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Telekom AG Medieninformationen

08.07.2020

Telekom vernetzt Tower, Funk- und Radarstationen

  • DFS Deutsche Flugsicherung modernisiert Kommunikationsnetz
  • Auftragsvolumen im zweistelligen Millionenbereich
  • Telekom baut rund 870 Kilometer Glasfaser für den Kunden
Die DFS Deutsche Flugsicherung GmbH (DFS) modernisiert ihr Kommunikationsnetz: Kontrollzentralen, Tower, Funk- und Radarstationen tauschen künftig Informationen über Glasfaser aus. Dafür ergänzt die Deutsche Telekom ihr Netz bis Mitte 2022 um rund 870 Kilometer. Anschließend betreibt die Telekom das gesamte aufgebaute Netzwerk für die DFS. Der Wert des Auftrags beläuft sich auf einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag. Der Vertrag läuft über sieben Jahre. 

Das neue Glasfasernetz für die DFS wird insgesamt mehrere zehntausend Kilometer lang und erstreckt sich von Helgoland bis Kaufbeuren. Es verbindet vier Kontrollzentralen, die Tower der 16 internationalen Flughäfen sowie 130 Funk- und Radarstationen in Deutschland. Rund 80 Standorte erhalten erstmals einen Glasfaser-Anschluss. 

„Das neue Glasfasernetz ist ein wichtiger Baustein für die Digitalisierung der Flugsicherung“, sagt Friedrich-Wilhelm Menge, Chief Technology Officer bei der DFS. „Wir wollen unseren Platz unter den führenden Flugsicherungen in Europa weiter ausbauen. Dazu müssen wir Technologien weiterentwickeln und die Potentiale der Digitalisierung und Automatisierung konsequent nutzen. Konkret: Es geht darum, die Sicherheit und die Effizienz im Flugverkehr zu steigern.“

Hagen Rickmann, verantwortlich für die Geschäftskundensparte bei der Telekom Deutschland: „Die Infrastruktur für die Flugsicherung ist systemrelevant. Deshalb hat Sicherheit oberste Priorität: Alle Leitungen sowie die wichtigsten Netz-Komponenten sind mehrfach vorhanden.“ Und ergänzt: „Dies ist einer der ersten größeren Aufträge für unseren neu geschnittenen Geschäftskundenbereich. Seit dem ersten Juli haben wir jetzt alle notwendigen Kompetenzen gebündelt, um solche wichtigen und sicherheitsrelevanten Projekte noch erfolgreicher umzusetzen.“

Über die DFS Deutsche Flugsicherung GmbH
Die DFS Deutsche Flugsicherung GmbH ist ein bundeseigenes, privatrechtlich organisiertes Unternehmen mit rund 5.600 Mitarbeitern (Stand 31.12.2019). Die DFS sorgt für einen sicheren und pünktlichen Flugverlauf. Die rund 2.200 Fluglotsen leiten täglich bis zu 10.000 Flüge durch den deutschen Luftraum, im Jahr mehr als drei Millionen. Deutschland ist damit das verkehrsreichste Land in Europa. Das Unternehmen betreibt Kontrollzentralen in Langen, Bremen, Karlsruhe und München sowie Tower an den 16 internationalen Verkehrsflughäfen in Deutschland. Die Tochtergesellschaft DFS Aviation Services GmbH vermarktet flugsicherungsnahe Produkte und Dienstleistungen und ist für die Flugverkehrskontrolle an neun deutschen Regionalflughäfen sowie an den Flughäfen London-Gatwick und Edinburgh verantwortlich. Seit 2016 arbeitet die DFS an der Integration von Drohnen in den Luftverkehr und hat mit der Deutschen Telekom das Joint Venture Droniq GmbH gegründet.


08.07.2020

Deutsche Telekom baut Testumfeld für Quantentechnik

  • 38 Partner erforschen Anwendungen für den Alltag
  • Daten- und Netzwerksicherheit im Fokus
Die Deutsche Telekom beteiligt sich an der Erforschung von Quantenkommunikationstechnologien. Ziel der 38 Partner des OPENQKD-Konsortiums (Open European Quantum Key Distribution) ist es, die Entwicklung quantensicherer Datenübertragung schneller voranzutreiben. Dafür werden europaweit mehrere Testumgebungen installiert.

In Berlin steht den Forschern ein umfangreiches Glasfasernetz mit IT-Infrastruktur zur Verfügung. Darauf lassen sich alle Arten von QKD-Systemen testen und Begrenzungen ausloten. Derzeit ist deren Reichweite auf rund 100 km eingeschränkt, da keine optischen Verstärker eingesetzt werden können. Die Forscher interessiert, wie einzelne QKD-Systeme zu einem QKD-Netzwerk zusammengeschaltet werden können. Ziel ist es, das Management der Kommunikationsnetze und die Datenübertragung darüber, vor möglichen Angriffen zu schützen.

Neben der Grundlagenforschung für das Konsortium untersuchen die Wissenschaftler auch verschiedene telekommunikationsspezifische Anwendungen. So soll die Frage beantwortet werden, inwieweit ein stabiler, sicherer und kostensparender Betrieb quantenoptischer Kommunikationsstrecken in den Netzen der Deutschen Telekom möglich ist. Auch das Verschlüsseln von Verbindungen bis in das 5G-Mobilfunknetz sind Ziel der Forschung. Zu guter Letzt gilt es, eine Zielarchitektur für den QKD-Schlüsselaustausch in Netzen von Telekommunikationsanbietern zu entwickeln und einzusetzen. 

Über OPENQKD

Das Konsortium hat 38 Kollaborationspartner. Es wird vom AIT Austrian Institute of Technology koordiniert. An 16 Standorten wird getestet und es gibt vier große Testumgebungen (Wien, Österreich; Posen, Polen; Madrid, Spanien; Berlin, Deutschland) für reelle Anwendungsfälle. Dabei geht es beispielsweise um Verschlüsselung vertraulicher Daten zwischen Ministerien, High Performance Computing oder den Schutz kritischer Infrastruktur.


02.07.2020

Datenleitungen für die Cloud einfach selbst buchen

  • Multi Cloud Connectivity Platform von T-Systems
  • Datenleitungen selbst buchen und nach Verbrauch bezahlen
  • Direktverbindungen und VPNs zu AWS, Azure und Google
Mit der Multi Cloud Connectivity Platform buchen Kunden Datenleitungen für Cloud-Anwendungen jetzt direkt bei T-Systems. Die Plattform bietet Verbindungen der Deutschen Telekom sowie anderer Cloud-Netzwerkanbieter zu AWS, Azure und Google. Zur Auswahl stehen in einem Self-Service-Portal Direktverbindungen und Virtual Private Networks. Damit verknüpfen Kunden ihre eigenen Rechenzentren mit der Private Cloud von und verschiedenen Public Clouds. Der Kunde kann kurzfristig Bandbreite zubuchen oder reduzieren. Abgerechnet wird nach Verbrauch.

T-Systems präsentiert die Multi Cloud Connectivity Platform erstmals der breiten Öffentlichkeit am Mittwoch, 8. Juli, von 12.00 bis 13.30 Uhr (MESZ) im Livestream gemeinsam mit einem Gastreferenten von Gartner. Die Veranstaltung findet auf Englisch statt.

Themen und Referenten

  • Einführung in die Multi- und Hybrid-Cloud bei T-Systems, Tom in der Rieden, T-Systems
  • Die Marktsicht auf Multi- und Hybrid-Cloud, die Auswirkungen von Covid-19, David Groombridge, Gartner
  • Deep Dive: Multi Cloud Connectivity Platform, Thomas Gierich, T-Systems
  • Fragen und Antworten

Mit dem neuen Connectivity-Angebot baut T-Systems ihren Service für das Managen von Multi-Cloud-Landschaften weiter aus. Eine IT-Infrastruktur auf verschiedenen Cloud-Plattformen bietet Unternehmen strategische Vorteile. Sie stellt Nutzern im Unternehmen IT-Kapazitäten bereit: etwa virtuelle Maschinen, Speicher, Applikationen und Funktionen. Und dies ganz nach Bedarf, Kosten-, Governance- und Security-Vorgaben oder Performancewünschen. Von der damit verbundenen Komplexität entlastet T-Systems Kunden mit einem umfassenden Multi-Cloud-Management.

T-Systems


01.07.2020

Telekom und Land Sachsen-Anhalt schließen Digitalpakt

  • Telekom versorgt bis Ende 2021 alle Schulen im Land mit FTTH
  • Beide Seiten begrüßen Pakt als „gutes Signal für Sachsen-Anhalt“
  • Magdeburg erhält tausende direkte Glasfaseranschlüsse

Die Telekom und das Land Sachsen-Anhalt haben vereinbart, ihre gute Zusammenarbeit zu intensivieren und dabei einen besonderen Schwerpunkt in der Strukturwandelregion im Süden des Landes zu setzen. Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff, Wirtschafts- und Digitalisierungsminister Prof. Dr. Armin Willingmann, der Sprecher der Geschäftsführung der Telekom Deutschland, Dr. Dirk Wössner und der Geschäftsführer Service der Telekom Deutschland, Dr. Ferri Abolhassan, unterzeichneten dazu heute in der Staatskanzlei den „Digitalpakt Sachsen-Anhalt“. 

Der von Wirtschaftsminister Willingmann initiierte Pakt skizziert die Felder der künftigen Zusammenarbeit, die an die bisherigen Kooperationen anknüpfen. Die Telekom wird den Breitband- und Mobilfunkausbau weiter vorantreiben, alle Schulen ans Glasfasernetz anschließen, bei innovativen Projekten mittels Hochschulkooperationen mitwirken, kommunale Digitalisierungsprojekte unterstützen und insbesondere in der Strukturwandelregion den 5G-Ausbau gestalten. Das Land sorgt im Gegenzug für bessere Rahmenbedingungen durch Bereitstellung potentieller Mobilfunkstandorte, Einwerben von Fördermitteln und Vereinfachung von Förder- und Genehmigungsverfahren – dabei ist selbstverständlich, dass verbesserte Rahmenbedingungen und künftige Fördermittel nicht nur der Telekom, sondern auch allen anderen Telekommunikationsunternehmen zu Gute kommen werden.

In den vergangenen Jahren hat die Telekom maßgeblich zur Verbesserung der Breitband- und Mobilfunkversorgung in Sachsen-Anhalt beigetragen. In den Festnetzausbau wurden seit 2010, dem Beginn des geförderten Breitbandausbaus, mehr als 600 Mio. Euro investiert. Die Telekom versorgt mehr als 80 Prozent der Haushalte und Unternehmen in Sachsen-Anhalt mit FTTC- und FTTH-Anschlüssen. Mit aktuell rund 950 LTE-Mobilfunkstandorten wird eine Bevölkerungsabdeckung von 98,5 Prozent im Telekom-Netz erreicht. Damit sind die Versorgungsauflagen der Bundesnetzagentur in Sachsen-Anhalt erfüllt.

Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff betonte: „Die heutige Unterzeichnung des Digitalpaktes ist ein gutes Signal für Sachsen-Anhalt. Sie unterstreicht, dass wir die Digitalisierung und den Ausbau der Netze in unserem Land in den kommenden Jahren gemeinsam vorantreiben und intensivieren werden. Mit der Deutschen Telekom haben wir einen verlässlichen Partner, der seinen Beitrag dazu leisten wird, dass wir in Sachsen-Anhalt die Chancen des Informationszeitalters nutzen können.“

Telekom Deutschland-Chef Dr. Dirk Wössner sagte: „Wir arbeiten weiter intensiv an einer noch besseren Mobilfunkversorgung und investieren dafür Millionen. So planen wir für die nächsten Jahre in Sachsen-Anhalt 180 neue Mobilfunkstandorte und 210 Erweiterungen. Das ist eine Herkulesaufgabe. Denn fehlende Grundstücke und Genehmigungen bleiben ein großes Thema. Deswegen freue ich mich, dass wir uns mit den politisch Verantwortlichen in Sachsen-Anhalt heute unserer gegenseitigen Unterstützung versichert haben. Wo heute 3G ist, werden wir LTE und 5G zur Verfügung stellen – nicht in ferner Zukunft, sondern in diesem Jahr. Auch im Breitbandausbau haben wir uns ambitionierte Ziele gesteckt. Alle rund 900 Schulen im Bundesland wollen wir bis Ende 2021 mit einem direkten Glasfaseranschluss (FTTH) versorgen. In der Landeshauptstadt Magdeburg bauen wir im kommenden Jahr über 11.000 FTTH-Anschlüsse. Wie wichtig die digitale Versorgung ist, erleben wir gerade in der Corona-Krise. Wir haben ein Momentum für die Digitalisierung. Und dieses wollen wir gemeinsam nutzen.“

Wirtschaftsminister Prof. Dr. Armin Willingmann erklärte: „In den vergangenen vier Jahren ist es uns gelungen, den flächendeckenden Breitbandausbau in Sachsen-Anhalt deutlich zu beschleunigen; Ende 2019 haben wir hier erstmals die ‚rote Laterne‘ abgegeben. An dieser erfreulichen Entwicklung hat auch die Deutsche Telekom mit ihrem Eigenausbau wesentlichen Anteil. In den kommenden Jahren werden wir bei den Breitband- und Mobilfunknetzen einen weiteren Sprung nach vorne machen: Im Rahmen unserer Gigabitstrategie wollen wir den flächendeckenden Ausbau ultraschneller Gigabitnetze möglichst bis 2025 abschließen sowie Funklöcher in ländlichen Regionen beseitigen. Wir streben ferner den konsequenten Aufbau von 5G-Netzen an, vor allem in den vom Kohle-Strukturwandel betroffenen Regionen im Landessüden. Bei all diesen Projekten sind wir auf verlässliche Partner angewiesen. Wir erwarten daher von der Telekom weiterhin Investitionen auf hohem Niveau. Im Gegenzug wollen wir für die notwendigen Rahmenbedingungen sorgen: Dazu gehören möglichst unbürokratische Förderprozesse, schnelle Genehmigungsverfahren und die Bereitstellung öffentlicher Liegenschaften für den Mobilfunk.“


01.07.2020

Telekom: Neuer Fokus auf Geschäftskunden ist in Kraft

  • Telekom Deutschland bündelt alle Telekommunikationsdienste
  • T-Systems positioniert sich neu als reiner IT- und Digitaldienstleister
  • Corona-Warn-App Musterbeispiel für Transformationseffekte

Die im Dezember 2019 angekündigten strategischen Änderungen für die Geschäftskunden der Deutschen Telekom treten zum 1. Juli 2020 in Kraft. Im Rahmen der Transformation von T-Systems hatte CEO Adel Al-Saleh die Fokussierung des Unternehmens auf IT- und Digitalisierungslösungen sowie die Integration der Telekommunikationsdienstleistungen von T-Systems in das Geschäftskundensegment der Telekom Deutschland angekündigt. 

Im Zuge dessen wechseln in Deutschland zur Jahresmitte rund 3.000 Mitarbeiter*innen, die sich bei T-Systems um das Geschäft mit der Telekommunikation und der öffentlichen Hand gekümmert haben, in eine neue Tochtergesellschaft der Telekom Deutschland. Auch international verändert sich die Zuordnung der Geschäftsinhalte. Die Telekom Deutschland hat dafür mehr als ein Dutzend neue Landesgesellschaften (in Deutschland: Deutsche Telekom Business Solutions GmbH) für das lokale Telekommunikations-Geschäft gegründet. In 24 Ländern wechseln insgesamt 5.000 weitere Mitarbeiter*innen von T-Systems in die neuen Tochtergesellschaften der Telekom Deutschland. Hier bündelt die Telekom auch das Geschäft mit den internationalen Netzbetreibern (Deutsche Telekom Global Carrier) und die Steuerung der internationalen Netze (Network Infrastructure). Damit werden kleine wie große Geschäftskunden und multinationale Konzerne künftig in puncto Telekommunikation weltweit mit einem integrierten Portfolio der Telekom Deutschland GmbH bedient. „Bei der Telekom Deutschland entsteht ein integrierter Bereich für Telekommunikation für Geschäftskunden von klein bis groß sowie innovative Digitalisierungslösungen und IT für den Mittelstand. Know-how und Prozesse fließen zusammen. Schnittstellen und Übergabepunkte fallen weg, Serviceprozesse machen wir durchgängig“, erklärt Hagen Rickmann, verantwortlicher Geschäftsführer der Telekom Deutschland. „Durch die Corona-Krise hat die Digitalisierung einen deutlichen Sprung nach vorne gemacht. Der digitale Wandel gewinnt mit enormer Geschwindigkeit an Dynamik. Gerade jetzt haben wir unsere Position als führender Digitalisierer im Mittelstand untermauert, in dem wir kurzfristig geliefert haben“, so Rickmann.

Neuer Fokus stärkt Schlagkraft von T-Systems

Der offizielle Betriebsübergang erfolgt wie geplant zum 1. Juli 2020. Vorausgegangen war eine Einigung mit dem Betriebsrat bereits vor sechs Monaten. Nach dieser Vereinbarung konzentriert sich T-Systems ab sofort ganz auf Lösungen für Informationstechnik und Digitalisierung bei den größten Kunden der Telekom weltweit.

„Die aktuellen Herausforderungen in der Digitalisierung erfordern einen systemischen Ansatz. Von der Lieferkette bis zur Gesundheitsversorgung, von Mobilität bis zu öffentlichen Diensten - die Corona-Krise hat erneut gezeigt, wie stark vernetzt Wirtschaft und Gesellschaft sind“, sagt Adel Al-Saleh. „Die neue T-Systems begegnet diesen massiven neuen Herausforderungen mit dem gleichen vertrauenswürdigen, ergebnisorientierten Ansatz, auf dem schon ihre jahrzehntelangen Kundenbeziehungen aufgebaut sind.“ 

T-Systems ist auch in Zukunft der größte IT-Dienstleister in Deutschland und ein führender Anbieter auf internationalen Märkten. Die Neupositionierung richtet den Fokus von T-Systems auf die Entwicklung, Implementierung, Integration und den Betrieb privater und öffentlicher IT-Infrastrukturen und Anwendungen, einschließlich der strategischen Digitalisierung und der damit verbundenen Transformationslösungen.

Neu bei T-Systems ist auch die starke Branchenorientierung in der Lösungsentwicklung und im Vertrieb. Als jahrzehntelanger Marktführer in der Automobilindustrie und im öffentlichen Sektor wird T-Systems mit fundierten Kenntnissen und Fähigkeiten eine marktführende Position auch bei Gesundheit, Handel, Logistik, Banken und Versicherungen, Produktion, Pharma und Chemie ausbauen. Dafür hat das Unternehmen Experten-Teams für jede dieser Industrien gegründet.

T-Systems kombiniert die Konnektivität aus dem Kerngeschäft der Telekom mit neuen digitalen Möglichkeiten. Die unternehmenseigene Open Telekom Cloud und Partnerschaften mit Hyperscalern wie Microsoft, AWS und Google sind die Basis für individuelle Private, Public oder Edge-Cloud-Umgebungen für das digitale Unternehmen der Zukunft. T-Systems investiert weiter in Managed Services mit den Hyperscalern und bringt die bewährten Werkzeuge, Praktiken und umfassendes Know-how in Multi-Cloud-Umgebungen ein. T-Systems‘ Cyber Defense und Security Operation Center und Sicherheitslösungen wie das Magenta Security Shield ermöglichen Unternehmen auf der ganzen Welt einen sicheren Betrieb nach höchsten Sicherheitsstandards. T-Systems bietet damit alle wichtigen Bausteine für innovative Digitalisierung: Digitaler Zwilling, IoT-Hub, KI-basierte Automatisierung, Blockchain etc. Dazu kommen Beratungsleistungen, die auf tiefem Branchen-Know-how und über 4.000 SAP-Experten weltweit basieren.

"Ganz aktuell zeigt die Corona-Warn-App, die T-Systems federführend für den Konzern an den Start gebracht hat, beispielhaft, was mit dem neuen Fokus, Agilität und Innovationsfreude möglich ist", sagt T-Systems-CEO Adel Al-Saleh.


