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VDFP Info 2019-2 Interessantes zu den Quar¬tals¬zahlen der Deutsche Telekom AG

Herausgegeben am: 
20. August 2019

13.08.2019   Ein Beitrag von www.teltarif.de

Telekom-Chef: "Wir bauen weiter aus"

Regel­mäßig legt die Deut­sche Telekom als Akti­enge­sell­schaft ihre  vor, wir (www.teltarif.de) haben darüber schon berichtet. Dabei ergeben sich aus dem Fragen und Antworten inter­essante Zusatz­infor­mationen, die wir Ihnen nicht vorent­halten wollen.

Beste Zahlen aller Zeiten?

Telekom Chef Höttges bezeichnet seine Quar­tals­zahlen "als die besten Zahlen aller Zeiten" und bat die am Telefon zuge­schal­teten Jour­nalisten, bei ihrer Bericht­erstat­tung nicht nur auf die in Folge sehr guten Zahlen von T-Mobile USA, sondern auch der Telekom in Europa zu schauen. Höttges sieht sein Unter­nehmen "unter Dampf", die Umsätze seien "stärker als die mittel­fris­tigen Erwar­tungen" gewesen und das trotz einer sich abschwä­chenden Konjunktur.

Das Wachstum der Telekom in Europa sei "in der Branche einzig­artig", was das zweite Quartal 2019 eindrucks­voll unter­mauert habe. In den letzten 5 Jahren wurden 72 Milli­arden Euro inves­tiert, zieht man die Ausgaben alleine für Funk­frequenzen (Spek­trum) ab, sind es immer noch 55 Milli­arden, die in das Netz und die notwen­dige Technik inves­tiert wurden.

Bei der Kunden­entwick­lung im Mobil­funk kann die Telekom in Europa 49,5 Millionen Vertrags­kunden (im Vergleich zum Vorjahr sind das 3,1 Millionen mehr) vermelden. Das Kombi-Produkt "Magenta Eins" (= Rabatt für Kunden, die zugleich im Fest­netz und im Mobil­funk bei

(Original-)Telekom unter Vertrag sind) haben in Europa 8,6 Millionen (plus 2 Millionen im Vergleich zum Vorjahr) gebucht.

Die LTE Abde­ckung liege in Deutsch­land mit 97,8 Prozent der Bevöl­kerung fast so gut wie in den USA, bis Jahres­ende sollen es 98 Prozent werden. In Deutsch­land wurden in den letzten 12 Monate gleich 1.400 neue Stationen aufge­baut. Es könnten noch mehr sein, doch dafür fehlen Geneh­migungen. Die "beste Netz­qualität in Deutsch­land" hätten die Leser der Fach­zeit­schrift Connect beschei­nigt. Die Telekom sei der "größte Investor im Fest­netz und im Mobil­funk".

Netz­ausbau der weißen Flecken mit Roaming?

Höttges lobte teltarif.de für die Frage nach dem aktu­ellen Stand der Dinge in Sachen lokales, regio­nales oder natio­nales Roaming: "Sie haben noch am ehesten verstanden, um was es dabei geht". Derzeit finde eine Diskus­sion über Stand­orte, wo noch "weiße Flecken" sind, statt. Dabei gehe es um länd­liche oder nicht oder nur dünn besie­delte Gebiete, um Verbin­dungs­straßen, um Gebiete mit über­wiegend Land­wirt­schaft oder Gebiete, die unter Natur­schutz stünden, wo jede Verän­derung per se proble­matisch ist.

Im Detail werde intensiv über (passives) Stand­ortsha­ring disku­tiert. Das bedeutet: "Hier wird eine Infra­struktur (z.B. ein Sende­turm) errichtet, wo die (vier) Netz­betreiber ihre Antenne (und ihre Technik) rein­hängen können. Wir unter­stützen diese Diskus­sion auf Bundes­ebene. Diese Fragen sind sehr kompli­ziert zu regu­lieren, und es wird sehr teuer. Wir begrüßen aber, dass sich die Politik in der Verant­wortung sieht."

