 Geburtstag gehen an Harro Enzensberger aus Kempten, Rainer Hoffmann aus Gablingen und Karl-Heinz Horn aus Kempten. Auf 78. Lenze darf Ernst Hoyer aus Augsburg zurückblicken. Den 77. Geburtstag feierte Ernst Mathies aus München. Zum 76. Wiegenfest gehen unsere Glückwünsche an Rupert Hamberger aus Traunstein.

Bezirksverband Südwest

Zu seinem 93. Geburtstag wünschen wir Helmut Reyinger aus Saarbrücken alles Gute. Das runde 90. Wiegenfest feiert Bernhard Sauer aus Neustadt. Manfred Lutz aus Wadgassen kann auf 89 Jahre und Siegfried Schöneberg aus Kaiserslautern auf 87 Jahre zurückschauen. Den 86. Geburtstag feiern Lutz Leppla aus Kaiserslautern und Manfred Lutz aus Wadgassen. 85 Jahre alt ist Friedrich Bur am Orde aus Blieskastel, auch ihm herzlichen Glückwunsch. Auf 84 Lenze kann Klaus Kettenring aus Otterberg zurückblicken. Ihren 83. Geburtstag feiern Lothar Baus aus Homburg und Friedrich Clemens aus Kaiserslautern. Uwe Dielforter aus Bruchmühlbach-Miesau und Herbert Rohrbacher aus Überherrn beglückwünschen wir zu 82 Lebensjahren. Auf stolze 75 Jahre blicken Walter Schmitt aus Schiffweiler, Peter Schulien aus Losheim und Arnold Wahl aus Frankenthal zurück.

Bezirksverband Westfalen

Zum runden 80. Geburtstag gratulieren wir recht herzlich Günter Clever aus Paderborn, Klaus Kallenbach aus Dortmund, Volkhard Müller aus Marl, Wolfgang Redder und Heinz-Werner Rohn aus Dortmund, Hans Joachim Sorge aus Leer und Achim Wiegand aus Horn-Bad Meinberg. Den 75. Geburtstag durften feiern Klaus-Peter Eickhoff aus Greven, Rudolf Hanning aus Havixbeck, Heinz-Josef Kilsch aus Hagen, Rolf Schiermeyer aus Bad Oeyhnhausen, Lothar Siewert aus Hagen und Klaus-Dieter Wagner aus Iserlohn.

Für 40 Jahre Mitgliedschaft bedanken wir uns bei Peter Basenau, Volker Drewing, Walter Isensee und Jürgen Suermann, alle aus Dortmund, Henning Kämpf aus Siegen, Gerhard Kampschulte und Bernhard Streit aus Hagen.

Für 50 Jahre Mitgliedschaft geht unser Dank an Dieter Brings aus Schwerte, Jürgen Riedel aus Dortmund und die Bochumer Heinz-Peter Pisters, Hans-Jürgen Sperling und Gerhard Strelow.

Wir wünschen allen Jubilaren und Geburtstagskindern, auch den hier nicht genannten, alles Gute, vor allem Gesundheit!


Kontowechsel

Bitte denken sie bei einem Wechsel ihrer Bank auch daran ihren VDFP über die Kontoänderung zu informieren! Der einfachste Weg hierzu ist unser Kontaktformular.


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