30.06.2020

Positives Resümee zu TV-Angebot #DABEI

  • TV-Sender zur Unterstützung in der Corona-Zeit
  • Mehr als acht Millionen Zuschauer in acht Wochen
  • Weiterführung als Eventkanal
Am 29. März war es soweit: Alle MagentaTV-Kunden konnten das neue TV-Angebot #DABEI des Medienunternehmens Sporttotal.tv GmbH nutzen. Mit unterhaltenden und zum Mitmachen anregenden Inhalten wurde so die Zeit in den heimischen vier Wänden erleichtert. Die Verbreitung des Fernsehsenders stellte eine der ersten Initiativen der Deutschen Telekom zu Beginn der Corona-Pandemie dar. Mit seinen linearen und On-Demand-Inhalten wurde #DABEI schnell von den Zuschauern und Nutzern angenommen: rund acht Millionen begeisterten sich in den zurückliegenden Wochen für das Programmangebot. #DABEI sicherte sich damit einen der vorderen Plätze unter den rund 70 Spartenkanälen, die über die MagentaTV-Plattform verbreitet werden.

Verschiedene Themenblöcke waren Teil der Erfolgsgeschichte

„Fit&Gesund“ mit Angeboten zu den Themen Training, Ernährung, Yoga waren ein Highlight. Für Unterhaltung sorgten die Bereiche „Show“ und „Entertainment“. Hier wurden Comedy und Konzerte, Filme, Serien und Sport gezeigt. Besonders beliebt waren die Konzerte von Coldplay, Amy Winehouse und Maroon5 und vieles mehr in Kooperation mit Stingray Quello. Bei „Talk&News mit Florian Ambrosius“ gaben sich zahlreiche Promis wie zum Beispiel der Schauspieler Matthias Schweighöfer, der Fußballspieler Serge Gnabry und der Musiker Mark Forster die Klinke in die Hand. Auch die Angebote „Kids@home“ und „Geist&Seele“ trafen den Nerv der Zuschauer. Veranstalterin des Programms #DABEI ist das Kölner Medienunternehmen Sporttotal.tv GmbH. Die Verbreitung von #DABEI über die Telekom-TV-Plattform reihte sich ein in die zahlreichen Angebote des Unternehmens, die die Solidarität mit der Gesellschaft in Zeiten von Corona unterstreichen.

Ab 1. Juli wird der Sender der Sporttotal.tv GmbH in einen Eventkanal umgewandelt, der Sendername #DABEI TV wird beibehalten, die Deutsche Telekom bleibt Partner des Senders und setzt die Verbreitung über MagentaTV fort. In den kommenden Monaten sind zahlreiche Liveevents aus den Bereichen Comedy, Sport und Musik geplant.


29.06.2020

Zum Ferienanfang: digitale Lösungen der Telekom sorgen für nötigen Abstand im Hotel

  • Kontakte minimieren, Besucherströme steuern – vom Restaurant bis zur Rezeption
  • Schnelles WLAN und smarte Geräte für digitale Kommunikation mit Gästen
  • Hygienische Alternative: Digitale Zeitschriftenformate für Smartphone, Tablet und TV-Geräte

Hotelaufenthalte sind in ganz Deutschland wieder möglich – aber unter Auflagen. Die Telekom unterstützt Hoteliers mit digitalen Angeboten speziell für die Hotelbranche. Sie helfen, direkte Kontakte zwischen Gästen und Personal sowie größeren Gästegruppen zu reduzieren. Und verringern so die Ansteckungsgefahr für Gäste und Mitarbeiter. Die Lösungen stammen von goingsoft, einem Tochterunternehmen der Telekom. Gäste informieren sich über freie Kapazitäten im Restaurant. Das Personal warnt bei zu großem Andrang an der Rezeption. Auch der Zimmerservice ist online erreichbar. Dies funktioniert via Hotel-Fernseher, Infoscreens oder auch über das eigene Smartphone.

Maßgeschneiderte Lösungen für das digitale Hotel

Um Gäste optimal mit digitalen Angeboten zu versorgen, bietet die Telekom nicht nur eine stabile Infrastruktur. Mit goingsoft erweitert die Telekom ihr Portfolio um individuelle Digitallösungen für das Hotel- und Gastgewerbe. Diese bestehen aus vielen Komponenten:

  • Eine Internetanbindung über ein Glasfaserkabelnetz mit einer Bandbreite von bis zu 10 Gigabit/s bringt schnelles und flächendeckendes WLAN im ganzen Haus. Das ermöglicht Hotelgästen die zuverlässige Nutzung von Videotelefonie oder Streamingdiensten.
  • Individuelle WLAN-Netzwerke auf dem gesamten Hotelareal lassen sich ohne Umbauaufwand in das bestehende Kabelnetz integrieren.
  • Über das Hotel-Informationssystem „HOTAINMENT“ können Hoteliers ihre Gäste über besondere Angebote oder aktuelle Corona-Maßnahmen informieren – für alle digitalen Endgeräte vom Fernseher bis zum Smartphone.
  • Digitale Zeitschriftenformate für Smartphone, Tablet und TV-Geräte bieten eine hygienische Alternative zu Printausgaben.
  • Speisekarten und Zimmerservice-Angebot lassen sich mit wenigen Handgriffen digital ausspielen – inklusive intuitivem Bestellsystem.
  • Passende Mobilfunk- und Festnetzlösungen lassen sich für den gesamten Betrieb implementieren.

Die Telekom übernahm den IT-Dienstleister goingsoft Anfang 2019, um ihr Portfolio um zusätzliche professionelle WLAN- und Multimedia-Lösungen zu erweitern. Die Lösungen werden vorwiegend von Hotels, Campingplätzen und Kongresszentren genutzt. Zu den Kunden gehören aber auch Krankenhäuser, Seniorenheime sowie Reha- und Kureinrichtungen.


26.06.2020

Digital X fördert Unternehmergeist im Mittelstand

  • Politik und Wirtschaft ermutigen zu Unternehmergeist trotz Corona
  • Bitkom-Präsident Achim Berg sieht Künstliche Intelligenz als wichtigste Zukunftstechnologie
  • Internet der Dinge in der Logistik steigert Effizienz

Unternehmergeist und die Digitalisierung des Mittelstands waren am 23. Juni zentrale Themen der zweiten Digital X - Digital Edition. Redner aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, wie Bitkom-Präsident Achim Berg, Amorelie-Gründerin Lea-Sophie Cramer, Serieninvestor Frank Thelen und Diana Scholl vom BVMW, sprachen über Mut und Unternehmergeist auch in Krisenzeiten.

Bitkom-Präsident Achim Berg fordert Investitionen in Digitalisierung

Achim Berg, Präsident des Digitalverbands Bitkom, lobte das Investitionspaket der Bundesregierung anlässlich der Corona-Pandemie als mutig, entschlossen und auch international einzigartig. Der Verband fordert, 50 Prozent der Investitionen in digitale Projekte fließen zu lassen, insbesondere in künstliche Intelligenz (kurz: KI). Für Berg ist KI die wichtigste Zukunftstechnologie.

Gleichzeitig rief Achim Berg Unternehmer dazu auf, ihre Firmen genau jetzt bereit für die Digitalisierung zu machen. KfW-Förderprojekte böten große Chancen. 

Diana Scholl, Leiterin politische Netzwerke und Strategie des Bundesverbands Mittelständische Wirtschaft (kurz: BVMW), lobte den deutschen Mittelstand: Corona hätte den Mittelstand noch viel härter getroffen, wenn es nicht bereits Digitalisierung gegeben hätte. Zugleich fordert Scholl auf der Digital X, dass Digitalisierung ökonomische, ökologische und soziale Komponenten vereinen sollte. 

Gründer brauchen Mut, Durchhaltevermögen und neue Technologien

Neben finanziellen und politischen Rahmenbedingungen wurden auch persönliche Aspekte des Gründertums diskutiert. Erfahrungen dazu teilten:

  • Lea-Sophie Cramer, Gründerin von Amorelie: „Um erfolgreich zu gründen, müssen wir Neues schaffen, nicht Altes bekämpfen.“ 
  • Dr. Wladimir Klitschko, Entrepreneur und ehemaliger Box-Weltmeister: „Die Krise hat uns alle auf die Probe gestellt. Unternehmen, die die Zeit genutzt haben und Agilität und Anpassungsfähigkeit gezeigt haben, können unter Umständen sogar gestärkt daraus hervorgehen.“ 
  • Frank Thelen, Seriengründer und Tech-Investor: „Neue Technologien wie Robotik, das Internet der Dinge oder künstliche Intelligenz werden kommen. Die Frage ist nicht ob, sondern wann und wie, und wer diesen Wandel gestalten wird.“ 

Krisensichere Logistik mit dem Internet der Dinge 

Die fünf parallelen virtuellen Bühnen der zweiten Digital Edition boten Raum für inhaltliche Diskussionen. Der thematische Schwerpunkt diesmal: Wie können kleine und mittelständische Unternehmen die Effizienz ihrer Logistik durch das Internet der Dinge (kurz: IoT) steigern? Eine Möglichkeit bietet der neue IoT-Hub der Telekom, den Rami Avidan, Leiter des IoT-Geschäfts der Deutschen Telekom, vorstellte. 

Andere Partner präsentierten Best Practices und Einsatzmöglichkeiten für den Mittelstand. Bei Interesse konnten sich die Entscheider mittelständischer Unternehmen auf dem virtuellen Marktplatz vernetzen, austauschen und über konkrete Anwendungen informieren. 

„Viele Mittelständler sind bereits digitalisiert und kommen besser durch die Corona-Krise. Lassen sie uns auf diesen Erfahrungen aufbauen und gemeinsam die Digitalisierung vorantreiben. Ich freue mich auf die nächste Digital X im September und bin mir sicher, wir werden zahlreiche neue digitale Projekte sehen“, kommentiert Schirmherr Hagen Rickmann die digitale Veranstaltung.


26.06.2020

Breitbandausbau: Telekom hat im Mai 371.000 Haushalte schneller gemacht

  • 32,6 Millionen Haushalte können einen Tarif mit bis zu 100 MBit/s oder mehr buchen
  • 23,7 Millionen Haushalte können einen Tarif mit bis zu 250 MBit/s oder mehr buchen 
  • Zahl der FTTH-Haushalte beträgt 1,7 Millionen

Die Telekom hat im Mai für 371.000 Haushalte die Internet-Geschwindigkeit erhöht. Jetzt können im Telekom-Netz 32,6 Millionen Haushalte einen Tarif mit bis zu 100 Megabit pro Sekunde (MBit/s) oder mehr buchen. 23,7 Millionen Haushalte können einen Tarif mit bis zu 250 MBit/s oder mehr buchen. Die Zahl der Haushalte, die mit reinen Glasfaser-Anschlüssen angebunden sind, stieg im Mai um 34.000 und beträgt 1,7 Millionen. Hier sind Geschwindigkeiten bis zu einem Gigabit pro Sekunde möglich. Seit Jahresanfang haben rund 2,2 Millionen Haushalte vom Ausbau der Telekom profitiert.

„Die Zahlen belegen, dass wir der Breitband-Motor in Deutschland sind – für Festnetz und Mobilfunk“, sagt Walter Goldenits, Geschäftsführer Technologie der Telekom Deutschland. „Wir bieten schnelles Internet für Millionen und nicht Topspeed für ganz wenige. Und wir machen das in bester Netzqualität.“

Die Fachzeitschrift „Chip“ hat im April die Festnetzanbieter in Deutschland verglichen. Ergebnis: Telekom zeigt die zuverlässigste Leistung und ist Testsieger. Und das im nationalen und lokalen Vergleich. Bei Download, Upload und der Latenz erzielte die Telekom jeweils die Bewertung "sehr gut" und erreichte die Note 1,4 in der Gesamtwertung.

Wichtig für die Kunden: Wer die höheren Bandbreiten nutzen möchte, muss einen entsprechenden Tarif buchen. Wer sich für einen schnellen Anschluss interessiert, kann auf www.telekom.de/schneller recherchieren, ob sein Anschluss bereits von dem höheren Tempo profitiert. Oder er wendet sich an die Berater in den Telekom Shops und Fachmärkten sowie an der kostenfreien Hotline (0800 330 1000).


25.06.2020

Telekom jetzt auch auf TikTok und Twitch aktiv

  • Pionierrolle in neuen sozialen Medien
  • Start von Twitch- und TikTok-Kanälen
  • Ziel: “Junge Menschen zu Telekom-Fans machen“
Die Deutsche Telekom baut ihre Präsenz in den sozialen Medien weiter aus und startet konzernübergreifende Accounts auf TikTok und Twitch. Die Kommunikation über soziale Netzwerke hatte bei der Deutschen Telekom bereits zuvor einen hohen Stellenwert, der Konzern steht dazu mit Telekom-Interessierten auf populären Plattformen wie Twitter, Facebook, Youtube, Instagram und LinkedIn im Austausch. Die Pionierrolle in den sozialen Medien soll jetzt ausgebaut werden. Ziel ist es, die Marke, das Kundenversprechen und die Emotion der Telekom auch in neuen, jungen Kanälen erlebbar zu machen.

Neue Plattformen für den Dialog mit den Kunden von morgen

„Unser Konzern schätzt es sehr, den direkten Dialog mit seinen Communities zu führen, weil wir dabei viel lernen können - über unsere Kunden und was sie denken. Das wiederum können wir bei Diskussionen im Unternehmen einbringen, wenn es zum Beispiel um die Entwicklung neuer Produkte geht. Soziale Medien sind eine wichtige Informationsquelle und wichtig, um Trends zu verstehen“, sagt Philipp Schindera, Leiter Unternehmenskommunikation der Deutschen Telekom.

„In der heutigen Zeit ist es unabdingbar, sich stetig weiter zu entwickeln, aktuelle Trends zu beobachten und mit dem Zeitgeist zu gehen. Um Kunden von morgen zu identifizieren und mit ihnen in den Austausch zu treten, ist es wichtig, die Deutsche Telekom erlebbar zu machen. Kurz: wir wollen junge Menschen zu Telekom-Fans machen“.

Eine Präsenz auf TikTok und Twitch ist Chance und Verantwortung zugleich 

Der Start auf TikTok ist bereits erfolgt, am Samstag, den 27. Juni wird es zwischen 16 und 19 Uhr den ersten Telekom Twitch-Livestream zu sehen geben. Der Fokus liegt hierbei verstärkt auf der passgenauen Ansprache der jungen Generation.

Deswegen wird es neben Einblicken in den Telekom-Büroalltag, Karrieretipps und Faktenchecks auf TikTok, zukünftig Livestreams auf Twitch geben. Regelmäßig übernehmen Spieler der E-Sports Mannschaft SK Gaming den Telekom-Kanal und lassen sich beim Zocken über die Schulter schauen. Zudem wird die Community exklusive Einblicke in das Kerngeschäft der Telekom erhalten und bei Live-Tech-Talks all ihre Fragen platzieren können.

Die Deutsche Telekom zählt auf diesen Plattformen mit zu den Pionieren und trägt dazu bei, wertvolle Inhalte zur Verfügung zu stellen. Um junge Menschen zu Fans der Telekom zu machen, ist es wichtig, ihr Kommunikationsverhalten zu verstehen. Junge Menschen kommunizieren heutzutage ganz anders, als sie es noch vor einigen Jahren getan haben. Es geht um schnelle und kompakte Informationen und einen persönlichen Austausch auf Augenhöhe. Sie lieben unterhaltsame Inhalte und einen interaktiven Dialog. Um den jungen Menschen zuhören zu können, müssen sich Unternehmen dort aufhalten, wo diese sich bewegen.


25.06.2020

Telekom und Qualcomm Technologies entwickeln Chipsatz mit integrierter nuSIM

  • Gemeinsame nuSIM-Lösung mit Quectel und Redtea Mobile  
  • Netzwerk führender Partner für IoT Chipsätze, Module und digitale Sicherheit wächst
  • Kommerzielle Verfügbarkeit für 2020 geplant
Die Telekom stellt zusammen mit den Partnern Qualcomm Technologies, Inc., Quectel und Redtea Mobile die Implementierung der nuSIM vor. nuSIM, die integrierte SIM für IoT. Sie ersetzt die herkömmliche SIM-Karte im Endgerät - die perfekte Lösung für IoT-Anwendungen, bei denen es auf Kosten- und Energieeffizienz sowie platzsparende Bauform ankommt. Damit ist nuSIM nun zum ersten Mal auch für einem Chipsatz von Qualcomm Technologies verfügbar.  

"Die nuSIM-Initiative wurde Anfang letzten Jahres von der Telekom gestartet. Sie fand ein sehr positives Echo in der weltweiten IoT-Branche", sagt Rami Avidan, verantwortlich für das IoT Geschäft bei der Telekom. "Die Konzeptionsphase liegt nun hinter uns. Wir freuen uns über erste Produkte unserer Partner. Jetzt werden die Kosten- und Designvorteile für unsere Kunden greifbar".

Die gemeinsame Lösung wurde auf Basis der offenen nuSIM-Spezifikation der Telekom entwickelt. Sie besteht aus einem nuSIM-Betriebssystem von Redtea Mobile in einem Quectel BG95-M3-Modul mit dem Qualcomm® 9205 LTE-Modem. 

"Qualcomm Technologies nutzt sein Qualcomm® Trusted Execution Environment (QTEE), um nuSIM auf dem Qualcomm 9205 LTE-Modem zu ermöglichen. Die optimierte nuSIM-Funktion ist in den Chipsatz integriert. So entfällt der sonst übliche Aufwand für Logistik, Lagerhaltung und Zuführung einer herkömmlichen SIM. Außerdem sparen wir Platz auf der Leiterplatte und auch im IoT-Gerät. Die Lösung bietet zudem höchste Sicherheit für die Betreiberprofile, die überall in der Wertschöpfungskette auf das Gerät heruntergeladen werden können", so Hamid-Reza Nazeman, Country Manager Deutschland, Qualcomm Communications GmbH. 

"Das nuSIM-Betriebssystem wurde von uns gemäß der offenen nuSIM-Spezifikation der Deutschen Telekom entwickelt", fügt Xiaodong Guo, VP Global Strategic Partnerships bei Redtea Mobile, hinzu. "Damit empfangen wir verschlüsselte nuSIM-Profile und können sie sicher verarbeiten. Im Ergebnis liefert es die Funktion der klassischen SIM. Gemeinsam mit unseren Partnern haben wir an dieser Initiative gearbeitet, um unseren Beitrag für das IoT Ökosystem zu leisten".

"Quectel Wireless Solutions hat das Qualcomm 9205 LTE-Modem und die nuSIM Software in unser BG95-M3 LTE Cat M1/Cat NB2/EGPRS-Modul integriert, um ein Produkt mit extrem niedrigem Stromverbrauch zu schaffen", schließt Dominikus Hierl, SVP EMEA bei Quectel Wireless Solutions. "Das Ergebnis eignet sich ideal für eine Vielzahl von IoT-Anwendungen, wie zum Beispiel drahtlose POS-, Smart Metering-, Tracking- oder Wearable Devices".

Die Vorteile von nuSIM

nuSIM ist eine integrierte SIM-Lösung speziell für den IoT-Markt. Sie macht die übliche SIM-Komponente überflüssig: Die SIM-Funktion ist Teil des Chipsatzes. Dies schafft klare Vorteile: Das Gesamtdesign wird einfacher und der Stromverbrauch reduziert. Die Daten des Mobilfunkbetreibers werden in einem sicheren Prozess bei der Modul- oder Geräteherstellung hinzugefügt. Der Endkunde erhält sofortige Konnektivität ohne zusätzliche Schritte. Die kommerzielle Verfügbarkeit von nuSIM ist für 2020 geplant.

Etabliertes nuSIM-Partnerprogramm

Seit der Einführung von nuSIM arbeitet die Telekom mit vielen weltweit führenden Unternehmen in den Bereichen IoT-Chipsätze, Module und digitale Sicherheit zusammen. Eine offene Spezifikation gewährleistet Qualität und Interoperabilität. Weitere interessierte Parteien sind willkommen, sich dem wachsenden nuSIM Ökosystem anzuschließen.

Gründung der Deutschen Telekom IoT GmbH zum 01. Juli 2020

Mit der Ausgründung des IoT-Geschäftes in eine selbständige GmbH zum 01. Juli 2020 will die Telekom am Markt schneller werden. Wettbewerber im IoT-Umfeld sind besonders beweglich und haben schlanke Entscheidungsstrukturen. Die eigenständige Deutsche Telekom IoT GmbH (kurz: DT IoT) soll die Position der Telekom in diesem Wachstumsmarkt stärken. „Als eigenständiges Unternehmen sind wir agiler und können den schnell wachsenden IoT-Markt besser bedienen“, sagt Rami Avidan, designierter Geschäftsführer der Deutschen Telekom IoT GmbH. Die neu gegründete DT IoT verantwortet das gesamte IoT-Geschäft der Deutschen Telekom - vom technischen Vertrieb über das Lösungsdesign bis zur Produktion.