Tech­nisch gäbe es weitere Optionen, beispiels­weise, dass ein Sender mehrere Netz­kennungen ausstrahlt, wodurch das Handy "glaubt", das "eigene" Netz sei dort vorhanden, das steht aber nicht auf der Agenda. Der neue Netz­betreiber "1&1" wolle wohl ein National-Roaming mit Telefónica verein­baren, vermutet Höttges. Die Deut­sche Telekom stehe Verein­barungen offen gegen­über, wenn sie kommer­ziell sinn­voll seien, die Details würde dann die DFMG aushan­deln.

Keine asym­metri­sche Kosten

Mit 1&1-Dril­lisch gebe einen "neuen Spieler zum Schließen von weißen Flecken". Es gebe für ihn aber Grenzen: "Was aber nicht sein kann, dass die Telekom etwas mit fixen Kosten errichtet und dann von anderen mit varia­blen asymmetrischen Kosten genutzt werden kann." Die Telekom habe teuer aufge­baut und dadurch einen Wett­bewerbs­vorteil. Höttges befürchtet, dass Andere mit güns­tigen varia­blen Kosten ihm diesen Vorteil wegnehmen könnten.

Zur Verdeut­lichung: Die Baukosten eines Sende­mastes mit Technik betragen beispiels­weise 200.000 Euro, diese festen Kosten ändern sich nicht, wenn ein Netz­betreiber oder alle drei Netz­betreiber darüber funken. Wenn aber einer aufbaut und alleine bezahlt, hat er mehr Kosten, als die anderen, die nur ihre (gele­gent­liche) Nutzung bezahlen. Dadurch können die anderen güns­tiger sein, weswegen die Kunden dorthin wech­seln könnten. Der "teure" Anbieter, der aufge­baut hat, hätte das Nach­sehen.

Höttges ist auch zu Verein­barung zur Mitnut­zung seines Mobil­funk­netzes bereit, wenn es sich kommer­ziell rechnet. Zur Erin­nerung: Die Telekom hatte die Kunden des dama­ligen Neuein­stei­gers VIAG-Interkom (heute o2) für ein paar Jahre auf ihr Netz gelassen, dadurch war eine SIM-Karte von VIAG/o2 zeit­weise für tech­nisch inter­essierte und infor­mierte Kunden viel inter­essanter, als die teureren Tarife im Original-Telekom-Netz.

Funk­türme verkaufen?

Die Deut­sche Funk­turm-Manage­ment Gesell­schaft (DMFG), worüber die Telekom alle ihre Sende­stand­orte verwaltet, entwi­ckelte sich besser als gedacht. Im Vergleich zum Vorjahr kamen 1.400 neue "physi­kali­sche Stand­orte" (z.B. Anten­nenmasten) hinzu, für die Jahre 2018 bis 2021 sollen das mehr als 9.000 neue Stand­orte an Stellen werden, wo es vorher nichts gab.

Erst jetzt sei Voda­fone auf die Idee gekommen, die eigenen Funk­türme in eine eigene Gesell­schaft auszu­lagern. Die Telekom hat nicht vor, ihre Funk­turm-Tochter an die Börse zu bringen oder zu verkaufen. "Heute gehören die Türme den Aktio­nären zu 100 Prozent. Das ist ein enormer Wert und perspek­tivisch ist großes Wachstum möglich. Trotzdem könnte zu einem bestimmten späteren Zeit­punkt denkbar sein, die Tochter ganz oder in Teilen zu verkaufen oder an die Börse zu bringen (IPO), es seien auch Part­nerschaften mit anderen Unter­nehmen denkbar.

Wann geht es mit 5G wirk­lich los?

Tim Höttges musste auf Nach­frage einräumen, dass der "5G Start relativ kompli­ziert" sei. "Wir warten auf die Zutei­lung und sind massiv dabei, die Stand­orte aufzu­bauen." Man sehe sich hier weder vor noch hinter dem Wett­bewerb: "Wir werden auf der IFA einiges zu 5G sagen. Sobald Lizenzen da sind, geht’s los." Die Telekom werde "eine führende Rolle bei 5G spielen", schon jetzt seien 80 Prozent der laufenden Stand­orte bereits "5G-ready".

Vor einem Jahr wurde der Ausbau von Super-Vecto­ring im Fest­netz gestartet, mit dem die Telekom Band­breiten von bis zu 250 MBit/s errei­chen kann. Damit können 22 Millionen Haus­halte und Unter­nehmen erreicht werden, bis zum Jahres­ende sollen es 28 Millionen sein und die 30 Millionen-Marke soll auch noch geknackt werden.

Glas­faser gewinnt an Fahrt

Die Zahl der Glas­faser-basierten Haus-Anschlüsse, die in Betrieb sind, stieg um 22 Prozent auf 13,4 Millionen, wobei die Telekom unter "glas­faser­basiert" nicht nur FTTB oder FFTH (bis ans oder ins Haus), sondern auch FTTC (Glas­faser bis zum Stra­ßenver­teiler an der Ecke, auch als "Vecto­ring" bekannt) versteht. Die Zahl der Haus­halte, die insge­samt per Glas­faser (inklu­sive Vecto­ring) erreichbar wären (Homes passed) und die schon ange­schlossen sind (Homes connected) liege bei 34 Millionen Anschlüssen, ein Zuwachs von rund 2,6 Millionen.

Weitere 50 Gewer­bege­biete sollen direkt mit Glas­faser durch die Telekom bis aufs Grund­stück oder ins Gebäude erschlossen werden, was dann insge­samt 245 verschie­dene Gewer­bege­biete erreicht, wo etwa 100.000 Unter­nehmen an die begehrte Glas­faser kommen können.

Die Telekom will künftig weiter in den Ausbau auf hohem Niveau inves­tieren. Beim Ausbau der Glas­faser werde über­propor­tional zum Markt­anteil inves­tiert, aber: "Wir können nicht alleine alle weißen Flecken in Deutsch­land schließen."

Vorteile der Unity­media-Voda­fone Fusion?

Leicht ironisch bemerkte Höttges, dass der Zusam­menschluss von Liberty ("Unity­media") und Voda­fone auch etwas was Gutes habe. Endlich gebe es einen Wett­bewerber, "der eine Fest­netz­infra­struktur vergleichbar zur Deut­schen Telekom hat." Höttges will seinen Kommentar aber nicht als "Lob" verstanden wissen. Die Politik habe entschieden, dass Voda­fone und Liberty zusam­menkommen, also eine Entschei­dung für mehr Wett­bewerb und er hoffe auf mehr Infra­struk­turwett­bewerb.

Aller­dings erwarte die Telekom, dass Voda­fone nun auch beim Netz­ausbau in bisher unver­sorgten Regionen tätig werde und "nicht nur ihre alten Kupfer-Koax-Netze aufrüste", sondern auch "echte Glas­faser bis zum Haus verlegt und insbe­sondere im länd­lichen Raum ein Stück der Ausbau­last abnimmt."

Hand­schellen abnehmen!

Höttges Posi­tion habe sich nicht geän­dert. Er hält es nach wie vor für nicht klug, dass Wett­bewerb bei Wohnungsbau, Einspei­sungs­gebühren und regu­lato­rische Einschrän­kungen nur für die Telekom gälten, aber nicht für Voda­fone. "Ich möchte die Hand­schellen abge­nommen bekommen, im freien Wett­bewerb agieren." Höttges möchte Wett­bewerb auf Augen­höhe und behält sich weiter eine denk­bare Klage gegen die von der EU geneh­migte Fusion von Unity­media/Liberty und Voda­fone vor.

Die Telekom werde auf jeden Fall reagieren. Der Service werde neu orga­nisiert, die Shops neu restruk­turiert. "Alle Kosten kommen auf dem Prüf­stand. Wir werden uns offensiv mit Problemen so schnell wie möglich ausein­ander­setzen."