23.06.2020

Telekom Service: Vertragsdokumente sicher digital senden

  • Mit „Media Transfer“ Dateien sicher über das Smartphone senden
  • Alle Dokumente während des ersten Kontakts digital übermitteln  
  • Kunden sparen Zeit und Geld
Kontaktlos und noch einfacher: Kunden können mit der digitalen Lösung „Media Transfer“ ihrem Telekom-Serviceberater Dokumente, Fotos und Unterschriften während des Gesprächs an der Hotline mit jedem Smartphone senden. Vertrags-, Namensänderungen und weitere Kundenanliegen werden vereinfacht. „Unser erklärtes Ziel ist es, möglichst alle Anliegen im ersten Kontakt zu lösen. Mit dem sicheren digitalen Service ‚Media Transfer‘ ist das nun möglich“, erklärt Ferri Abolhassan, Geschäftsführer Service Telekom Deutschland GmbH.

Wie funktioniert „Media Transfer“?

Mit der Anwendung haben Kunden die Möglichkeit, ihrem Berater Dokumente, Fotos und Unterschriften sofort zu senden. Das funktioniert ganz einfach mit jedem Smartphone direkt im Beratungsgespräch. Ganz ohne App, Codes oder Zugangsdaten und zwar sicher, vertraulich und einfach.

Der Berater fragt den Kunden nach seiner Smartphone-Telefonnummer. Danach sendet er an diese Nummer eine SMS. In dieser ist ein personalisierter Link enthalten. Der Kunde öffnet die SMS, klickt auf den Link und wird dann durch die weiteren Schritte geführt. Zum Beispiel: „Fotografieren Sie Ihren Ausweis“. Das Foto wird sicher und verschlüsselt an einen Telekom-Server übermittelt. Es ist dann automatisch in der Kundendatenbank hinterlegt und steht dem Berater sofort zur Verfügung. 

Der schnelle und unkomplizierte Kommunikationsprozess schließt die Lücke zwischen Post, Fax und Video-Ident. Nichts muss kopiert, eingescannt oder per Post versandt werden. Ein Foto reicht aus. Der Kunde spart Zeit und Porto und   sein Anliegen wird schon während des Telefonats abgeschlossen. Im Anschluss kann der Kunde ein PDF-Dokument für die private Ablage herunterladen.

Flixcheck-Software macht es einfach

Media Transfer basiert auf der Software von Flixcheck. Damit senden Unternehmen individuelle, digitale Formulare via SMS, E-Mail oder Messenger aufs Smartphone ihrer Kunden. Auf diesem Weg erhalten sie digitale Dokumente, Fotos, Unterschriften oder Bankverbindungen der eigenen Kunden mit nur wenigen Klicks.

Nutzer wählen Namen

Nutzer der Telekom-Ideenschmiede haben den Namen „Media Transfer“ aus einer Vielzahl von Vorschlägen gewählt. In der Ideenschmiede kann jeder den Service der Zukunft gestalten. Feedback zu aktuellen Fragen ist ebenso erwünscht wie Verbesserungsvorschläge und neue Ideen.


23.06.2020

Leasing als Lösung: der günstige Weg zum neuen Apple-Gerät

  • Angebot: Mobilfunkvertrag und Leasing eines Gerätes in Kombination
  • Niedrige monatliche Gesamtraten
  • Volle Transparenz über Kosten, kein Restwertrisiko
Geräte von Apple sind nach wie vor die beliebtesten Mobile Devices – sowohl im privaten als auch im geschäftlichen Bereich. Freiberufler schwören traditionell auf MacBook & Co. In vielen Unternehmen sprechen sich die Mitarbeiter klar für iPhone und iPad aus. Je nach Mobilfunkvertrag ist der Erwerb solcher Geräte im Vertrag enthalten, die monatlichen Vertragsraten bemessen sich dann entsprechend. Unternehmen sind jedoch an niedrigen Mobilfunkraten interessiert. Sie reduzieren laufende Kosten generell unabhängig von den Auswirkungen der Corona-Krise. Sie stehen damit vor der Frage, wie sie ihre technischen Ansprüche mit einer restriktiven Budgetplanung in Einklang bringen können. Die Deutsche Telekom und Apple Financial Services antworten darauf mit einem attraktiven Angebot: Mobilfunkverträge in Kombination mit Geräte-Leasing.

Technisch immer auf dem neuesten Stand – bei niedrigen Kosten

Als Apple Authorized Enterprise Reseller bietet die Telekom iPhone, iPad und MacBook zum Leasen an. Ein Mobilfunkvertrag ist dabei in der Regel fester Bestandteil des Angebots. Die Kunden profitieren von gleichbleibend niedrigen Vertragsraten, steuerlichen Vorteilen und hoher Planungssicherheit. Sie haben kein Restwertrisiko, denn der Marktwert des alten Gerätes ist am Ende der Vertragslaufzeit für sie nicht von Belang. Das Restwertrisiko liegt stattdessen beim Anbieter, also bei der Telekom. Sie ersetzt das Gerät zum Ende des Vertrags durch ein neues. Damit sind die Kunden immer auf dem neuesten technischen Stand– zu einem sehr günstigen Tarif.

Beispiel: iPhone SE für nur 4,50 EUR monatlich

Das leistungsstarke iPhone SE ist schon ab einer Rate von 4,50 EUR monatlich zu haben (bei einer Laufzeit von 24 Monaten). Auf Wunsch erfolgt eine Abrechnung pro Quartal – somit fallen während der ersten drei Monate überhaupt keine Kosten an.


22.06.2020

Telekom startet weltweit erste offene Plattform für das Internet der Dinge (IoT)

  • Einfacher Zugang und Betrieb von IoT-Services der Telekom, Partnern und Drittanbietern
  • Standardisierter Service, unabhängig von Hardware, Plattform und Technologie 
  • Start des Netzwerks ist für das zweite Halbjahr 2020 geplant
Die Telekom schafft im komplexen Internet der Dinge mehr Klarheit. Mit einer einzigartigen Plattform bringt sie alle Akteure zusammen. Der "IoT-Hub" wird der neue zentrale Anlaufpunkt. Ob für Kunde, Entwickler, Betreiber, Partner oder Lieferant: Wichtigstes Ziel ist es, Zugang und Betrieb eines zunehmend heterogenen IoT-Ökosystems so einfach und beherrschbar wie möglich zu gestalten. Transparent, mit Standards und offenen Schnittstellen. Damit reagiert die Telekom auf die dringendste Forderung der IoT-Welt. 

Revolutionärer Ansatz

Der IoT-Hub führt alle wichtigen Elemente des Internet der Dinge zusammen: Konnektivität, Geräte, Clouddienste und Lösungen für die Datenanalyse. Dabei setzt die Telekom nicht nur auf eigene IoT-Angebote. Ein Marktplatz mit vielfältigen Partnerlösungen bietet den Kunden höchste Flexibilität. Alle Bausteine sind miteinander kompatibel. Kunden können sich ihre Wunschlösung individuell zusammenbauen und betreiben. Die Entwicklungszeit bis zur Marktreife verkürzt sich drastisch.

"Wir schöpfen mit dem IoT-Hub das volle Potenzial im Internet der Dinge aus“, sagt Rami Avidan, verantwortlich für das IoT-Geschäft der Telekom. „Mit der Zusammenführung aller IoT-Komponenten in einer Infrastruktur bieten wir ein einzigartiges betriebliches Umfeld. Damit etabliert die Telekom als erster Anbieter weltweit eine derartige Plattform. Der Konzern erweitert seine Rolle vom IoT-Player zum IoT-Orchestrator.“ Der Start ist für das zweite Halbjahr 2020 geplant. Der IoT-Hub wird laufend erweitert. Die Telekom lädt Partner und Kunden ein, die neue IoT-Umgebung zu testen.

IoT war noch nie einfacher 

Im Betrieb sorgen standardisierte Schnittstellen für eine unkomplizierte Kommunikation. Diverse IoT-Ökosysteme spielen nahtlos zusammen. Ebenso alle wichtigen Clouds, Protokolle und Technologien. Die Betriebsdaten liegen immer dort vor, wo sie gebraucht werden. Auf einem integrierten Dashboard, in den Systemen oder Desktops. Die Anmeldung an verschiedenen Systemen entfällt. Denn alle Daten befinden sich auf einem zentralen Dashboard. 

Weitere Informationen über die IoT-Dienste der Deutschen Telekom finden Sie unter iot.telekom.com.

Gründung der Deutschen Telekom IoT GmbH zum 01. Juli 2020

Mit der Ausgründung des IoT-Geschäftes in eine selbständige GmbH zum 01. Juli 2020 will die Telekom am Markt schneller werden. Wettbewerber im IoT-Umfeld sind besonders beweglich und haben schlanke Entscheidungsstrukturen. Die eigenständige Deutsche Telekom IoT GmbH (kurz: DT IoT) soll die Position der Telekom in diesem Wachstumsmarkt stärken. 

„Als eigenständiges Unternehmen sind wir agiler und können den schnell wachsenden IoT-Markt besser bedienen“, sagt Rami Avidan, designierter Geschäftsführer der Deutschen Telekom IoT GmbH. Die neu gegründete DT IoT verantwortet das gesamte IoT-Geschäft der Deutschen Telekom - vom technischen Vertrieb über das Lösungsdesign bis zur Produktion.

Digital X: IoT greifbar für Mittelständler

Auf der Digital X am 23. Juni 2020 wird Rami Avidan, verantwortlich für das IoT-Geschäft bei der Telekom, einen strategischen Ausblick auf das Internet der Dinge geben. Zudem stellt er eine neue IoT-Plattform der Telekom vor. In Workshops diskutieren Teilnehmer, wie das Internet der Dinge Lieferketten krisensicher machen kann. DIGITAL X ist Europas größte, branchen-übergreifende Digitalisierungsinitiative. In ihr engagieren sich über 200 nationale und internationale Partner. Sie begleitet kleine und mittelständische Unternehmen bei der digitalen Transformation. Weitere Details zur Digitalisierungsinitiative finden Sie unter www.telekom.com/digitalx.


19.06.2020

Deutsche Telekom gestaltet den Wandel und bekennt sich zur gesellschaftlichen Verantwortung

  • Konzern feiert 25 Jahre Unternehmensgeschichte und verfolgt große Ziele in Europa und den USA
  • Wachstumsziele bestätigt, Dividendenvorschlag von 0,60 Euro seit Bekanntgabe im November 2019 unverändert
  • Erste virtuelle Hauptversammlung der Deutschen Telekom
Die Deutsche Telekom blickt auf eine 25-jährige Erfolgsgeschichte zurück und hat große Pläne für die Zukunft. Vorstandsvorsitzender Tim Höttges nannte auf der Hauptversammlung des Konzerns als Ziele die Marktführerschaft bei 5G und die Führungsposition auf dem Mobilfunkmarkt in den USA. Für das Festnetz erklärte er: „Wir werden das Glasfaserunternehmen Nummer eins in Deutschland und Europa. Wir werden dabei helfen, Europa zu digitalisieren.“

Wandel sei in der Geschichte der Telekom ein ständiger Begleiter gewesen. „Den Wandel gestalten. Das hat uns stark gemacht.“ Höttges nannte viele Beispiele für die Veränderungen der vergangenen 25 Jahre. „Früher war die Telekom vor allem Festnetzanbieter. Heute bieten wir Festnetz, Mobilfunk und Fernsehen aus einer Hand. Früher war die Telekom analog. Heute sind wir digital. Früher war die Deutsche Telekom ein rein deutsches Unternehmen. Heute sind wir international.“

Beispielhaft für den Wandel sei das Geschäft in den USA. Mit Milliardeninvestitionen, mit einer Strategie als Angreifer und nun mit dem Abschluss der Fusion mit dem Wettbewerber Sprint habe man Werte geschaffen und sei nun auf Augenhöhe mit den Marktführern. „Der Zusammenschluss ist ein Meilenstein in 25 Jahren Deutsche Telekom. Er ist gut für den gesamten Konzern. Wir werden weiter hoch investieren: in den USA, in Europa und in Deutschland.“

Im deutschen Festnetz blickte Höttges auf den erfolgreichen Ausbau von FTTC/Vectoring zurück. Das Netz sei in der Krise stabil gewesen und habe sich bewährt. Nun stehe FTTH auf dem Programm. „Mein Ziel ist: Bis 2030 hat jeder Haushalt in Deutschland einen Glasfaseranschluss. Das erfordert zweistellige Milliarden-Investitionen für Deutschland. Ein Teil von uns. Aber auch von den Wettbewerbern.“

Mit Blick auf die Corona-Pandemie erklärte Tim Höttges: „Die Telekom ist besonders stark, wenn sie für die Gesellschaft da sein kann. Das setzt enorme Energie bei uns frei. In der Corona-Krise stellen wir das erneut unter Beweis. Ich glaube: Diese Kraft schöpft sich aus Verantwortungsgefühl. Und dem Stolz für unsere Marke. Diese Kraft machen wir uns zunutze. Indem wir gesellschaftliche Verantwortung in den Kern unserer Aufgabe stellen. Wir sind erst dann zufrieden, wenn alle dabei sind.“ Höttges verwies auf die am Dienstag vorgestellte Corona-Warn-App, die auf Bitte der Bundesregierung gemeinsam mit SAP entwickelt wurde. 

Zum Thema gesellschaftliche Verantwortung stellte Höttges zudem klar, dass die Telekom für alle da sei, niemanden ausschließe. „Wir verbinden Menschen. Wir trennen sie nicht. Rassismus, Sexismus, Diskriminierung, Hass und Hetze haben keinen Platz bei uns. Wir arbeiten dafür, dass bei uns alle die gleiche Chance haben. Egal, welche Herkunft. Egal, welches Geschlecht. Egal, welche Hautfarbe.“ Noch aber seien „die Vorurteile in den Köpfen“ nicht verschwunden. Insofern müsste der Wandel weitergehen.

Ein weiteres Beispiel für Verantwortung sei der Klimaschutz. „Seit diesem Jahr surfen alle Telekom-Kunden in Deutschland im grünen Netz. Der notwendige Strom stammt zu 100 Prozent aus Erneuerbaren. Ab dem kommenden Jahr soll das für den Energieverbrauch konzernweit gelten.“ Zudem hat die Telekom die Initiative „We care for our planet“ gegründet. Ein Ziel sei die Vermeidung von Plastik und Verpackungsmüll. So werde die MagentaTV Box künftig aus recyceltem Plastik produziert.

Erstmals richtet die Deutsche Telekom ihre Hauptversammlung im virtuellen Format aus. Das ursprünglich für den 26. März geplante Aktionärstreffen im World Conference Center Bonn konnte wegen der Corona-Pandemie nicht stattfinden. Die virtuelle Hauptversammlung wird vollständig für alle Interessierten auf der Website der Deutschen Telekom übertragen. Aktionäre hatten die Möglichkeit, im Vorfeld ihre Fragen zu stellen und können ihr Stimmrecht online ausüben oder übertragen. Als Dividende haben Vorstand und Aufsichtsrat bereits im November einen Ausschüttungsbetrag von 0,60 Euro je dividendenberechtigter Aktie vorgeschlagen.

Höttges bestätigte trotz der Pandemie die Wachstumsziele des Konzerns. „Natürlich leiden auch wir. Unter Forderungsausfällen. Fehlenden Roaming-Umsätzen. Und geschlossenen Shops. Aber wir trauen uns zu, diese Rückschläge auszugleichen. Denn vieles wird momentan digital. Und darin liegen für uns auch Chancen.“

Diese Medieninformation enthält zukunftsbezogene Aussagen, welche die gegenwärtigen Ansichten des Managements der Deutschen Telekom hinsichtlich zukünftiger Ereignisse widerspiegeln.


18.06.2020

Srini Gopalan wird neuer Vorstand Deutschland

  • Gopalan übernimmt zum 1. November 2020
  • Bisheriger Europa-Vorstand folgt auf Dirk Wössner
  • FTTH-Infrastruktur und 5G-Ausbau im Fokus
Srini Gopalan, bisheriger Vorstand für Europa, wird ab 1. November 2020 neuer Vorstand Deutschland der Deutschen Telekom. Er tritt die Nachfolge von Dirk Wössner an, der ab 2021 Vorsitzender der Geschäftsführung der Compugroup wird. Das Vorstandsmitglied Deutschland ist verantwortlich für das Mobilfunk- und Festnetzgeschäft der Deutschen Telekom in Deutschland.

Ulrich Lehner, Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Telekom: "Ich freue mich über die Ernennung von Srini Gopalan. Er hat bereits in seiner vorherigen Position sehr erfolgreich gearbeitet. Seine langjährige Erfahrung kann er nun in einem größeren Vorstandsbereich einbringen.“

Timotheus Höttges, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom und Vorsitzender des Aufsichtsrats der Telekom Deutschland, freut sich auf die Zusammenarbeit mit Srini Gopalan in seiner neuen Position: „Die Besten bekommen die schwierigsten Jobs. Was er bisher für die Deutsche Telekom erreicht hat, ist bemerkenswert. Das Europasegement steht sehr gut da, er hat es zurück auf die Wachstumsspur gebracht. Srini ist breit aufgestellt und kennt unsere Branche aus dem Effeff. Ihn zeichnet ein gutes Verständnis für die Bedürfnisse unserer Kunden aus, verbunden mit ausgeprägten analytischen Fähigkeiten. Er arbeitet seit über zehn Jahren erfolgreich in unserer Industrie. Während dieser Zeit konnte er sowohl in Europa als auch in Indien, zwei der wichtigsten Telekommunikationsmärkte der Welt, wertvolle Erfahrungen sammeln. Zu seinen Schwerpunkten wird der Ausbau einer leistungsfähigen FTTH-Infrastruktur in Deutschland und der Ausbau unserer 5G-Marktführerschaft gehören. Die Corona-Krise hat gezeigt, wie wichtig stabile und leistungsfähige Netze sind."

Srini Gopalan: "Ich möchte dem Aufsichtsrat für das Vertrauen danken, das er mir entgegenbringt. Ich habe großen Respekt vor der neuen Aufgabe und freue mich auf die Zusammenarbeit mit einem großartigen Management-Team und ganz wunderbaren und hochmotivierten Mitarbeitern. Die Voraussetzungen, die erfolgreiche Arbeit des Teams fortzusetzen, sind sehr gut. Gleichzeitig sind die Herausforderungen groß: Mit dem Ausbau des 5G-Netzes und der FTTH-Infrastruktur für Deutschland werden uns in den nächsten Jahren gleich zwei Großprojekte fordern. Sie sind für die Zukunft des Standorts Deutschland von entscheidender Bedeutung."

Übergangsweise wird Srini Gopalan auch weiterhin das Europa-Ressort leiten, bis ein Nachfolger für ihn gefunden ist.

Seit Januar 2017 ist Gopalan für das Vorstandsressort Europa verantwortlich. Zuvor war Gopalan bei dem indischen Telekommunikationsanbieter Bharti Airtel für das Privatkundengeschäft zuständig. Die Produktpalette umfasste Mobilfunkangebote, Breitbandanschlüsse und Satellitenfernsehen. Vor seiner Tätigkeit bei Bharti Airtel arbeitete Srini Gopalan mehr als zehn Jahre in Großbritannien. Zunächst beim Startup-Unternehmen Capital One, das er 2009 als Managing Director UK verließ. Danach wechselte er als Managing Director Marketing zu T-Mobile UK. Gopalan war Teil des Management-Teams, das T-Mobile UK in das Gemeinschaftsunternehmen mit Orange, EE, überführte. Anschließend wechselte er für drei Jahre als Leiter der Privatkundensparte zu Vodafone UK.

Srini Gopalan studierte Wirtschaftswissenschaften am renommierten Saint Stephen's College in Neu-Delhi. Seinen MBA erwarb er an der IIM Ahmedabad, Indiens führender Business School.


18.06.2020

Ein Klick - 10.000 Sensoren: IoT Solution Builder

  • Baukastensystem für den einfachen Einstieg in das Internet der Dinge (IoT)
  • Online Konfigurator für Plug & Play- Wunschlösungen
  • Alles aus einer Hand: von der IoT Plattform bis zum Sensor
IoT.Einfach.machen: Mit dem IoT Solution Builder bringt die Deutsche Telekom  Unternehmen jeder Größe jetzt schnell und einfach ins Internet der Dinge. Der Online Konfigurator ist der „Baukasten“ für die vernetzte Zukunft. Hier kommen alle Teile zusammen, die für eine erfolgreiche Integration von IoT Lösungen benötigt werden: Von der Plattform über Hardware und Konnektivität, Data Management und Services. Das Beste: Alle Komponenten sind miteinander kombinierbar. Der modulare Aufbau bietet enorme Flexibilität. So können auch bestehende Anwendungen nach Wunsch erweitert werden. Der Zugang zu über 10.000 Sensoren für unterschiedlichste Anwendungen unterstreicht die fast unbegrenzten Möglichkeiten aus denen Kunden schöpfen können. 

„Das Internet der Dinge wird mit dem IoT Solution Builder zum Wunschkonzert: Nie war es einfacher den Schritt in die digitale Zukunft zu wagen“, sagt Hagen Rickmann, verantwortlich für die Geschäftskunden der Telekom Deutschland. „Der Konfigurator zeigt die kostengünstigste und effizienteste Lösung auf, die auch garantiert funktioniert. Und zwar exakt zugeschnitten auf die Bedürfnisse unserer Kunden. Damit kann jedes Unternehmen bequem starten oder bestehende Geschäftsmodelle weiterentwickeln.“

Einfach kombinieren: Plattform und Konnektivität  

Die komplette Lösung kommt aus einer Hand. Dabei kann der Kunde aus einem breiten Angebot von Telekom und Partnerlösungen wählen. Als Plattform kann zum Beispiel die Telekom „Cloud of Things“ gewählt werden. Die Konnektivität wählt der Kunde nach Wunsch aus, zum Beispiel den Business Smart Connect Tarif. Möglicherweise wird die Lösung über NarrowBand IoT (NB-IoT) betrieben oder es wird eine Global-SIM benötigt – es ist alles kombinierbar. 

Einfach betriebsbereit: mit dem IO-Key in 60 Sekunden

Auch das Hardware Angebot bietet Vielfalt: Neben dem Low Cost Tracker und IoT Service Button steht das Angebot von PsSysTec Gateways und dem Sensorhersteller Autosen zur Verfügung, der insbesondere auf IO Link- zertifizierte Sensoren setzt. Ein wichtiger Beitrag für das offene Netzwerk des IoT Solution Builders: IO-Link ist ein offener, herstellerübergreifender Standard bzw. eine Schnittstelle, um Sensoren und kompatible Geräte zu betreiben. In der Datenbank sind bereits über 10.000 Sensoren registriert. Das Bindeglied zwischen Cloud of Things und einem zertifizierten Sensor ist der sogenannte IO-Key. Die Hardware zeichnet sich durch eine konfigurationslose Installation aus: Sie verbindet sich ganz automatisch mit der Cloud of Things, richtet den Sensor ein und zeigt das passende Dashboard an. Der IO-Key bringt eine 2G/NB-IoT Konnektivität mit. Geräte können innerhalb von 60 Sekunden den Betrieb aufnehmen.  

Einfach starten: mit dem IoT Easy pack 

Mit dem „IoT Easy Pack“ wird der Start in das IO-Link Ökosystem stark vereinfacht. Es enthält alle Komponenten, die benötigt werden, um direkt loszulegen: je 24 Monate Konnektivität und Nutzung der Cloud of Things, sowie den IO-Key mit 24V Netzteil. 

Digital X: IoT greifbar für Mittelständler

Auf der Digital X am 23. Juni 2020 wird Rami Avidan, verantwortlich für das IoT-Geschäft bei der Telekom, einen strategischen Ausblick auf das Internet der Dinge geben. Zudem stellt er eine neue IoT-Plattform der Telekom vor. In Workshops diskutieren Teilnehmer, wie das Internet der Dinge Lieferketten krisensicher machen kann. DIGITAL X ist Europas größte, branchen-übergreifende Digitalisierungsinitiative. In ihr engagieren sich über 200 nationale und internationale Partner. Sie begleitet kleine und mittelständische Unternehmen bei der digitalen Transformation. Weitere Details zur Digitalisierungsinitiative finden Sie unter www.telekom.com/digitalx.


17.06.2020

Telekom bewirbt größtes 5G-Netz Deutschlands

  • Unternehmen macht 5G zum Symbol für digitalen Optimismus
  • Leitgedanke der Kampagne: „Mit 5G steht nichts mehr zwischen uns“
  • Magenta-Lichtinstallation am Düsseldorfer Rheinturm bildet Auftakt

Die Telekom hat die größte 5G-Initiative Deutschlands angekündigt und startet jetzt den Turbo. Damit möglichst viele auf den neuen Mobilfunkstandard umsteigen, startet die Telekom zum 19. Juni eine breit angelegte Kampagne. Diese zeigt neue Nutzungsmöglichkeiten, die 5G den Menschen bietet. Außerdem lenkt sie die Aufmerksamkeit auf das Symbol „5G“ in der Telekom-Farbe Magenta. Eine imposante Magenta-Lichtinstallation am Düsseldorfer Rheinturm bildet den Kampagnenauftakt.

Die neue Dimension von Speed und Latenz durch 5G ist nicht nur für die Industrie, sondern auch für Privatkunden relevant. „Wir zeigen den Menschen, was das größte 5G-Netz Deutschlands möglich macht. Für uns steht 5G für digitalen Optimismus – und wir verbinden die Technologie mit unserer Marke“, sagt Christian Loefert, verantwortlich für die Kampagne bei der Telekom Deutschland.

Die Kampagne

„Mit 5G steht nichts mehr zwischen uns“ – so lautet der kommunikative Leitgedanke. Die Telekom setzt diesen Gedanken in einer zweiphasigen Kampagne um. In Phase Eins zeigt sie, wofür 5G steht und welchen Nutzen es bietet. Durch eine starke Inszenierung des Begriffs bindet sie die Technologie an ihre Marke. In der zweiten Phase unterstreicht sie, wie 5G das Leben der Menschen noch intensiver macht und eine ungeahnte Nähe schafft.

Der Spot veranschaulicht in mitreißenden Filmsequenzen in Schwarz-Weiß den Nutzen und die vielen Möglichkeiten. 5G ist als magentafarbenes Signalwort im Bild und auf der Tonspur permanent präsent. Der Spot zeigt, wofür das „G“ in 5G alles steht: für Gemeinsamkeit, das Gefühl, dass nichts mehr zwischen uns steht, für Geschwindigkeit und Gleichzeitigkeit bis hin zu Grenzenlosigkeit. Zu sehen ist der Spot (40-Sekunden) ab dem 19. Juni 2020 auf reichweitenstarken Sendern sowie Online.

Die Magenta-Lichtinstallation am Düsseldorfer Rheinturm

Innerhalb der Kampagne bekommt 5G eine eigene und aufmerksamkeitsstarke Visualisierung. Sie findet sich OoH, in Anzeigen, der Shop-Gestaltung und den begleitenden Online- sowie Social-Media-Aktivitäten. Außerdem inszeniert die Telekom zum Auftakt der Kommunikation eine imposante Lichtshow rund um das Kürzel 5G. Fünf Nächte lang, vom 16. bis 20. Juni 2020, leuchtet der Düsseldorfer Rheinturm in Magenta. Für das Lichtdesign hat die Telekom mit Jerry Appelt einen der Besten seines Fachs engagiert.


17.06.2020

5G-Boost: 5G ab heute für über 16 Millionen Menschen in Deutschland

  • Telekom hat über 12.000 Antennen für 5G im Live-Betrieb
  • 50 Prozent der Bevölkerung profitieren bereits ab Mitte Juli von 5G
  • Telekom erwirbt vorzeitig 10 MHz zusätzliches 3G-Spektrum
  • Auch für LTE-Kunden künftig noch mehr Geschwindigkeit in der Stadt und auf dem Land
  • Tarif- und Smartphone-Angebote für den einfachen 5G-Einstieg

Ab heute können über 16 Millionen Menschen in Deutschland das 5G-Netz der Telekom nutzen. Dafür hat die Telekom den Turbo angeworfen. Das Unternehmen versorgt jetzt über 1.000 Städte und Gemeinden ganz oder teilweise mit dem neuen Mobilfunk-Standard. Vom Badestrand an der Nordsee über die Kölner Domplatte bis zur Eisdiele im Ländle. 

Der Ausbau läuft auf Hochtouren weiter. Bereits Mitte Juli profitieren sogar über 40 Millionen Menschen in ganz Deutschland von 5G. Mit innovativer Technologie, intelligentem Einsatz von Spektrum, den passenden Tarifen und neuen 5G-Smartphones ermöglicht die Telekom ihren Kunden den Einstieg ins 5G-Zeitalter. 

„Das ist die größte 5G-Initiative Deutschlands. Wir bringen 5G für die Hälfte der deutschen Bevölkerung in die Stadt und auf das Land. Und dieses Etappenziel erreichen wir jetzt schon früher als geplant“, betont Telekom Deutschland-Chef Dirk Wössner. „Trotz der Corona-Krise haben wir 5G ohne Umwege ausgebaut. Unsere Netze haben zuverlässig gearbeitet. Zusätzlich zur Krisensituation haben unsere Techniker über 12.000 Antennen für 5G fit gemacht. Bis Ende des Jahres werden es sogar 40.000 Antennen sein. Das ist eine Riesenleistung. Auch bei 5G wird die Deutsche Telekom das beste Netz haben. Im ersten Schritt können ab heute rund 16 Millionen Menschen in Deutschland 5G nutzen. Ab Mitte Juli dann bereits die Hälfte der Bevölkerung Deutschlands." Den Kunden biete man nicht nur das beste Netz, sondern auch die passenden Tarife und attraktive Smartphones, so Wössner.

Telekom erwirbt vorzeitig 10 MHz zusätzliches 3G-Spektrum 

Möglich macht den Turbo im Mobilfunk-Ausbau der variable Einsatz von Mobilfunk-Frequenzen sowie von neuen, innovativen Technologien. Die Telekom nutzt dafür 15 Megahertz (MHz) im 2,1 Gigahertz-Band für LTE und 5G. Davon stammen 5 MHz aus dem bisherigen 3G-Spektrum und werden umgewidmet. Zusätzlich hat die Telekom vorzeitig 10 MHz des jetzigen 3G-Spektrums eines anderen Anbieters erworben. Auch dieses Spektrum setzt sie für LTE und 5G ein. Ersteigert hatte die Telekom dieses Spektrum ursprünglich für die Nutzung ab dem Jahr 2021. Durch den vorzeitigen Zukauf verdreifacht der Konzern das bisher in diesem Frequenzbereich für die neuen Technologien genutzte Spektrum. So profitieren Telekom-Kunden schon jetzt von deutlich höheren Surfgeschwindigkeiten bei LTE und 5G.

Innovative Technologie trifft auf intelligenten Einsatz von Spektrum

Die Telekom nutzt die unterschiedlichen Frequenzen so, dass sie sich in puncto Reichweite und Geschwindigkeit sinnvoll ergänzen. 5G funkt in Großstädten in der Regel auf einer sehr hohen Frequenz: Bei der Telekom auf 3,6 GHz. Hohe Frequenzen bieten höhere Geschwindigkeiten. Gleichzeitig reichen diese Frequenzen nicht besonders weit. Auf der niedrigeren 2,1 GHz-Frequenz sind die Reichweiten der 5G-Antennen deutlich höher. Das Prinzip ist bereits vom LTE-Ausbau bekannt: Hier werden Frequenzen mit großer Reichweite vor allem für die Flächenversorgung genutzt. Frequenzen mit kürzeren Reichweiten spielen ihre Stärken im städtischen Umfeld aus und sorgen so für die gleichzeitige Versorgung sehr vieler Kunden und für noch höhere Geschwindigkeiten. 

Mit dieser Kombination der zur Verfügung stehenden Frequenzen beschleunigt die Telekom den 5G-Ausbau – gerade im ländlichen Raum – erheblich. Auch LTE wird durch die Technik-Offensive einen nochmaligen Schub erfahren. Kunden erhalten ein weiteres Frequenzband für die Nutzung von LTE und somit mehr Bandbreite. Durch den Einsatz des sogenannten Dynamic Spectrum Sharing (DSS) wird zusätzliches Spektrum für LTE-Kunden bereitgestellt. Dadurch surfen auch sie noch schneller als bisher.

Mit DSS betreibt die Telekom zwei Mobilfunk-Standards parallel in einem Frequenzband. Die neue Technologie verteilt das Spektrum bedarfsorientiert zwischen LTE- und 5G-Anwendern. Das Netz passt sich so innerhalb von Millisekunden automatisch dem Bedarf der jeweiligen Kunden an. Das führt zu einem noch besseren Nutzungserlebnis.

Mehr Geschwindigkeit auf dem Land und in der Stadt – auch für LTE

DSS und das zusätzliche Spektrum erhöhen die Datenrate: Im ländlichen Bereich werden die Geschwindigkeiten teilweise mehr als verdoppelt. Hier können Kunden jetzt mit bis zu 225 Mbit/s surfen. In städtischen Gebieten sind es 600-800 Mbit/s in der Spitze. Von diesen Geschwindigkeiten profitieren nicht nur Kunden mit den neuen 5G-Smartphones, sondern auch Kunden im LTE-Netz. 
In Großstädten wie Berlin oder Köln funken die 5G-Antennen auf 3,6 GHz mit einer Übertragungsrate von bis zu 1 Gbit/s und mehr. 

Integrierte Angebote aus Netz, Tarif und Endgerät

Die Telekom hat das größte 5G Netz in Deutschland. Davon profitieren immer mehr Menschen – auch und besonders Privatkunden. Passende 5G-Tarife gibt es bereits seit knapp einem Jahr: 5G ist in allen Magenta Mobil Tarifen enthalten. Knapp zwei Millionen Kunden haben das Tarifportfolio bisher gebucht und können 5G nutzen. Auch ein breites Angebot 5G-fähiger Endgeräte gibt es schon. Für die neuen 2,1 GHz-Frequenzen stehen Geräte aus der Samsung S20 Serie, das OnePlus 8 und OnePlus 8 Pro sowie das Huawei P40 Pro bereit. Diese Smartphones haben bereits das notwendige Software-Update oder erhalten es in Kürze automatisch. Das Geräteportfolio für 5G wird nach und nach erweitert. Alle weiteren 5G-Geräte, die die Telekom noch in diesem Jahr einführen wird, werden die neue Technologie abbilden. Bestandskunden können überwiegend mit ihrem bisherigen Gerät ebenfalls LTE verwenden und profitieren somit gleichermaßen von DSS. 

Vom 1. bis 27. Juli bietet die Telekom allen Kunden und denen, die es werden wollen, eine günstige Gelegenheit Mobilfunktarif und Smartphone fit für die Zukunft zu machen. Jeder Neukunde in den Tarifen MagentaMobil, MagentaMobil Young und FamilyCard sowie jeder Bestandskunde, der in einen mindestens gleichwertigen Tarif der aktuellen Generation wechselt, kann sich bei Abschluss oder Wechsel auf einen 5G-fähigen Tarif 100 Euro Cashback sichern. Wer sich für ein 5G-Smartphone von Samsung aus der S20 Serie 5G entscheidet, erhält dieses bereits ab 1 Euro und kann bis zu 290 Euro sparen. Zudem gelten Top-Konditionen beim Verkauf des Altgeräts über „we care“, dem nachhaltigen Handy-Kreislauf der Telekom.

LTE-Netz ist Basis für 5G-Netz 

Die Telekom hat bereits 2019 entschieden, chinesische Lieferanten aus dem sicherheitskritischen Kernnetz auszuphasen. Dies gilt auch für das sich derzeit noch in der Standardisierung befindliche 5G-Kernnetz. Im Kernnetz befinden sich die zentralen Elemente zur Steuerung und Verarbeitung von Daten im Netz. Dagegen besteht das Zugangs- oder Antennennetz aus den Funkmasten und den dazugehörigen Sende- und Empfangseinrichtungen. Eine Datenverarbeitung findet in diesem sogenannten „Radio Access Network“ (RAN) nicht statt. 

5G ist technisch kein eigenständiges Netz, sondern baut in das bestehende 4G-Netz neue Funktionen und technische Eigenschaften ein. Eine isolierte Betrachtung von 4G und 5G widerspricht schlicht den technischen Fakten. Im Bereich des Antennen-Netzes ist es technisch nicht möglich, ein 5G-Upgrade eines bestimmten Herstellers auf 4G-Komponenten eines anderen Herstellers durchzuführen. Im heutigen Bestandsnetz sind im Bereich der Antennen hauptsächlich Komponenten von Ericsson und Huawei verbaut. 

Für die Weiterentwicklung dieses Antennennetzes von 4G auf 5G wird die Telekom weiterhin die Bestandlieferanten Ericsson und Huawei nutzen. Dazu hat der Konzern jetzt mit den beiden Unternehmen Neuverträge geschlossen. Um hier mittelfristig mehr Komponentenvielfalt im Netz zu gewährleisten und zwischen mehr Herstellern wählen zu können, unterstützt die Telekom die so genannte Open-RAN-Initiative.


17.06.2020

In knapp 50 Tagen programmiert: Telekom und SAP veröffentlichen Corona-Warn-App

  • Schon über 6 Millionen Downloads
  • Größtes Open-Source-Projekt der Bundesregierung
  • Die „ideale App“ der Deutschen

Deutschlands IT-Industrie liefert: Nach nur 50 Tagen ist die Corona-Warn-App der Bundesregierung startklar und steht seit dem Abend des 15. Juni sowohl in Apples App Store als auch im Google Play Store zum Download bereit. Seitdem ist die App bereits über 6 Millionen Mal heruntergeladen worden. Die App entstand in enger Zusammenarbeit von SAP und Deutsche Telekom sowie weiteren Partnern. Beide Unternehmen haben die Entwicklung der App im Open-Source-Modus erbracht. Die Entwicklung des Programmcodes war dabei fortlaufend auf der Entwicklungsplattform Github einsehbar. Experten konnten den Entwicklungsstand jederzeit verfolgen. Jede Codezeile sind so für die Öffentlichkeit transparent einsehbar. Über die gesamte Entwicklung hinweg gab es Einsichten von mehr als 109.000 Einzelbesuchern in den Code sowie ca. 7250 Beteiligungen durch Community- und Projektmitglieder. Mehr Transparenz bei einem Softwareprojekt mit solch zentraler Bedeutung geht kaum. Die Corona-Warn-App ist das größte, je in Deutschland umgesetzte Open-Source-Projekt im Auftrag der Bundesregierung.

Die Deutsche Telekom mit dem neu geschaffenen Bereich „Digitale Lösungen“ von T-Systems und SAP haben mit der App den Prozess für eine erfolgreiche Unterbrechung der Infektionskette im Hinblick auf die Covid-19-Pandemie digitalisiert: von einer möglichen Infizierung bis hin zur Warnung möglicher Kontaktpersonen, vom Smartphone bis ins Labor. Das Nutzererlebnis hinsichtlich Bedienung, Datenschutz und Hotlineanbindung stand dabei stets im Mittelpunkt der Entwicklung. Die von der Bundesregierung in Auftrag gegebene Corona-Warn-App ist eine der ersten europäischen Apps, die auf den aktuellen Spezifikationen des von Apple und Google bereitgestellten Exposure Notification Frameworks basiert. Somit können die Nutzer von Android-Smartphones und iPhones die App passiv im Hintergrund ihres Geräts laufen lassen und somit gleichzeitig die Lieblingsapps weiter nutzen. 