Die Telekom-Läden sollen sich verän­derten Kunden­verhalten anpassen. Er musste fest­stellen, dass viele Privat­kunden lieber online bestellen wollten, dennoch bleibe der Telekom der persön­liche Kontakt wichtig. Anhand der Besu­cher­zahlen ("Kunden­frequenzen") werden alle Läden (Shops) geprüft, ob sie noch rentabel sind. Man habe etwa 15 bis 20 Shops geschlossen oder in "Part­nerge­schäfte" umge­wandelt, und es wurden auch verein­zelt ganz neue Shops eröffnet.

Immer wieder wird vorher­gesagt, dass das Fest­netz nicht mehr inter­essant sei. Die Telekom stellt hingegen fest, dass das Verbund­produkt "Magenta Eins" in ganz Europa sehr stark gefragt ist. 23 Prozent der Telekom-Fest­netz-Kunden oder 54 Prozent der Telekom Mobil­funk-Kunden haben ein "Magenta Eins" Produkt gebucht, dabei bekommen die Kunden beispiels­weise einen Rabatt auf die Grund­gebühr des Mobil­funk-Vertrages und eine Flat­rate vom dazu­gehö­renden Fest­netz­anschluss zu allen deut­schen Mobil­funk­rufnum­mern oder bei Prepaid-Mobil­funk ein kosten­loses Daten­volumen dazu.

12,2 Millionen deut­sche Mobil­funk-Kunden haben bereits einen LTE-Tarif und ein dafür passendes Gerät im Einsatz. Die (mobile) Daten­nutzung der Kunden ist im Schnitt auf 3,2 Giga­byte im Monat (um mehr 300 MB) gestiegen.

Mega­trend Gaming

Die bevor­stehende Spezial-Messe "Gamescom" ist für die Deut­sche Telekom überaus wichtig. Man stehe in Kontakt mit dem Spie­leher­steller SK-Games und habe sich in Deutsch­land stark bei e-sports enga­giert. Sein Unter­nehmen glaubt zutiefst an Games, der kome­tenhafte Erfolg des Spiels "fort­nite" zeige es. Die Telekom-Vorstände waren zu Besuch in Seoul (Korea), wo man in Sachen "e-sports" und "Gaming" über­haupt schon viel weiter sei.

5G werde auch im Endkunden-Bereich enormen Schwung bekommen, schnelle Games werden durch 5G erst richtig spielbar, Gaming sei der Mega­trend. "Hier haben sich junge Menschen eine eigene Indus­trie geschaffen." Das werde etablierten Anbie­tern nicht immer gefallen. Man müsse die mögliche Klientel und die bereits bekannten Kunden im Auge behalten, die "Online-Zuschalt­zahlen wachsen expo­nentiell".

Was tut sich bei der IP Migra­tion im Fest­netz?

Die Umstel­lung aller Telefon-Anschlüsse im Fest­netz auf das Internet-Proto­koll im Fest­netz (die soge­nannte "IP-Migra­tion") ist bei der Telekom "bereits zu 93 Prozent durch." Die Umstel­lung habe das Unter­nehmen mit hohen drei­stel­ligen Summen belastet. "Aber jetzt haben wir das Ende im Auge." Bis Ende 2019 sollen alle Privat­kunden komplett umge­stellt sein. Wer einen reinen "Tele­fonie"-Anschluss hat, wird in vielen Fällen davon wenig merken, da sich das notwen­dige "Modem" im nächsten Vertei­lerkasten oder der Vermitt­lung ("Hvt") befindet. Bei einigen Anschlüssen kann es aber tech­nisch notwendig sein, einen Router zu Hause zu instal­lieren, auch wenn der Anschluss ohne Internet gebucht wurde.

Im ersten Halb­jahr 2020 sollen dann auch alle Geschäfts­kunden umge­stellt sein.