Vor allem im Hinblick auf Datenschutz und -sicherheit gab es eine sehr enge Zusammenarbeit mit den entscheidenden, öffentlichen Institutionen wie dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und dem Bundesdatenschutzbeauftragen (BfDI). Die App fordert vom Nutzer keinerlei persönliche Daten. Informationen wie Name, Alter, Anschrift benötigt die Corona-Warn-App nicht, sie erfasst auch keinen Standort. Weitergegeben werden ausschließlich zufällig generierte Codes, wenn sich zwei Smartphones über einen bestimmten Zeitraum relativ nahekommen. Die Codes der jeweiligen Begegnungen sind nur auf den Smartphones der Besitzerinnen und Besitzer selbst gespeichert. Welches Gerät sich hinter diesem Code verbirgt, ist nicht feststellbar, da der Code verschlüsselt ist. Nach Einschätzung des BSI befindet sich die Qualität des Sources-Codes auf einem hohen Niveau. Das Entwickler-Team habe sich an allgemein anerkannten „Best Practices“ der Software-Architektur, des Programmierstils und der Software-Sicherheit orientiert. Alle vom BSI im Rahmen des Open-Source-Entwicklungsprozesses festgestellten kritischen Schwachstellen seien zeitnah behoben worden.

Die „ideale App“ der Deutschen

Dezentral, freiwillig und ohne Identifizierbarkeit der Nutzer – das sind laut dem Nürnberger Institut für Marktentscheidungen die wichtigsten Wünsche der Deutschen an eine Corona-Tracing-App. Die im Auftrag der Bundesregierung von Telekom und SAP entwickelte Corona-Warn-App entspricht diesen Punkten. Beide Unternehmen haben gemeinschaftlich eine digitale Lösung für den Wunsch der Bevölkerung nach Sicherung der Privatsphäre im Kampf gegen die Covid-19-Pandemie gefunden.

Paradebeispiel für eine partnerschaftliche Zusammenarbeit auf höchstem Niveau

„Mit der Corona-Warn-App zeigen wir, wie auch unter herausfordernden Rahmenbedingungen digitale Lösungen ‚Made in Germany‘ partnerschaftlich entstehen können - und das schnell und zugleich sicher für Millionen von privaten Anwendern“, so Adel Al-Saleh, CEO T-Systems.

„Das Projekt-Team hat in engster Zusammenarbeit in Rekordzeit eine App entwickelt, die uns mithelfen wird, Infektionsketten des Corona-Virus zu durchbrechen. Das Engagement auf der Open-Source-Plattform GitHub ist herausragend und legt ein klares Zeugnis einer lebendigen Software-Engineering-Kultur in Deutschland ab“, ergänzt Jürgen Müller, Chief Technology Officer sowie Mitglied des Vorstandes der  SAP SE. „Jetzt kommt’s drauf an, dass möglichst viele Menschen die App nutzen.“


15.06.2020

Digital X setzt Erfolgsgeschichte als Digital Edition fort

  • Zweite Digital X Digital Edition am 23. Juni 2020
  • Bitkom-Präsident Achim Berg spricht über Wendepunkt in der Digitalisierung
  • Weitere prominente Sprecher: Lea-Sophie Cramer, Frank Thelen, Dr. Wladimir Klitschko

Die zweite Digital X Digital Edition am 23. Juni stellt Unternehmergeist und Digitalisierung des Mittelstands in den Fokus. Mit über 17.000 Teilnehmern war das Format in seiner ersten virtuellen Ausgabe bereits ein voller Erfolg. Auch dieses Mal werden hochkarätige Redner auf den digitalen Bühnen stehen. Neben Bitkom-Präsident Achim Berg werden Lea-Sophie Cramer von Amorelie, Frank Thelen und Dr. Wladimir Klitschko dabei sein. Die virtuelle Plattform bringt Visionäre, Digitalisierer und Entscheider zum Thema „digitale Transformation“ zusammen.

Bitkom-Präsident Achim Berg liefert Inspiration zum ‚Neuen Normal‘

Der Digitalverband Bitkom prägt mit seinem Präsidenten Achim Berg die aktuelle Diskussion rund um staatliche Corona-Hilfen. Das Credo: „Corona kann für Deutschland endlich zum Wendepunkt in der Digitalisierung werden: Die Pandemie ist ein letzter Weckruf an alle Unternehmer und Manager, genau jetzt in die Digitalisierung zu investieren.“ Es müsse darum gehen, mit dem digitalen Vermächtnis der Krise das ‚Neue Normal‘ zu schaffen und das Land voranzubringen, so Berg.

Hochkarätige Sprecher auf fünf virtuellen Bühnen

Alle Sprecher auf den fünf virtuellen Bühnen der Digital X Digital Edition vereint die Forderung, Corona als Innovationstreiber und nicht als Gefahr zu verstehen. Darunter sind:

  • Lea-Sophie Cramer, Gründerin von Amorelie, spricht zum Umgang der Start-up-Szene mit Corona: „Gründer müssen ein bisschen verrückt sein.“
  • Frank Thelen, Seriengründer und Tech-Investor, sieht den bevorstehenden Wandel: „Die Digitalisierung war erst der Anfang. Jetzt startet die größte Revolution der Menschheitsgeschichte.“
  • Dr. Wladimir Klitschko, Entrepreneur und Box-Weltmeister, geht Probleme mit Mut und Optimismus an: „Herausforderungen sind wie Gegner im Ring. Man dreht ihnen niemals den Rücken zu.“
  • Moderatorin Nazan Eckes führt durch den Nachmittag.

Digitale Austauschplattform für den Mittelstand

Die Initiative unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen bei der digitalen Transformation. In Break-out-Sessions werden komplexe Sachverhalte aus unterschiedlichen Fachbereichen erklärt. Unternehmer wählen selbst aus, wo sie konkrete Impulse zur Digitalisierung wünschen. Dieses Mal steht im Fokus der Workshops, wie kleine und mittelständische Unternehmen die Effizienz ihrer Logistik durch das Internet der Dinge (kurz: IoT) steigern können.  Rami Avidan, Leiter des IoT-Geschäfts der Deutschen Telekom, beispielsweise wird zu diesem Thema einen strategischen Ausblick geben und eine neue IoT-Plattform vorstellen. Zudem wird diskutiert, wie das Internet der Dinge Lieferketten krisensicher machen kann.


12.06.2020

Telekom erfüllt LTE-Versorgungsauflagen in Rheinland-Pfalz

  • Treffen zwischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Telekom Deutschland-Chef Dirk Wössner auf Burg Eltz
  • Verständigung auf Beschleunigung des Netzausbaus
  • Rund 700 Telekom-Mobilfunkstandorte sollen Rheinland-Pfalz bis Jahresende mit 5G versorgen

Seit vergangenem Herbst ist die Burg Eltz, eine der bekanntesten deutschen Burgen, mit Mobilfunk versorgt. Hiervon überzeugten sich Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Telekom Deutschland-Chef Dr. Dirk Wössner gemeinsam mit Dr. Karl Graf zu Eltz bei einem Besuch. 

„Die wunderschöne Burg Eltz steht wie kaum ein anderes Ziel für die touristische Attraktivität unsers Landes. Mit dem Mobilfunkmast der Telekom ist das beliebte Ausflugsziel und weltbekannte Fotomotiv jetzt mit mobilem Internet versorgt. Das zeigt, dass mit dem Engagement aller beteiligten auch schwierige Standorte gemeistert werden können“, erklärte Ministerpräsidentin Malu Dreyer. 

Mit einer Eiche aus dem gräflichen Forst hat die Telekom nahe der Burg Ende letzten Jahres eine Mobilfunkstation errichtet, in Absprache mit den Eigentümern sowie Naturschützern, um das Landschaftsbild nicht zu beeinträchtigen.

„Unsere hügeligen und engen aber wunderschöne Täler unseres Landes sind für die Mobilfunkversorgung eine besondere Herausforderung“, so die Ministerpräsidentin weiter. „Die Schließung bestehender Versorgungslücken ist existenziell für den weitergehenden Ausbau der Mobilfunknetze und für gleichwertige Lebensverhältnisse in der Stadt und auf dem Land.“

Bei dem Treffen auf Burg Eltz gab Telekom Deutschland-Chef Dirk Wössner bekannt, dass die Deutsche Telekom die Auflagen zur Versorgung der Bevölkerung mit schnellem LTE-Mobilfunk in Rheinland-Pfalz erfülle.

Dirk Wössner erklärte: „Wir versorgen heute schon 97 Prozent der Bevölkerung, und wir bauen weiter. Oft mehr, als uns die Auflagen vorschreiben - auch in Flächenstaaten wie in Rheinland-Pfalz. Das ist nicht immer einfach, der Netzausbau ist eine tägliche Kraftanstrengung. Denn leider haben wir nicht überall so viel Unterstützung erfahren wie beim Aufbau unseres Mobilfunkstandorts hier an der Burg Eltz. Fehlende Grundstücke und ausbleibende Genehmigungen bleiben ein großes Thema. Die Coronakrise zeigt, wie wichtig eine digitale Versorgung ist. Wir haben ein Momentum. Und dieses Momentum möchten wir gemeinsam mit der Landesregierung nutzen – darauf haben wir uns heute verständigt.“

Flächendeckende und leistungsstarke digitale Infrastrukturen seien entscheidend, um den Digitalisierungsschub, den wir aktuell erleben, zu einem nachhaltigen Erfolg in Wirtschaft, Gesellschaft und Verwaltung zu machen, so Ministerpräsidentin Malu Dreyer. „Ziel meiner der Landesregierung ist, dass bis 2025 Rheinland-Pfalz flächendeckend mit leistungsfähigen Mobilfunk versorgt wird. Das ist ein entscheidender Schritt in die Gigabitgesellschaft.“

Nicht immer könnten Netzbetreiber wie die Telekom Mobilfunkstandorte dort errichten, wo es die Versorgung vorschreiben würde. Um beim Netzausbau vor Ort zwischen Mobilfunkunternehmen und Kommunen bei langwierigen Genehmigungsverfahren oder Einwänden zu vermitteln, habe die Landesregierung beim Wirtschaftsministerium die Clearingstelle Mobilfunk eingerichtet, so die Ministerpräsidentin. Diese könne bereits erste Erfolge vorweisen.

„Ich begrüße diese Initiative und weitere Unterstützungsangebote durch die Landesregierung. Der Weg hin zu einem flächendeckenden Mobilfunkausbau ist ähnlich steinig wie der Weg runter auf diese wunderschöne Burg. Aber wir werden ihn gemeinsam gehen. Und wir werden ihn gemeinsam schaffen“, so Telekom Deutschland-Chef Dirk Wössner. „Wo heute 3G ist, werden wir LTE und 5G zur Verfügung stellen. Höhere Geschwindigkeiten und mehr Kapazität. Nicht irgendwann, sondern in den nächsten sechs bis neun Monaten“, so Wössner. 

Noch in diesem Jahr will die Telekom mehr als die Hälfte der Bevölkerung in allen Bundesländern mit 5G versorgen. Von den rund 1.600 Mobilfunkstandorten der Telekom in Rheinland-Pfalz sollen bis Jahresende rund 700 mit 5G funken. Für eine möglichst flächendeckende Mobilfunkversorgung hat die Telekom allein im vergangenen Jahr 100 Mobilfunkstationen in Rheinland-Pfalz errichtet. Bis Ende 2021 plant die Telekom im Bundesland über 200 neue Standorte und rund 380 Erweiterungen. Bundesweit möchte die Deutsche Telekom in den nächsten vier Jahren bis zu 10.000 neue Mobilfunkstationen errichten. Dabei wird auch der künftige Mobilfunkstandard 5G breitflächig ausgebaut.


12.06.2020

Wir jagen Funklöcher: LTE für 180 weitere Kandidaten

  • Telekom versechsfacht Anzahl der Gewinner
  • Kommunen erhalten LTE-Funkmaste in 2021 und 2022

Gute Nachrichten für die Teilnehmer an der Aktion „Wir jagen Funklöcher“: Die Telekom wird weitere 180 Bewerbungen (Liste der Gewinner unten) in ihr Ausbauprogramm 2021/2022 aufnehmen und mit LTE versorgen. „Ich freue mich für die Kommunen, die sich an ‚Wir jagen Funklöcher‘ beteiligt haben und die jetzt zum Zug kommen“, sagt Walter Goldenits, Technikchef der Telekom Deutschland. „Wir werden die Zahl der Masten, die wir im Rahmen von ‚Wir jagen Funklöcher‘ bauen, auf über 300 steigern. Eigentlich waren wir von 50 Gewinnern ausgegangen, aber wegen des großen Erfolgs und der riesigen Beteiligung in ganz Deutschland werden wir jetzt sechsmal mehr Masten bauen. Es zeigt sich, dass, wenn Politik, Bürger und Anbieter an einem Strang ziehen, auch besonders herausfordernde Funklöcher beseitigt werden können.“

Mit den zusätzlichen 180 Zusagen unterstreicht die Telekom, wie wichtig ihr die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Gemeinden im Mobilfunkausbau ist. Bereits im Februar hatte die Telekom die ersten 50 Gewinner bekanntgegeben, die noch in diesem Jahr einen Funkmast bekommen sollen. Mit Vielbach und Dettelbach sind in zwei dieser Gemeinden die Funkmaste bereits in Betrieb und das Funkloch geschlossen. In den 50 weiteren Gewinner-Kommunen, die im April bekanntgegeben wurden, soll der Ausbau ebenfalls noch in diesem Jahr starten. 

So gehts weiter bei den zusätzlichen 180 Gewinner-Bewerbungen

Die Funknetzplaner der Telekom haben die von den Kommunen vorgeschlagenen Mobilfunk-Standorte bereits geprüft. Ab Ende des Jahres werden Vor-Ort-Termine stattfinden, um festzustellen, ob der Standort tatsächlich nutzbar ist. Anschließend wird ein Mietvertrag zwischen Telekom und der Kommune bzw. dem Standortbesitzer abgeschlossen. Danach beginnt der Bau des Mobilfunkmasts.


10.06.2020

Deutsche Telekom erhält Solar Impulse Efficient Solutions Label

  • Neue Wasserkühlung
  • Erster Pilot auf der Magenta Gaming Plattform
  • Deutsche Telekom tritt der von Bertrand Piccard gegründeten Solar Impulse Foundation 1000+ Solutions Alliance bei

Die Solar Impulse Foundation (SIF) hat das von Cloud&Heat entwickelte innovative System zur direkten Wasserkühlung der Deutschen Telekom mit dem Label Efficient Solutions ausgezeichnet. Diese Anerkennung ist Teil der SIF-Allianz 1000+ Lösungen für den Aufbau eines Portfolios von Cleantech-Innovationen für profitable Umweltlösungen.

Technologieführerschaft ist eine der Hauptsäulen der Unternehmensstrategie der Deutschen Telekom. Das Engagement für die Reduzierung der Klimaauswirkungen auf die Umwelt bezieht sich nicht nur auf eine leistungsstarke Breitbandversorgung, sondern auch auf eine verantwortungsvolle Netzproduktion. Vor dem Hintergrund der zunehmenden Bewölkung und des steigenden Datenverkehrs mit einer wachsenden Anzahl und Dichte aktiver Komponenten im Netz, ist dies eine ökonomische und ökologische Notwendigkeit. 

Die Deutsche Telekom arbeitet daher ständig an Lösungen und Anwendungsfällen, die ihre Klimaziele unterstützen und sich als kosteneffizient erweisen. Ein Beispiel hierfür ist ein neuartiges Kühlsystem. Die Kühlungsinfrastruktur in einem Rechenzentrum ist einer der größten Stromverbraucher, was gleichzeitig auch die Betriebskosten in die Höhe treibt. Um dieses Problem zu lösen führt die Deutsche Telekom einen auf Wasserkühlung basierenden „Proof of Concept“ (POC) durch, um eine saubere und nachhaltige digitale Infrastruktur aufzubauen. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit Cloud&Heat, einem Start-up-Unternehmen, das energieeffiziente, skalierbare und sichere maßgeschneiderte Infrastrukturlösungen anbietet. Clout&Heat hat ein Kühlsystem mit direkter Warmwasserkühlung und Abwärmerückgewinnung entwickelt. Es funktioniert wie folgt: Die Server sind mit einer Reihe von wassergefüllten Kühlkörpern ausgestattet, die sich direkt an den Wärme-Hotspots befinden. Bei der Kühlung der IT-Komponenten wird das Wasser auf bis zu 60°C erhitzt, die Wärme wird energieeffizient abtransportiert und für die Gebäudeheizung wiederverwendet. Dies führt zu signifikanten Einsparpotenzialen in drei Bereichen: 1) die Onboard-Lüfter, die bis zu 25 % der Serverleistung ausmachen, können demontiert oder mit niedrigeren Drehzahlen betrieben werden, 2) die direkte Warmwasserkühlung ist energieeffizienter als die Luftkühlung, die bis zu 60 % des Stromverbrauchs von Rechenzentren ausmacht, 3) die entstehende Abwärme muss nicht ungenutzt an die Umwelt abgegeben werden, sondern kann z.B. zum Heizen von Gebäuden wiederverwendet werden.

Die Deutsche Telekom realisierte einen ersten Piloten mit einem Server der Magenta Gaming Plattform, der nun mit der neuen Technologie der direkten Wasserkühlung betrieben wird. Die Abwärme wird in den Kreislauf integriert und zur Beheizung des Gebäudes genutzt. Nach einer abschließenden Bewertung könnten weitere Anlagen dieses Typs gebaut werden. 

Aufgrund der beträchtlichen positiven Umweltauswirkungen - 42% weniger Energieverbrauch und entsprechende CO2-Emissionen - erhielt die Deutsche Telekom mit der Zertifizierung von Solar Impulse eine erste bedeutende externe Anerkennung für dieses Projekt. 

Der Beitritt zur Solar Impulse Foundation (SIF) 1000+ Solutions Alliance ist ein weiterer Beitrag zur Erfüllung der Klimaziele des Unternehmens. Die von Bertrand Piccard gegründete Stiftung Solar Impulse fördert die Entwicklung und Zertifizierung von sauberen, effizienten und rentablen Technologielösungen. Die Deutsche Telekom hat ihre erste grüne Technologielösung in den Kennzeichnungsprozess eingebracht, der von drei unabhängigen Experten aus der Industrie überprüft wurde. Die SIF's 1000+ solutions Alliance ist eine Plattform, die den Austausch zwischen Investoren, Innovatoren und Lösungssuchenden fördert. Im Rahmen der 1000+ solutions Alliance bemüht sich die Deutsche Telekom aktiv um die Identifizierung und Förderung von Technologien, die sich positiv auf die Reduzierung von Kohlenstoffemissionen, Energiemanagement und -effizienz auswirken.


09.06.2020

Zutrittsampel regelt den Einlass für Geschäfte

  • Ampel reguliert Einlass für Ladenlokale des Einzelhandels und Gastronomie 
  • Zählt Besucher im Geschäftsraum und alarmiert bei unbefugtem Zutritt
  • Einfach zu installieren und zu konfigurieren

Einzelhändler atmen auf: Endlich dürfen sie ihre Geschäfte wieder öffnen und den Umsatz ankurbeln. Aber der neue Alltag erfordert weiterhin die Einhaltung der geltenden Hygiene-Regeln.  Geschäftsinhaber müssen dafür sorgen, dass die Abstandsregeln in ihren Geschäftsräumen eingehalten werden. Eine am Eingang postierte Zutrittsampel der Telekom kann den Einlass zuverlässig regeln. 

„Unternehmen brauchen jetzt zuverlässige Lösungen für den neuen Alltag in der Coronazeit“ sagt Rami Avidan, Senior Vice President IoT, Deutsche Telekom. „Die Zutrittsampel unterstützt sie beim bestmöglichen Gesundheitsschutz ihrer Kunden. “ 
Das Ampelprinzip ist leicht verständlich. Betritt oder verlässt ein Kunde den Geschäftsraum, zählt die Lösung mit. Ist die maximale Besucherzahl erreicht, schaltet sie auf Rot. Setzt ein Kunde sich über das Signal hinweg, schlägt das System akustisch Alarm. Ein Mitarbeiter wird über sein Smartphone informiert. Im Geschäftsraum selbst erleichtert die Lösung die Einhaltung der Abstandsregeln dank des limitierten Zutritts. So muss der Inhaber dafür kein zusätzliches Personal beschäftigen.

Das Internet der Dinge sorgt für mehr Transparenz

Aber die IoT-Lösung hilft nicht nur in Krisenzeiten. Sie bietet Geschäftsleuten grundsätzlich einen großen Vorteil: Sie schafft Transparenz hinsichtlich der Besucherströme im Geschäft. Sie visualisiert die Auslastung aufgeschlüsselt nach Tageszeiten und Wochentagen. Unternehmer können so zum Beispiel genauer planen, wieviel Personal zu welcher Zeit nötig ist. Oder wann Mitarbeiter am besten Regale auffüllen oder das Kühlhaus reinigen. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig und können dem Gewerbe angepasst werden.

Die IoT-Lösung (Internet of Things) der Telekom besteht aus zwei Säulen. Diese werden mit maximal fünf Metern Abstand rechts und links der Tür positioniert. Sie sind über eine Lichtschranke miteinander verbunden. Sensoren erfassen zuverlässig, wenn ein Kunde den Verkaufsraum betritt oder verlässt. So registriert die Anwendung, wie viele Personen sich aktuell im Raum befinden. Sie visualisiert den Status entsprechend über die Ampel. Per Gateway sendet sie die Werte in Echtzeit über das Mobilfunknetz an die Cloud der Dinge.


09.06.2020

Smart Speaker Mini: Sprachsteuerung im digitalen Zuhause

  • Damit jeder #DABEI sein kann: Smart Speaker Mini für nur 1,95 Euro monatlich 
  • Telekom Dienste einfach mit der Stimme steuern
  • Designfolien für ein individuelles Aussehen

Im digitalen Zuhause sind dank Sprachsteuerung jetzt alle #DABEI: Auf den ersten europäischen Smart Speaker folgt der Smart Speaker Mini der Telekom. Der smarte kleine Bruder stattet als Mietgerät für nur 1,95 Euro monatlich das Zuhause mit digitaler Sprachsteuerung aus. Der Mini ist auch zu einem Kaufpreis von 49,99 Euro zu erwerben. 

Mit dem neuen Sprachassistenten der Telekom zieht ein hilfreicher Begleiter zu Hause ein. Bequem Radio hören, die Lieblingsmusik über Spotify Connect auswählen oder Wetter und Nachrichten abspielen – der Smart Speaker Mini liefert alles auf Zuruf. Auch Alltagsaufgaben wie Einkaufslisten oder Erinnerungen kann man ihm ganz einfach diktieren. 

Zusätzlich ist Amazon Alexa als zweiter Sprachdienst im kleinen Smart Speaker integriert und bietet so unzählige weitere Funktionen. Wenn der Nutzer Alexa eingerichtet hat, kann er beide Assistenten parallel nutzen. 
Ist Alexa aktiviert, leuchtet der Mini blau statt magenta.  

Sprachsteuerung im digitalen Zuhause

Fernsehen bekommt eine neue Qualität: Per Stimme die Megathek und Apps öffnen, die Lieblingsserie aussuchen, umschalten oder die Lautstärke anpassen – der Smart Speaker Mini ersetzt beim digitalen Assistenten die Fernbedienung. 

Auf Wunsch lässt sich der Assistent beispielsweise auch in Magenta SmartHome einbinden. Der Mini reguliert dann auf Zuruf die Zimmertemperatur, schaltet Geräte ein und aus, dimmt oder hellt das Licht auf. Außerdem erleichtert der Smart Speaker Mini das Telefonieren. Er dient als Freisprechanlage und ermöglicht ungebundenes Sprechen. So kann die ganze Familie auch gemeinsam mit Oma oder Opa telefonieren. Eine tolle Möglichkeit, um gerade in Zeiten von Corona in Verbindung zu bleiben. 

Wer bereits auf den Service des großen Smart Speaker im Wohnzimmer vertraut, kann jetzt die kleine Variante in der Küche oder im Schlafzimmer hinzufügen. Auf diese Weise lässt sich das ganze Zuhause einfach smart gestalten. Neben den Basisfarben schwarz und weiß sind ab dem 22.06. auch drei Designfolien für den Smart Speaker Mini erhältlich. So wird das Gerät in edlem Design zum Hingucker in jedem Raum.

Datenschutz „Made by Deutsche Telekom“

Dabei wird die Privatsphäre großgeschrieben. Der Magenta Sprachassistent gewährleistet Datensicherheit nach europäischen Richtlinien und bietet höchste Datensicherheit. Das heißt, die Verarbeitung der Daten erfolgt ausschließlich innerhalb der Europäischen Union und erfüllt die hohen Datenschutzstandards der Telekom. Für ein sicheres und smartes Zuhause, das sich jeder leisten kann.


03.06.2020

Weitere 5G Testfelder in Düsseldorf, Halle/Saale und Ingolstadt

  • Telekom schaltet den 5G Testbetrieb in drei weiteren Städten frei 
  • Schwerpunkt liegt auf Gerätetests
  • Antennen nutzen neue DSS Technologie

Die Telekom hat den Testbetrieb für 5G in drei weiteren Städten aufgenommen. In Düsseldorf, Halle/Saale und Ingolstadt funkt jetzt der neue schnelle Mobilfunkstandard auf der 2,1 Gigahertz Frequenz. Bevor die Bevölkerung von 5G profitiert, sollen hier zunächst noch technische Tests durchgeführt werden. 

Damit das unter realen Bedingungen passiert, senden die 5G Antennen im Live-Netz. In Düsseldorf sind 54 Antennen eingeschaltet, sie decken den Innenstadtbereich und den Stadtteil Derendorf ab. Ingolstadt hat aktuell zwölf 5G Antennen und kommt noch im Laufe der Woche auf 51. Das 5G-Gebiet erstreckt sich von der historischen Altstadt bis zum Hauptbahnhof und schließt dabei auch Teile des Gewerbegebietes Südost mit ein. Weiterhin sind 28 Antennen in Halle/Saale aktiviert. Sie versorgen den östlichen Industriebereich neben der Innenstadt und die Neustadt. Einer der Test-Standort ist in Gotha Siebleben.

5G für 40 Millionen Menschen in diesem Jahr

Die Telekom arbeitet daran, über 40.000 Antennen für den 5G-Ausbau auf der 2,1 GHz-Frequenz noch in diesem Jahr fit zu machen. Damit kann dann mehr als die Hälfte der deutschen Bevölkerung von 5G profitieren. Die Testfelder sind Gebiete, in denen die Telekom die Technik aktuell erprobt. Die größeren Testfelder in Düsseldorf, Ingolstadt und Halle/Saale sind nun neu hinzugekommen. Schwerpunktmäßig testen die Techniker hier die Integration von Smartphones im 5G Netz unter Live-Bedingungen sowie die internen Abläufe bei der Einschaltung größerer zusammenhängender Gebiete.

Technisches Upgrade und neue Technologie

Ein technisches Upgrade für bereits vorhandene Antennen im Netz macht den schnellen 5G Rollout möglich. Mit der intelligenten Kombination von zur Verfügung stehenden Frequenzen beschleunigt die Telekom den 5G-Ausbau – gerade im ländlichen Raum – erheblich. Zudem wird mit Dynamic Spectrum Sharing (DSS) eine neue Technologie eingesetzt. Das Funkband wird damit nicht mehr nur von einem Mobilfunk-Standard genutzt, sondern kann bedarfsorientiert das Spektrum zwischen LTE und 5G aufteilen. Das Netz hat die Intelligenz, um zu entscheiden, für welchen Standard es die vorhandenen Frequenzen idealerweise nutzt. Das bringt einen Schub für LTE und für 5G.

5G Ausbau in Deutschland

Der 5G Ausbau der Telekom läuft auf Hochtouren. Aktuell sind bereits mehr als 500 Antennen für Highspeed 5G im deutschen Netz verbaut. Sie funken zurzeit in acht Städten. Im Laufe des Jahres soll die Zahl dieser Antennen auf der 3,6 Gigahertz-Frequenz auf mehr als 1500 steigen. Damit möglichst viele Menschen in der Stadt und auf dem Land 5G bekommen, will die Telekom zusätzlich die 2,1 Gigahertz Frequenz für 5G nutzen. Mit diesem Ausbauturbo sollen im Laufe des Jahres 40 Millionen Menschen in Deutschland mit 5G versorgt werden.


28.05.2020

10.000 Smartphones verbinden Menschen in Senioren- und Pflegeheimen

  • Erfolgreicher Abschluss der Aktion
  • Kostenlose Video-Telefonate mit Angehörigen möglich
  • Datenvolumen von monatlich 10 Gigabyte inklusive
Anfang April startete die Telekom die Aktion 10.000 Smartphones für Senioren- und Pflegeheime. Mit der Übergabe von 360 Endgeräten mit monatlich 10 Gigabyte Datenvolumen zum symbolischen Preis von einem Euro an die Senioreneinrichtungen der Victor’s Group wurde die Aktion jetzt erfolgreich beendet. Die Victor’s Group, mit Zentralverwaltung in Saarbrücken, betreibt 120 Seniorenheime im gesamten Bundesgebiet – von Ruhpolding bis Hamburg, von Saarlouis bis Berlin. In den Häusern der Gruppe sind rund 17.000 Menschen zu Hause.

Verbindung schaffen in schwierigen Zeiten

„Wir möchten mit dieser Aktion dazu beitragen, dass die Menschen auch in der Corona-Krise miteinander verbunden bleiben können. Doch gerade älteren Mitmenschen mangelt es häufig am entsprechenden Equipment“, sagte Dr. Ferri Abolhassan, Service-Chef der Telekom Deutschland GmbH, heute bei der symbolischen Übergabe in Saarlouis. „Darum möchten wir ihnen schnell und unbürokratisch helfen. Mit unseren Smartphones können die Senioren sich mit ihren Angehörigen problemlos austauschen – in Bild und Ton. Vertraute Gesichter zu sehen, ist gerade für ältere Menschen extrem wertvoll.“

„Viele unserer Seniorinnen und Senioren freuen sich den ganzen Tag, manchmal sogar die komplette Woche, auf den Besuch ihrer Angehörigen. Das ist für sie das Highlight! Wenn sie jetzt wegen Corona keinen Besuch mehr bekommen, ist das sehr hart für sie“, betont Isabella Müller-Jakobs, bei Victor‘s Mitglied der Geschäftsleitung. „Umso dankbarer sind wir für diese tolle Unterstützung durch die Telekom, stellvertretend durch Dr. Abolhassan. Mit dieser Hilfsaktion machen sie viele unserer Bewohner sehr glücklich.“

Kostenloser Datentarif inklusive

Zu den Smartphones gehört ein Datentarif mit einer Laufzeit von 24 Monaten. Dafür fallen keine Bereitstellungskosten oder monatliche Grundgebühren an. Ein Highspeed-Datenvolumen in Höhe von 10 Gigabyte monatlich ist inklusive. Dadurch entstehen auch ohne WLAN-Verbindung keine weiteren Kosten für Video-Telefonate – etwa via WhatsApp.


27.05.2020

Premiere für Diabetiker-App bei erster virtueller DMEA

  • Premiere für digitale DMEA sparks (16.-18. Juni)
  • Telekom stellt neue Diabetiker-App vor
  • Schutz vor Hackerattacken mit Cyber-Security-Paket 
  • iMedOne optimiert Medikation in Krankenhäusern

„GESUNDHEIT EINFACH MACHEN“: Die Telekom Healthcare Solutions zeigt bei der DMEA (16.-18. Juni) wie Vernetzung die Patientenversorgung verbessert. Europas wichtigste Fachmesse für Gesundheits-IT findet in diesem Jahr unter dem Namen DMEA sparks erstmals rein virtuell statt. Telekom-Experten präsentieren die Lösungen digital: im Rahmen von Messerundgängen und mit Vorträgen. 

„Die Corona-Krise ist eine Katastrophe für die gesamte Welt. Aber sie bietet auch Chancen. Sie ist zum Beispiel ein Katalysator für die Digitalisierung des Gesundheitswesens. Viele Dinge werden jetzt schneller umgesetzt als je zuvor“, sagt Mark Düsener, Leiter der Gesundheitssparte der Telekom. „Vernetzung ist essenzieller Bestandteil der DNA der Telekom. Wir freuen uns darauf, bei der ersten digitalen DMEA unsere Lösungen zu präsentieren. Und dazu beizutragen, dass die Patientenversorgung verbessert wird.“  

Diabetiker-App erleichtert Patientenbetreuung

Die Telekom Healthcare Solutions zeigt auf der DMEA am 17. Juni zwischen 14.45 und 15.10 Uhr zum Beispiel, wie Telemedizin die Versorgung von Diabetikern verbessert. Patienten speichern ihre Daten über eine App in einem hochsicheren Online-Portal. Über die offene Telehealth 360-Plattform (TH360) tauschen Patienten, Ärzte, Kliniken, Apotheken oder Krankenkassen Gesundheitswerte, Befunde und die Medikation sicher aus. Dank Vernetzung haben Mediziner den Gesundheitszustand ihrer Patienten permanent im Blick.

Security-Schwachstellen entdecken und beseitigen

Welche Einfallstore gibt es, wo sind Schwachstellen, wie schützen sich große und kleine Kliniken vor Cyber-Attacken? Dazu hat der Konzern ein Cyber-Security-Paket für Krankenhäuser entwickelt: Sicherheitsspezialisten überprüfen die bestehende IT, decken mögliche Schwachpunkte auf und implementieren Lösungen für einen größtmöglichen Schutz. Die Telekom präsentiert das Angebot am 18. Juni zwischen 11.35 und 11.55 Uhr im virtuellen Messerundgang.  

Fehlerrate bei Medikation wird verringert

Die Telekom entwickelt das Krankenhausinformationssystem (KIS) iMedOne fortlaufend weiter. Rund 230 Kliniken in Deutschland nutzen das KIS. Der Konzern hat den gesamten Medikationsprozess mit der „Closed Loop Medication“-Funktion digitalisiert. Von der Verordnung bis zur Vergabe. Das erhöht die Patientensicherheit und entlastet das Pflegepersonal. Eine Software gleicht bei jeder neuen Verschreibung ab, ob sich diese mit dem Medikamentenplan des Patienten verträgt. So werden gefährliche Wechselwirkungen verhindert. Die Telekom zeigt das System im Rahmen eines virtuellen DMEA-Rundgangs am 18. Juni zwischen 13.50 und 14.25 Uhr

Neue Telemedizin-Anwendung für Pflegeeinrichtungen

Ab Juni 2020 bietet die Telekom Healthcare Solutions darüber hinaus eine Telemedizin-Anwendung für Pflegeeinrichtungen an. Die Plattform erleichtert den Austausch zwischen Ärzten, Pflegern und ihren Patienten – zum Beispiel per Videotelefonie. Das verbessert nicht nur den Versorgungsprozess, sondern verringert darüber hinaus die Infektionsgefahr. Ärzte untersuchen ihre Patienten bei Bedarf ohne physischen Kontakt. Die Telekom zeigt die neue, telemedizinische Anwendung für Pflegeeinrichtungen im Rahmen der DMEA erstmals einem größeren Publikum.


25.05.2020

Telekom nimmt 145 neue LTE-Standorte in Betrieb

  • 145 LTE-Standorte in zwei Monaten neu gebaut
  • An 319 Standorten wurden die LTE-Kapazitäten erweitert
  • Auf telekom.de/netzausbau Versorgung prüfen
Die Telekom macht beim LTE-Ausbau weiter Tempo. In den vergangenen zwei Monaten hat die Telekom deutschlandweit 145 LTE-Standorte neu ins Netz gebracht. Im Schnitt hat das Unternehmen also rund 2,5 LTE-Standorte pro Tag gebaut. Exakt 319 Standorte haben zusätzliche LTE-Antennen erhalten. Dadurch stieg die Kapazität im Netz und die Ausbreitung in der Fläche weiter an. Die Abdeckung der Bevölkerung mit LTE liegt bei 98 Prozent.

„Wir drücken beim LTE-Ausbau weiter aufs Tempo“, sagt Walter Goldenits, Geschäftsführer Technologie der Telekom Deutschland. „Wir planen für dieses Jahr über 2.000 komplett neue Mobilfunkstandorte. Ergänzend werden wir an über 10.000 weiteren Standorten die Mobilfunk-Kapazitäten für unsere Kunden durch Erweiterungsmaßnahmen steigern. Im Rahmen dieser massiven Ausbauaktivitäten bringen wir auch 5G weiter nach Deutschland. Bis Ende 2020 werden so mindestens die 20 größten Städte in Deutschland angebunden.“

Spitzenreiter beim LTE-Ausbau in den vergangenen zwei Monaten war Bayern mit 167 neuen Standorten und Erweiterungen. Auf Platz zwei kommt Hessen mit 46, gefolgt von Nordrhein-Westfalen mit 45 neuen Standorten und Erweiterungen.

Wer wissen möchte, ob er vom Ausbau profitiert hat, kann auf www.telekom.de/netzausbau seine Mobilfunk-Versorgung prüfen. Auch die Berater in den Telekom Shops und Fachmärkten sowie an der kostenfreien Hotline (0800 330 1000) informieren darüber.


25.05.2020

T-Systems unterstreicht Kompetenz in Amazon Web Services

  • Ab sofort Mitglied des AWS-Programms für Managed Service Provider
  • Bewährtes Know-how in Cloud-Service-Management und Netzwerksicherheit

T-Systems ist jetzt Mitglied im Partnerprogramm für Managed Service Provider (MSP) von Amazon Web Services (AWS). Dies unterstreicht die Kompetenz von T-Systems in Planung, Aufbau und Betrieb von Cloud-Services der Amazon-Tochter. Die Geschäftskundensparte der Deutschen Telekom und AWS hatten ihre Partnerschaft im November 2018 geschlossen.
 
Mitglieder des MSP-Programms durchlaufen eine Validierung ihrer Lösung über den gesamten Lebenszyklus. Sie verfügen zudem über die Qualifikationen ihre Kunden in jeder Phase der Reise in die Cloud zu unterstützen: Plan & Design, Build & Migrate, Run & Operate, Optimize. 
 
„Unternehmen weltweit transformieren ihre IT-Landschaften mit Hilfe von Cloud-Diensten. Unser Kundenstamm für klassische IT-Services bewegt sich mit hoher Geschwindigkeit und in großem Umfang in die Cloud. AWS hilft uns, den Kundenanforderungen nach immer mehr Geschwindigkeit und Skalierbarkeit gerecht zu werden", erklärt Frank Strecker, Global SVP für Public Cloud bei T-Systems. Er fügt hinzu: "Deshalb ist T-Systems stolz darauf, die MSP-Auszeichnung der AWS zu erhalten. Unser Team hat es sich zur Aufgabe gemacht, Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre Technologieziele zu erreichen, indem es die Agilität, die Bandbreite der Dienstleistungen und das Innovationstempo von AWS nutzt.“ 

Strenge Prüfung

Mitglieder des MSP-Programms durchlaufen einen strengen Validierungsprozess. Dabei müssen sie ihre Kompetenzen beim Bereitstellen von Managed Services unter Beweis stellen. Ein unabhängiger Prüfer untersucht die Fähigkeiten in den Bereichen Cloud-Architektur, Automatisierung, Optimierung und Management in den AWS-Umgebungen seiner Kunden. Das straffe, mehrtägige Audit durch einen unabhängigen Dritten ist für die teilnehmenden APN-Partner und AWS-Kunden von großem Wert. Ein erfolgreicher Abschluss der Prüfung stellt sicher, dass die Partner Experten für alle AWS-Produkte und -Funktionen sind. Nachweisbar erstklassige Geschäftsprozesse sind Voraussetzung, um das von Amazon gewohnte hohe Maß an Kundenorientierung zu gewährleisten. 

Neben der MSP-Akkreditierung ist T-Systems auch ein Direct-Connect-Partner, der Kunden sichere Zugangsnetze zu AWS bietet und über die Kompetenzen Well-Architected und Industrial Software verfügt.

Express-Service für virtuelle Rechenzentren

Zum AWS-Portfolio von T-Systems gehört auch ein Express-Service zum Aufbau virtueller Rechenzentren. Er basiert auf VMware Cloud für die AWS und wird von T-Systems gemanagt. Innerhalb von Stunden können so hundertprozentig performante virtuelle Rechenzentren für Kunden aufgebaut werden. Der Express-Service erweitert die Private Cloud eines Unternehmens um zusätzliche Kapazitäten der AWS Public Cloud. Je nach Bedarf können Daten und Anwendungen zwischen beiden Cloud-Anwendungen verschoben werden.