Mit der Umstel­lung auf das Internet-Proto­koll "machen wir als größter Tele­kommu­nika­tions­anbieter in Europa einen Riesen Schritt nach vorne. Für konver­gente Dienste müssen wir eine Sprache spre­chen. Vecto­ring und Super­vecto­ring sind erst über das Internet-Proto­koll möglich geworden.

Höttges tue jeder Kunde leid, dem persön­lich gekün­digt werden musste, weil die Kunden nicht auf ihre altge­wohnten Dienste verzichten wollten und sich daher nicht gemeldet oder der Kündi­gung wider­spro­chen hatten.

Die IP-Umstel­lung sei ein auf fünf bis sechs Jahre ange­legtes Projekt, was am Ende große Produk­tivi­täts­fort­schritte bringe und große finan­zielle Mittel frei­setze.

Kündi­gungen wegen IP-Umstel­lung

Höttges räumte ein, dass einige Kunden im Zuge der IP-Umstel­lung auch von sich aus gekün­digt haben. Nicht nur bei privaten Endkunden, sondern auch im geschäft­lichen Bereich, wo Firmen bei diese Gele­genheit, selten oder nie genutzte Anschlüsse, die es noch gab, gekün­digt oder mehrere ehema­lige Analog-Anschlüsse auf den neuen IP-Anschluss zusam­menge­legt haben.

Glas­faser Joint-Venture: Entschei­dung im September?

teltarif.de wollte wissen, was der Stand des Joint-Venture zwischen Telekom und der EWE-Tel zum gemein­samen Ausbau eines Glas­faser­netzes ist?

Der Vertrag über das Joint-Venture (gemein­sames Unter­nehmen) wurde am 18. März dieses Jahres unter­zeichnet, die Gesell­schaft heißt derzeit "Glas­faser Nord­west i.Gr." und wurde dem deut­schen Kartellamt "vorge­stellt". Das Kartellamt habe "aufgrund der Komple­xität eine "Beur­teilung der Phase 2" für erfor­derlich gehalten, das Verfahren läuft derzeit. "Wir erwarten bis Ende September eine Entschei­dung des Kartell­amts. Wir sind zuver­sicht­lich, das wird posi­tive Effekte für alle Kunden haben." Gemeinsam mit dem privaten Netz­anbieter EWE will die Telekom verstärkt Glas­faser­netze im Norden des Landes ausrollen.

USA: Es wächst und wächst

In den USA konnte T-Mobile US seit Mitte 2013 mehr als 1 Millionen Neukunden pro Quartal gewinnen und das unun­terbro­chen. Im Vergleich zum letzten Jahr waren es 7,4 Millionen Neukunden und nur 0,78 Prozent der Kunden sind gegangen ("churn"), was in der Branche ein traum­haft nied­riger Wert sei. Höttges ist sich sicher, dass sein Erfolg auf seiner Netz­abde­ckung basiert.

Mit LTE(4G) könne in den USA 99 Prozent der US-Bevöl­kerung erreicht werden. Derzeit ist T-Mobile dabei, in den USA LTE600 (600 MHz) auszu­rollen, was zugleich auch als Vorbe­reitung für 5G zu sehen ist.

Schon jetzt werden in den USA 6600 Städte und Orte in 46 Bundes­staaten und Puerto / Rico erreicht. Das Ziel ist ein Drittel der "Landes­fläche" mit 156 Millionen Einwoh­nern zu errei­chen. Höttges hat das ehrgei­zige Ziel, in den USA das erste "landes­weite" (nati­onwide) 5G-Netz der USA aufzu­bauen.

Derzeit gibt es noch einige Klagen von Bundes­staaten gegen die Fusion von T-Mobile US und Sprint. Zwar könne man sich grund­sätz­lich vorher (außer­halb des Gerichts) einigen (englisch "Sett­lements"), aber sein Unter­nehmen ginge zunächst mal davon aus, dass es zum Jahres­ende zu einem Gerichts­verfahren kommen werde.

Quelle: www.teltarif.de   vom 13.08.2019

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