Validierte Partner

Die Nutzung von Amazon Web Services ermöglicht Unternehmen weltweit ihre künftigen Technologielösungen neu zu definieren. Über das Managed-Service-Provider-Programm finden sie validierte APN-Beratungspartner, die sie durch das rasant wachsende Angebot geleiten. Sie helfen bei der notwendigen Entwicklung schnellerer und agilerer Lösungen und der Migration von Cloud-Infrastrukturen und Anwendungen. T Systems hat all diese Qualifikationen und bietet zusätzlich, durch aktive Überwachung, Automatisierung und Verwaltung der technischen Umgebungen des Kunden einen echten Mehrwert. Dafür wurde das AWS-MSP-Programm ins Leben gerufen.


22.05.2020

Telekom und FC Bayern bringen 5G in die Allianz Arena

  • Münchner Arena jetzt mit 5G ausgestattet
  • Elf Antennen funken im und am Stadion
  • 5G Erlebnistag für Fans geplant
Ab sofort funkt 5G in der Münchner Allianz Arena. Die Telekom hat hier elf neue Antennen installiert, die das Stadion mit dem schnellen Mobilfunkstandard versorgen. Gemeinsam wollen die Telekom und der FC Bayern München die Technik nutzen, um in Zukunft das Erlebnis in der Arena rund um das Spiel noch attraktiver zu gestalten.

„Die Mobilfunktechnik in der Allianz Arena setzt neue Maßstäbe. 5G bringt hohe Datenraten und viel mehr Kapazität für die Stadionbesucher“, so Walter Goldenits, Geschäftsführer Technik der Telekom Deutschland. „Neben den neuen 5G Antennen sind in der Allianz Arena über 40 LTE Antennen verbaut. Damit hat das Stadion eine Top-Ausstattung und ist bei technischen Innovationen ganz vorne.“

„Durch die 5G-Technologie haben wir die Möglichkeit, den Stadion-Besuch für unsere Fans noch attraktiver zu gestalten als bisher. Die Allianz Arena ist bekannt dafür, dass sie mit den höchsten technischen Standards ausgestattet ist. Wir freuen uns sehr, dass wir mit unserem Partner Deutsche Telekom diese Mobilfunktechnik nun anbieten können. Die 5G-Technologie bietet großartige Möglichkeiten für alle denkbaren mobilen Anwendungen“, sagt Karl-Heinz Rummenigge, Vorstandsvorsitzender der FC Bayern München AG. „Natürlich ist es sehr schade, dass unsere Fans diesen besonderen Fortschritt momentan nicht live vor Ort miterleben können. Nichtsdestotrotz wollen wir uns auch während dieser aktuell sehr besonderen Situation stetig weiterentwickeln und sind somit bereits jetzt für die Wiederaufnahme des Spielbetriebes vor Zuschauern bestens vorbereitet.“ 

5G in der Allianz Arena erleben

Die Telekom hat die 5G Antennen während der Corona-Pause der Bundesliga installiert und nun in Betrieb genommen. Bereits während des regulären Spielbetriebs war ein 5G Erlebnistag für die Fans geplant. Dieser Erlebnistag wird nun stattfinden, sobald wieder Zuschauer im Stadion dabei sein dürfen. Fans sollen dann die Vorteile von 5G im Stadion erleben können. Mit 5G können sie Augmented Reality und Virtual Reality Anwendungen ausprobieren, wie zum Beispiel Selfies zusammen mit Avataren der Spieler vor der Allianz Arena machen oder virtuelle Spieler des FC Bayern steuern. Zudem können sie mit Augmented Reality ihre eigenen Ballkünste unter Beweis stellen. Auch virtuelle Wettkämpfe zwischen den Besuchern sind denkbar. Mit 5G übers Smartphone oder die AR-Brille wird das Sporterlebnis rund um das Spiel noch intensiver und aufregender.

5G auf 3,6 Gigahertz

Die neuen 5G Antennen sind am Dach der Allianz Arena, auf der Ebene 7 des Stadions und auf einem Parkhaus montiert. Damit werden der Innenraum und der Bereich rund um die Heimspielstätte des FC Bayern München optimal versorgt. Die Antennen nutzen die 3,6 GHz Frequenz. Dieses Spektrum ermöglicht Highspeed 5G mit Datenraten über 1 Gigabit/s. 

5G Ausbau in Deutschland

Der 5G Ausbau der Telekom läuft auf Hochtouren. Neben den Highspeed Antennen in der Allianz Arena sind bereits mehr als 500 5G Antennen im deutschen Netz verbaut. Sie funken aktuell in acht Städten. Im Laufe des Jahres soll die Zahl der 5G-Highspeed-Antennen auf mehr als 1500 steigen. 

Die Telekom plant zudem für dieses Jahr, über 40.000 Antennen für den 5G-Ausbau auf der 2,1 GHz-Frequenz fit zu machen. Damit wird mehr als die Hälfte der deutschen Bevölkerung noch 2020 von 5G profitieren können.


20.05.2020

Über 17.000 Entscheider bei der Digital X – Digital Edition

  • Corona-Chance statt Corona-Krise: Katalysator für Digitalisierung
  • Digitalisierung als Heilmittel gegen Corona-Folgen für Unternehmen
  • Digitaler Marktplatz, Diskussionen und virtueller Austausch mit Avataren
Die erste Veranstaltung der Digital X - Digital Edition am 19. Mai 2020 war mit über 17.000 teilnehmenden Entscheider ein voller Erfolg. Aufgrund der Corona-Pandemie fand die Veranstaltung zum ersten Mal rein virtuell statt. In ihren Keynotes sprachen Tim Höttges, CEO Deutsche Telekom, Mario Ohoven, Präsident des BVMW, und Hagen Rickmann, Schirmherr der Digital X, von der Digitalisierung als Stütze in der Krise – sowohl für Unternehmen als auch für die Gesellschaft. Höhepunkt der Veranstaltung war die Keynote des Whistleblowers Edward Snowden, der aus dem russischen Exil zu den Konferenzteilnehmern sprach. Journalistin Judith Rakers führte durch den Nachmittag. Insgesamt konnte das digitale Großevent über alle Kanäle hinweg 3,75 Millionen Impressions verzeichnen.

Die nächste Digital X – Digital Edition findet am 23. Juni 2020 im selben Format statt. Für den 19. und 20. November ist die Highlight-Veranstaltung in Köln geplant.

Digitalisierung hilft in Krisenzeiten

Tim Höttges zeigte Parallelen der Corona-Pandemie zu vergangenen Epidemien wie der Spanischen Grippe auf. Auf jede dieser Krisen folgte eine Zeit des Aufbruchs und der technologischen Weiterentwicklung. „Die Covid-19-Pandemie ist der Katalysator der Digitalisierung“, so Höttges. Diejenigen Unternehmen, deren Bemühungen zur Digitalisierung bereits fortgeschritten seien, kämen deutlich leichter durch die Krise. Angst sei in unsicheren Zeiten hingegen ein schlechter Berater. Stattdessen sei Initiative gefragt: „Wenn Sie nicht wissen, was Sie tun sollen – Digitalisieren. Das ist eine Aufgabe für jeden von uns und auch jedes Unternehmen. Denn es ermöglicht neue Effizienzen, neue Verkaufskanäle und mehr Flexibilität in den Arbeitsabläufen und Prozessen.“

Kreative Impulse aus dem Mittelstand

Mario Ohoven lobte den Mittelstand: Dieser hat einmal mehr bewiesen, dass für ihn das Motto „Not macht erfinderisch“ gilt. Videokonferenzen und andere digitale Tools werden seit dem Ausbruch des Virus‘ stärker genutzt. Man solle sich nicht auf die ‚Angst vor‘ konzentrieren. Wichtiger wäre ihm die ‚Freude auf‘ das, was kommt. Ohoven rät Unternehmen, die in Sachen Digitalisierung noch Nachholbedarf haben: „Holen Sie sich Partner an Ihre Seite und vernetzen Sie sich innerhalb der Branche. Denn Beziehungen schaden nur dem, der keine hat.“ 

Der Mittelstand wird hybrid

Hagen Rickmann, Schirmherr der Digital-X-Initiative, sieht in der Corona-Krise eine große Modernisierungschance für den deutschen Mittelstand. Er plädiert für eine Bestandsaufnahme und eine schrittweise Einführung digitaler Tools und Arbeitsweisen. „Gerade jetzt herrscht eine größere Akzeptanz unter Entscheidungsträgern und Mitarbeiterschaft“, so Rickmann. Auch das Produktportfolio an die digitale Welt anzupassen ist ein wichtiger Schritt, um konkurrenzfähig zu bleiben. Vor allem hybride Geschäftsmodelle wirken stabilisierend. „Die Corona-Pandemie ist ein Weckruf für den deutschen Mittelstand. Jetzt hat wirklich jeder verstanden, dass das die neue Welt ist.“ 

Recht auf Datenschutz 

Ein Highlight der Digital X – Digital Edition war die Keynote von Edward Snowden. Er sprach über das Recht auf Datenschutz und über den sicheren Umgang mit privaten Daten als globales Anliegen. „Deutschland sehe ich als eine potenzielle Führungskraft im öffentlichen Diskurs zu diesem Thema“, so Snowden.

Informationsvielfalt im Messebereich

Im Partnerbereich konnten sich die Konferenzteilnehmer zu „Business Continuity Management“ informieren. Gerade in Krisenzeiten ist es wichtig, das Geschäft am Laufen zu halten. Per Live-Chat wurden Fragen zu Lösungen und Umsetzungsmöglichkeiten im eigenen Unternehmen beantwortet. Präsentiert wurden Lösungen von Samsung, Swyx, Huawei, Lancom, der Deutschen Telekom, Teradata, Cisco, Dell, unify und enfore.

Überragendes Feedback der Teilnehmer

Hagen Rickmann zeigt sich am Ende der Konferenz sehr zufrieden: „Das war ein großartiger Auftakt unserer Digital X – Digital Edition. Komplett virtuell, ohne physisches Publikum und trotzdem mittendrin. Ich bin beeindruckt und stolz, dass wir unsere Initiative in der Form weiterführen können.“ Die nächste Digital X – Digital Edition wird am 23. Juni stattfinden. Für September 2020 ist eine weitere Ausgabe geplant.


20.05.2020

Telekommunikationsunternehmen schließen IP-Migration der Datenanschlüsse ab

Gemeinsame Medieninformation von Deutsche Telekom und VATM

  • Leistungsfähige und stabile Infrastruktur in der Corona-Krise

Seit 2015 hat die Deutsche Telekom zusammen mit den Telekommunikationsunternehmen über 1,5 Millionen DSL-Datenanschlüsse auf das leistungsfähige Internet-Protokoll (IP) umgestellt. „Alle DSL-Wholesale-Anschlüsse werden nun auf der neuen Infrastruktur produziert“, sagt Dr. Kerstin Baumgart, Leiterin des Geschäftsbereiches Wholesale von der Telekom Deutschland GmbH. „Telekommunikationsunternehmen können nun noch leistungsfähigere Produkte anbieten, die für viele Menschen in der aktuellen Krise sehr wichtig sind“, ergänzt Baumgart.

Die IP-Migration erfolgte branchenweit und in engem Zusammenspiel zwischen den Unternehmen, so konnten auch vom Kunden gewünschte Anbieterwechsel während der Migration erfolgen. „Alle Beteiligten haben konsequent die Migration der Anschlüsse umgesetzt“, sagt Jürgen Grützner, Geschäftsführer des Verbandes der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten e. V. (VATM). „Durch eine kooperative Zusammenarbeit und eine konsequente Einbeziehung der Kunden konnten die Umschaltzeiten auf ein Minimum reduziert werden und die Migration konnte nahezu geräuschlos erfolgen“, fügt Grützner hinzu. „Die aktive Unterstützung des VATM war dabei sehr wichtig“, ergänzt Baumgart. 

Die Migration erfolgte in verschiedenen Wellen, damit Anfang 2020 mit der Abschaltung der alten Technologie begonnen werden konnte. „Die Telekommunikationsunternehmen haben durch ihr konsequentes Vorgehen einen wesentlichen Beitrag geleistet, damit die Plattformabschaltung planmäßig erfolgen konnte“, erläutert Klaus Müller, verantwortlich für die IP-Migration in der Telekom Deutschland GmbH. „In diesem Jahr wird nun noch die laufende Migration der reinen Sprachtelefon- und ISDN-Mehrgeräteanschlüsse ohne DSL-Datenanteil auf die IP-Technologie abgeschlossen“, erläutert Müller weiter.

Baumgart und Grützner sind sich einig: Die kooperative und professionelle Zusammenarbeit der gesamten Branche waren entscheidend für die erfolgreiche IP-Migration. „Wir haben ein Fundament geschaffen, auf dem wir zukünftig weitere technologische Innovationen erfolgreich umsetzen können“, bekräftigen sie.


19.05.2020

Breitbandausbau: Telekom hat im April über 500.000 Haushalte schneller gemacht

  • 32,5 Millionen Haushalte können einen Tarif mit bis zu 100 MBit/s oder mehr buchen
  • 23,4 Millionen Haushalte können einen Tarif mit bis zu 250 MBit/s oder mehr buchen 
  • Zahl der FTTH-Haushalte beträgt 1,7 Millionen
Die Telekom hat im April für über 500.000 Haushalte die Internet-Geschwindigkeit erhöht. Jetzt können im Telekom-Netz 32,5 Millionen Haushalte einen Tarif mit bis zu 100 Megabit pro Sekunde (MBit/s) oder mehr buchen. 23,4 Millionen Haushalte können einen Tarif mit bis zu 250 MBit/s oder mehr buchen. Die Zahl der Haushalte, die mit reinen Glasfaser-Anschlüssen angebunden sind, stieg im April um über 34.000 und beträgt 1,7 Millionen. Hier sind Geschwindigkeiten bis zu einem Gigabit pro Sekunde möglich. Seit Jahresanfang haben 1,8 Millionen Haushalte vom Ausbau der Telekom profitiert.

„Wir sind der Ausbautreiber für Glasfaser in Deutschland. Unsere Infrastruktur sichert auch in diesen Zeiten die digitale Teilhabe“, sagt Walter Goldenits, Geschäftsführer Technologie der Telekom Deutschland. „In den Städten und auf dem Land bieten wir bereits über 32 Millionen Haushalten Bandbreiten von 50 Mbit/s bis zu 1Gbit/s. Wir sind aber erst zufrieden, wenn wirklich alle #dabei sein können. Daher bauen wir weiter aus. Und das auch aktuell, wenn auch unter mitunter komplizierteren Voraussetzungen. Wir halten an unserem Kurs fest.“

Die Fachzeitschrift „Chip“ hat im April die Festnetzanbieter in Deutschland verglichen. Ergebnis: Telekom zeigt die zuverlässigste Leistung und ist Testsieger. Und das im nationalen und lokalen Vergleich. Bei Download, Upload und der Latenz erzielte die Telekom jeweils die Bewertung "sehr gut" und erreichte die Note 1,4 in der Gesamtwertung.

Wichtig für die Kunden: Wer die höheren Bandbreiten nutzen möchte, muss einen entsprechenden Tarif buchen. Wer sich für einen schnellen Anschluss interessiert, kann auf www.telekom.de/schneller recherchieren, ob sein Anschluss bereits von dem höheren Tempo profitiert. Oder er wendet sich an die Berater in den Telekom Shops und Fachmärkten sowie an der kostenfreien Hotline (0800 330 1000).


14.05.2020

Deutsche Telekom bleibt in der Corona-Krise stabil und erzielt zweistelliges Ergebnisplus im ersten Quartal

  • Konzern sieht derzeit nur begrenzten Einfluss der Pandemie auf die Geschäftszahlen und bestätigt seine Jahresprognose
  • Umsatz im ersten Quartal plus 2,3 Prozent auf 19,9 Milliarden Euro
  • Bereinigtes EBITDA AL steigt um 10,2 Prozent auf 6,5 Milliarden Euro
  • Bereinigter Konzernüberschuss wächst gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 8,5 Prozent auf 1,3 Milliarden Euro
  • Starkes Wachstum bei Breitbandkunden in Deutschland
  • Anstieg der Kundenzufriedenheit
  • T-Mobile US wächst vor Fusion weiter
  • Europa abermals mit Umsatz- und Ergebnisplus 
  • Wachstumsfelder von T-Systems legen zu

Stabilität in unruhigen Zeiten. Die Deutsche Telekom startet trotz der globalen Ausbreitung des Coronavirus und den damit in vielen Ländern seit März verbundenen Einschränkungen mit starken Zahlen ins Geschäftsjahr 2020. Der Umsatz stieg im ersten Quartal gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 2,3 Prozent auf 19,9 Milliarden Euro. Das bereinigte EBITDA AL legte um 10,2 Prozent zu und erreichte 6,5 Milliarden Euro.

„Die Deutsche Telekom ist ein Anker der Stabilität in einer globalen Krise“, sagte Vorstandsvorsitzender Tim Höttges. „Unsere Netze arbeiten zuverlässig als die digitalen Lebensadern der Gesellschaft.“

Der Konzern erwartet durch die Pandemie begrenzte Auswirkungen auf den Umsatz. Zum Beispiel wegen der Schließung von Shops, durch geringere Roamingumsätze und Verschiebung oder Wegfall von IT-Projekten in Unternehmen. Andererseits steigen beispielsweise die Umsätze in der Sprachtelefonie und die Wechslerquote im Mobilfunk sinkt. Die Auswirkungen auf das bereinigte EBITDA AL dürften unter Berücksichtigung von gegenläufigen Effekten und Maßnahmen vergleichsweise gering ausfallen. Der Konzern bestätigt deshalb unter Berücksichtigung aller absehbaren Pandemie-Folgen seine Prognose für das laufende Geschäftsjahr.

Durch den Abbau von Forderungsverkäufen (Factoring) reduzierte sich der Free Cashflow AL um rund 0,7 Milliarden Euro. Diese Entscheidung war der Grund für den Rückgang auf 1,3 Milliarden Euro. Der bereinigte Konzernüberschuss stieg um 8,5 Prozent auf 1,3 Milliarden Euro. Unbereinigt gab es ein Plus von 1,8 Prozent auf 916 Millionen Euro.

Deutschland – stark in Festnetz und Mobilfunk

Mit 83.000 neuen Breitbandkunden erreichte die Telekom in Deutschland den besten Wert seit zwei Jahren. Auch die TV-Kundenzahl legte mit 60.000 neuen Nutzern von MagentaTV deutlich zu. Bei den Glasfaseranschlüssen (VDSL/Vectoring, FTTH) gab es zwischen Januar und März einen Zuwachs von 389.000. Der Glasfaserbestand belief sich zum Ende des ersten Quartals auf rund 14,8 Millionen, das waren 1,9 Millionen Glasfaseranschlüsse mehr als ein Jahr zuvor.

Abermals positiv entwickelten sich die Mobilfunk-Serviceumsätze. Mit einem Plus von 1,7 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal behauptete die Telekom ihre Marktführerschaft. Die Zahl der Mobilfunk-Vertragskunden unter den eigenen Marken wuchs im ersten Quartal um 141.000.

Positive Trends auch bei den Finanzkennzahlen des Segments Deutschland. Das bereinigte EBITDA AL stieg im ersten Quartal gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 2,7 Prozent auf 2,2 Milliarden Euro. Der Umsatz verbesserte sich um 0,9 Prozent auf 5,4 Milliarden Euro.

USA – Finanzzahlen steigen weiter

Weiter gestärkt geht T-Mobile US in den Zusammenschluss mit dem Wettbewerber Sprint. Die Transaktion wurde zum 1. April 2020 abgeschlossen und wird sich in den Zahlen zum zweiten Quartal erstmals widerspiegeln. In den ersten drei Monaten des Jahres wuchs das bereinigte EBITDA AL um 14,5 Prozent auf 3,5 Milliarden US-Dollar, während der Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 0,7 Prozent auf 11,2 Milliarden US-Dollar zulegte. Dabei erhöhten sich die Mobilfunk-Serviceumsätze um 5,5 Prozent. 

Die Zahl der Vertragskunden unter eigener Marke stieg in den ersten drei Monaten um 777.000 auf 47,8 Millionen. T-Mobile US hat nun insgesamt 68,5 Millionen Kunden unter eigenen Marken. Im Einklang mit anderen Unternehmen der Branche in den USA weist das Unternehmen seit diesem Quartal keine Wholesale-Kunden mehr aus.

Europa – bleibt auf Kurs

Getrieben vor allem von wachsenden Serviceumsätzen im Festnetz wie im Mobilfunk stieg der Umsatz des operativen Segments Europa im ersten Quartal gegenüber dem Vorjahr organisch um 2,0 Prozent auf 2,9 Milliarden Euro. Beim bereinigten EBITDA AL gab es einen Anstieg um organisch 3,4 Prozent auf 1,0 Milliarden Euro. Das Segment Europa startet damit in sein drittes Jahr mit ununterbrochenem Wachstum in jedem Quartal.

Auch der Trend bei den Kundenzahlen zeigt unverändert nach oben. Zwischen Januar und März gewannen die europäischen Landesgesellschaften 110.000 neue Mobilfunk-Vertragskunden, 65.000 neue Breitbandkunden und 238.000 neue Nutzer von Bündelprodukten aus Festnetz und Mobilfunk hinzu. Mehr als die Hälfte aller Breitband-Haushalte nutzt inzwischen solche konvergenten Angebote.

Systemgeschäft – Ergebnisplus dank Wachstumsfeldern

Bei T-Systems gelang es, die wie erwartet schwächeren Umsätze im klassischen IT-Geschäft durch Zugewinne in den Wachstumsfeldern zu kompensieren. Positiv entwickelten sich vor allem die Bereiche Public Cloud und Security. Mit 1,6 Milliarden Euro lag der Umsatz im Gesamtsegment auf Vorjahresniveau.

Die positive Entwicklung der Wachstumsfelder und die laufende Transformation stärkten die Profitabilität. Das bereinigte EBITDA AL stieg gegenüber dem ersten Quartal 2019 um 8,7 Prozent auf 100 Millionen Euro. Der Auftragseingang ging gegenüber dem starken Vorjahresquartal um 13,4 Prozent auf 1,4 Milliarden Euro zurück.

Group Development – Kundenplus in den Niederlanden

Auf Wachstumskurs bleibt das Geschäft in den Niederlanden. T-Mobile NL verzeichnete im ersten Quartal 2020 bei den mobilen Serviceumsätzen ein Plus von 5,5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. In den ersten drei Monaten des Jahres stieg die Zahl der Mobilfunk-Vertragskunden um weitere 67.000.

Mit einem Plus von 1.800 Standorten gegenüber Ende März 2019 wuchs das Funkturmgeschäft in Deutschland und den Niederlanden planmäßig. Der Umsatz stieg hier um 4,7 Prozent auf 247 Millionen Euro, während das bereinigte EBITDA AL um 5,1 Prozent auf 145 Millionen Euro zulegte.


13.05.2020

Großauftrag für T-Systems aus der Schweiz

  • Schweizerische Bundesbahnen (SBB) lagern Entwicklung und Betrieb aus
  • T-Systems Multimedia Solutions betreut SBB-eigene Applikation
  • Auftrag über rund 170 Millionen Euro in zehn Jahren

T-Systems hat von den Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) einen Großauftrag über Applikations-Entwicklungs- und -Betriebsleistungen erhalten. Der Vertrag läuft über zehn Jahre. Die T-Systems-Tochter Multimedia Solutions entwickelt und betreibt für die Schweizerischen Bundesbahnen Software. Darunter: Web- und Cloud-Anwendungen, mobile Apps sowie Geographische Informations-Systeme. Das Auftragsvolumen beträgt rund 170 Millionen Euro oder 180 Millionen Schweizer Franken.

„Digitalisierung ist die Antwort auf viele Herausforderungen im öffentlichen Nah- und Fernverkehr“, sagte Adel Al-Saleh, CEO von T-Systems. „Kunden erwarten mehr, die Kosten steigen. Dafür werden öffentlichen Mittel und Personal immer knapper. Wir freuen uns, die SBB auf dem Weg in die Mobilität der Zukunft zu begleiten.“  

Dafür baut T-Systems Multimedia Solutions in Dresden eine neue Abteilung mit rund 100 Mitarbeitern auf. Sie betreuen insbesondere die Anwendungen in den Vertriebs- und Servicesystemen, die sich an Kunden und Partner richten. Dazu übernehmen die Experten die bestehenden Applikationen oder entwickeln sie neu. Die Managementberater der T-Systems-Tochter Detecon Schweiz begleiten das Projekt vor Ort in Bern aus strategischer Perspektive. Die ersten Projekte starten im Sommer.

Die Schweizerische Bundesbahnen AG, kurz SBB, ist die staatliche Eisenbahngesellschaft der Schweiz. Der Konzern hat 2018 mit rund 32.000 Mitarbeitern 9,65 Milliarden Schweizer Franken umgesetzt.


07.05.2020

Einfache Prozesse für IT-Dienstleister der Kirche

  • IT-Dienstleister für Kirche, Diakonie und Caritas setzt auf ServiceNow
  • T-Systems betreibt Cloud in eigenem Rechenzentrum in Deutschland
  • ECKD KIGST wickelt Bestellabläufe nun komplett elektronisch ab

Der IT-Dienstleister für Kirche, Diakonie und Caritas, ECKD KIGST GmbH baut seine neue Bestellplattform auf Basis von ServiceNow. ChurchX bildet typische Prozesse der Kunden und Partner ab sowie eigene Bestell- und Lieferabläufe. So ordern Kunden Kommunikationslösungen und kirchliche Applikationen künftig in einem einzigen elektronischen Prozess. T-Systems unterstützt ECKD beim Implementieren von ServiceNow und betreibt die Cloud-Plattform im eigenen Rechenzentrum in Deutschland. Der Vertrag beläuft sich auf rund 1,5 Millionen Euro für die nächsten drei Jahre.

„Mit ServiceNow können wir viele Prozesse beschleunigen, vereinfachen und schaffen eine Zukunftsplattform für Kirche“, erklärt Michael Otto, Geschäftsführer der ECKD KIGST GmbH. „Mit T-Systems haben wir einen erfahrenen Partner für die Implementierung an unserer Seite – und wir müssen uns keine Sorgen um den Datenschutz machen.“

François Fleutiaux, Director Commercial bei T-Systems, ergänzt: „Wir betreiben die Cloud-Plattform von ServiceNow im eigenen Rechenzentrum in Frankfurt. Damit sind wir der einzige Anbieter im europäischen Markt für den Betrieb nach deutschem Datenschutz. Außerdem führen wir gerade ServiceNow für unsere eigenen Arbeitsabläufe ein. Wir können unsere Kunden also umfassend bedienen: von der Beratung, über die Implementierung bis zum Betrieb.“ 

ECKD steht für „EDV-Centrum für Kirche und Diakonie“. Das 1992 gegründete Unternehmen ist bundesweiter Anbieter von IT-Dienstleistungen für sämtliche Organisationen der evangelischen und katholischen Kirchen sowie von Caritas und Diakonie, deren Mitarbeiter, Mitglieder und ehrenamtlichen Helfer. 2017 fusionierte das Unternehmen mit KIGST, der 1968 gegründeten „Kirchlichen Gemeinschaftsstelle für elektronische Datenverarbeitung“.

ServiceNow vereinfacht komplexe Arbeitsabläufe rund um Informationstechnik, Mitarbeiter und Kunden. Dafür stellt das Unternehmen vorbereitete Abläufe auf einer Cloud-Plattform bereit. Nutzer können aber auch eigene Anwendungen programmieren. 


06.05.2020

Connect IPTV-Test: Testnote „überragend“ an MagentaTV vergeben

  • MagentaTV erreicht 486 von 500 möglichen Punkten
  • Sechs Anbieter im direkten Vergleich

Nun steht es schwarz auf weiß fest. Das Fachmagazin connect hat getestet, ausgewertet und entschieden: MagentaTV ist das überragende TV-Streaming-Angebot im deutschen Markt und überzeugt auf ganzer Linie. 

Im umfangreichen Vergleichstest wurden sechs regionale und überregionale Angebote miteinander verglichen und auf Herz und Nieren getestet. Die 3,6 Millionen MagentaTV Kunden in Deutschland hatten es bereits vermutet, jetzt ist es zur Gewissheit geworden: Mit 486 von 500 möglichen Punkten konnte das TV-Streaming Angebot der Deutschen Telekom auf ganzer Linie überzeugen und hat somit zu Recht die Gesamtnote „überragend“ erringen können. Ein Testergebnis, das in der lange Testgeschichte des angesehenen Magazins selten vergeben wurde.

Getestet wurde das zur Verfügung gestellte Gesamtpaket aus Anschluss, Hardware und Leistungsfähigkeit. Laut Testergebnis belegen die Messungen, dass alles in technisch sehr überzeugender Qualität funktioniert. IPTV-Empfang und Zapping liefern ebenso Spitzenergebnisse wie die Datentests mit parallelen Downloads und Uploads sowie IP-Telefonie unter Last. Nachzulesen ist das Testergebnis in der connect Ausgabe 6/2020. 

Was kann der Testsieger genau?

MagentaTV ist das einzigartige Fernsehangebot der Deutschen Telekom. Mit diesem Dienst empfangen Kunden mehr als 100 lineare TV-Sender, viele davon in HD, und alle Streaming Dienste auf einer Plattform mit einer einfachen Bedienung und persönlichen Empfehlungen. Zahlreiche Inhalte sind schon heute in 4K-Qualität vorhanden. Je nach Kundenwunsch gibt es verschiedene Angebotsvarianten: Infos unter www.telekom.de/tv.

Darüber hinaus bietet MagentaTV alle modernen

usatzfunktionen wie Restart, Timeshift oder die übergreifende Suche, sowohl in den TV Programmen als auch in den Streaming Angeboten. Ein weiteres Highlight ist die ohne Zusatzkosten enthaltene Megathek. Hier gibt es den teilweise exklusiven Zugriff auf einzigartige Serien, Filme, Shows und Musik Live Events. MagentaTV bündelt das gesamtes TV und Streaming Angebot auf nur einer Bedieneroberfläche. Natürlich sind alle wichtigen Streaming- Angebote wie Netflix, Amazon Prime Video, Sky und auch andere Streaming-Dienste und Partner integriert. 

Zahlreiche Möglichkeiten, MagentaTV zu erleben

Unterhaltung wann Sie wollen und wo Sie wollen: Zum Beispiel mit den Media Receivern von MagentaTV direkt auf dem Fernseher. Oder mit dem MagentaTV Stick, Fire TV Stick oder Google Chromecast auf den Fernseher streamen. Oder auch auf dem Android / iOS Smartphone oder Tablet. Und auch per App im Amazon Store oder im Browser auf web.magentatv.de.


06.05.2020

Edward Snowden und Tim Höttges live auf der DIGITAL X DIGITAL EDITION

  • DIGITAL X findet am 19. Mai online als DIGITAL EDITION statt
  • Digitaler Marktplatz und virtueller Austausch mit Digitalisierungs-Experten für Entscheider aus Deutschlands Mittelstand
  • Im Fokus: Wie unterstützt die Digitalisierung Unternehmen während und nach der Corona-Krise?
  • Schirmherr Hagen Rickmann eröffnet die virtuelle Veranstaltung

Die Corona-Pandemie stellt kleine und mittelständische Unternehmen vor große Herausforderungen. Die DIGITAL-X-Initiative unterstützt sie bei dringenden Problemen und beim Neustart: Die DIGITAL X DIGITAL EDITION bringt am 19. Mai Digitalisierer, Entscheider und Visionäre auf einer virtuellen Plattform zusammen. 

In Live-Chats beantworten Experten akute Fragen zur digitalen Transformation. Auf dem digitalen Marktplatz lernen die Teilnehmer konkrete Lösungen für ihr Business kennen. Erfahrene Digitalisierer teilen ihr Wissen in Breakout Sessions auf fünf verschiedenen Bühnen. Jeder Teilnehmer stellt sich sein Programm individuell zusammen. 

Highlights der Veranstaltung sind die hochkarätigen Sprecher. Auf den virtuellen Bühnen der DIGITAL X DIGITAL EDITION stehen unter anderem:  

  • Tim Höttges, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom AG 
  • Hagen Rickmann, Geschäftsführer Geschäftskunden der Deutschen Telekom AG sowie Schirmherr der DIGITAL-X-Initiative
  • Edward Snowden, ehemaliger CIA-Mitarbeiter und Whistleblower 

Judith Rakers, Journalistin und Tagesschau-Sprecherin, moderiert die Veranstaltung. 

Thematischer Fokus: Digital unterstützen und neu starten

In den letzten beiden Jahren besuchten über 50.000 Entscheider die DIGITAL-X-Veranstaltungen. Die Initiative unterstützt kleine und mittelständische Unternehmen bei der digitalen Transformation. COVID-19 hat die Wirtschaft maßgeblich verändert. Arbeitsabläufe werden neu gedacht und angepasst. Die DIGITAL X unterstützt den deutschen Mittelstand auf diesem Weg. Über die virtuelle Plattform teilen digital fortgeschrittene Unternehmen ihr Wissen und geben konkrete Hilfestellungen. Digitale Lösungen und Geschäftsmodelle helfen beim Neustart nach dem Umbruch. 

Die DIGITAL X DIGITAL EDITION ersetzt die regionalen Veranstaltungen der DIGITAL-X-Initiative in Berlin, Bochum, Hamburg, Offenbach, Stuttgart, München und Wien. Die Abschlussveranstaltung der DIGITAL X 2020 wird am 19. und 20. November 2020 stattfinden.


05.05.2020

Connect Kundenbarometer B2B 2020: Doppelsieg für die Telekom

  • Connect Kundenbarometer B2B bescheinigt Telekom Bestleistungen
  • Telekom holt die Gesamtsiege für Mobilfunk und Internet
  • Auch Telekom-Tochter Magenta erreicht Doppelsieg in Österreich

Beim diesjährigen Connect Kundenbarometer B2B fährt die Telekom mit ihren Geschäftskundenangeboten im besten Netz einen doppelten Sieg nach Hause. Nicht nur die Connect-Leser küren die Deutsche Telekom zum Sieger in den Kategorien Mobilfunk und Festnetz. Auch die Geschäftskunden bescheinigen der Telekom die besten Gesamtleistungen. 

Unschlagbar bei Netzqualität

Sowohl im Mobilfunk als auch beim Internet hat die Telekom jeweils in drei von vier Kategorien die Nase vorn. Besonders deutlich ist der Vorsprung beim Thema Netz: Hier konnte die Telekom sowohl für Mobilfunk als auch für Internet in allen Faktoren die Konkurrenz hinter sich lassen. Im Ergebnis erzielte die Telekom in der Kategorie Mobilfunk einen Gesamt-Score von 93 und in der Kategorie Internet den Score 97. Entscheidend für die gute Bewertung waren besonders die Zuverlässigkeit und Qualität des Netzes bei Mobilfunk und Internet.

„Viele Geschäftskunden sind in Krisenzeiten wie diesen existentiell auf ein sicheres und stabiles Netz angewiesen, damit sie ihr Unternehmen aufrechterhalten können. Die Digitalisierung gewinnt in diesen Tagen unendlich an Wert für die gesamte Gesellschaft,“ sagte Hagen Rickmann, verantwortlich für den Bereich Geschäftskunden der Telekom Deutschland. „Die Ergebnisse der Kundenbefragung zeigen, dass Geschäftskunden der Telekom vertrauen und unsere Investitionen in das beste Netz – ob mobil oder im Internet – wertschätzen. Das freut uns sehr.“

Die ausführlichen Ergebnisse der Kundenbefragung erscheinen in der nächsten Ausgabe der Zeitschrift Connect am 8. Mai.

Zur Studie Connect Kundenbarometer B2B 2020

Die Ergebnisse der Studie gehen zurück auf die jährliche Connect Kundenbefragung B2B. Im Februar 2020 hatte die Connect in einer Kundenbefragung in Deutschland und Österreich über 2.000 Geschäftskunden zu ihren Erfahrungen mit ihrem Netzbetreiber befragt. Durch das Kunden-Feedback wurde sowohl der beste Mobilfunk-Anbieter als auch der beste Internet-Anbieter ermittelt. Eindeutiger Sieger in beiden Klassen: die Deutsche Telekom. Darüber hinaus holte die Telekom-Tochter Magenta in Österreich ebenfalls in beiden Bereichen den Gesamtsieg.

Damit die Ergebnisse der Umfrage möglichst neutral bewertet werden können, verwendet das Institut den WPS (WEKA Promoter Score). Dieser ermittelt die Kundenzufriedenheit auf Basis von fünfstufigen Noten zwischen sehr gut und sehr schlecht. Demnach führen 100 Prozent zufriedene Kunden zu einem WPS von 200, 100 Prozent Unzufriedene zu einem WPS von minus 200.


05.05.2020

10 Jahre Telekom hilft: Europas größte Service Community feiert auf allen Kanälen

  • Vom Pionier im digitalen Service zur Nr. 1 in Europa 
  • größte Service Community mit rund 1,7 Millionen Mitgliedern
  • Telekom Hilft in der Coronakrise besonders gefragt
Telekom Hilft feiert sein zehnjähriges Bestehen. Die Erfolgsgeschichte des ersten digitalen Community Service begann am 5. Mai 2010 mit der Eröffnung eines Twitter-Accounts, Facebook folgte wenig später. Der erste Tweet lautet „Jetzt geht’s los! Guter Service auf neuen Wegen – Telekom_hilft mit 140 Zeichen. Herzlich Willkommen.“ Es war das erste Mal überhaupt, dass ein deutscher Telekommunikations-Anbieter im Kundenservice in den sozialen Netzwerken aktiv wurde. 

Das Angebot wurde so gut angenommen, dass die Telekom hilft Community auf www.telekom.de/community gegründet und die Social Media Kanäle integriert wurden. Die Community wuchs rasant, 2018 knackte sie die Millionenmarke. Mit aktuell rund 1,7 Millionen Nutzern ist Telekom Hilft die größte Service Community in Europa. Der Austausch der Mitglieder untereinander ist der Schlüssel zum Erfolg. Nicht nur die Kundenberater antworten, sondern jedes Mitglied kann selber antworten und helfen. Ein fairer und respektvoller Umgang ist dabei oberstes Gebot.

 „Wir sind stolz auf die Erfolgsgeschichte unserer Service Community. Mit Telekom hilft sind wir schnell, direkt und vor allem ganz nah bei unseren Kunden. Mein Dank für zehn tolle, erfolgreiche Jahre gilt Kunden für ihr Vertrauen und den Mitarbeitern für ihr Engagement. Bedanken möchte ich mich besonders für das wertvolle Kundenfeedback, das uns dabei hilft, immer besser zu werden“ sagt Ferri Abolhassan, Geschäftsführer Telekom Service. 

Aktuell kümmern sich rund 120 Mitarbeiter in den Standorten Kiel, Bielefeld und Westerstede um die Kunden und deren Anliegen. Über das Hilfeportal www.telekom.de/community sowie auf Twitter und Facebook beantworten sie Fragen, lösen Probleme oder moderieren Hilfechats. Insgesamt sind das gut eine Millionen Interaktionen pro Jahr. In der aktuellen Coronakrise sind es Fragen rund um das Heimnetzwerk, die optimale Router und WLAN-Einrichtung sowie wie das Thema Videokonferenzen, die die Community umtreiben. 

Neben den Serviceanliegen rücken immer mehr Angebote wie Produktberatung, Contentformate oder auch Kundentests in den Fokus. Darüber hinaus beteiligen sich seit 2016 Kunden aus der Community im Telekom-Labor an der Entwicklung neuer Produkte und Dienste. Per Videostream auf Messen oder zu großen Produkt-Launches können User unmittelbar dabei sein.

Natürlich ging und geht auch mal was schief. Zu lange Antwortzeiten sind dabei der häufigste Grund für Kritik. Der Umgangston kann dann da auch durchaus Mal ruppig sein. Daneben gab und gibt es aber auch viel Lob und Leidenschaft, zum Beispiel wenn ein verloren geglaubter Plüschesel wiedergefunden wird oder ein Pärchen sich über die Community Kanäle gefunden hat. 

Und auch der ein oder andere bekannte Influencer, Promi aus Showbiz und Sport sind in der Telekom hilft Community aktiv.  

Telekom hilft bleibt am Ball und verteidigt tagtäglich seine Spitzenposition im digitalen Service. Dafür sind die Teams von Telekom hilft ständig im Netz und in anderen Communities unterwegs, um heiße Themen, Servicefälle und innovative Trends aufzuspüren. Klares Ziel ist es, die Erfolgsgeschichte vom besten Service auf Social Media in den nächsten Jahren fortzuschreiben.