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Telekom AG Medieninformationen

21.03.2019

Telekom und EWE unterzeichnen Vertrag für Gemeinschaftsunternehmen Glasfaser NordWest

  • Beide Partner beabsichtigen gemeinsame Investitionen von bis zu zwei Milliarden Euro
  • 1,5 Millionen Privathaushalte und Unternehmensstandorte sollen direkte Glasfaseranschlüsse erhalten
  • Glasfaser NordWest agiert in Teilen Niedersachsens, Nordrhein-Westfalens und Bremen

Die Deutsche Telekom und das Energie- und Telekommunikationsunternehmen EWE haben den Vertrag unterzeichnet, der die Gründung des gemeinsamen Unternehmens (Joint Venture) vorsieht. Damit gehen die Partner den nächsten Schritt in ihrer Zusammenarbeit. Das Joint Venture firmiert unter dem Namen „Glasfaser NordWest“. Die beiden Unternehmen haben heute zudem Glasfaser NordWest beim Bundeskartellamt formal angemeldet. 

Glasfaser NordWest soll bis zu 1,5 Millionen Haushalte und Unternehmensstandorte mit schnellem Internet versorgen. Es wirkt in Teilen Niedersachsens, Nordrhein-Westfalens und Bremens. Technische Grundlage sind Glasfaseranbindungen bis ins Haus (Fibre to the Home/FTTH). Beide Partner gehen von einer Investitionshöhe von bis zu zwei Milliarden Euro über einen Zeitraum von rund zehn Jahren aus. 

„Niemand investiert so viel in die digitale Infrastruktur wie die Telekom. Wir sind der Digitalisierungsmotor Deutschlands und schalten nun einen Gang höher. Mit Glasfaser NordWest heben wir Synergien. Denn wir planen und bauen die Glasfaserinfrastruktur gemeinsam. Im Betrieb lasten wir dann die Netze stärker aus. Wir schließen auch jene Haushalte an, die sonst nicht so schnell versorgt würden“, sagt Dirk Wössner, Vorstand Telekom Deutschland. „Die Gründung ist konsequent und Ausdruck unserer Strategie der Kooperation. Denn wir sind weiterhin überzeugt: Wir werden Deutschland nur gemeinsam mit anderen Unternehmen digitalisieren – und das ohne regulatorische Eingriffe. Unsere Partnerschaft zeigt: Glasfaserausbau ohne Regulierung funktioniert. Wir bauen aus und sind dabei offen für alle Wettbewerber. Eingriffe des Regulierers brauchen wir nicht.“

„Wir freuen uns über diesen wichtigen Schritt unserer Partnerschaft. Im Nordwesten steht EWE für schnelles Internet und die Digitalisierung des ländlichen Raums. Wir haben alleine schon viel erreicht, wollen aber noch mehr schnelle Internetanschlüsse für möglichst viele Menschen in unserer Heimatregion. Gemeinsam mit der Telekom können wir in kürzerer Zeit zu diesem Ziel gelangen. Daher sind die Gewinner dieser Kooperation die Menschen im Nordwesten. Glasfaser NordWest errichtet die Infrastruktur und legt damit die Basis für die Digitalisierung, und die Kunden haben die freie Wahl der Anbieter“, sagt EWE-Vorstandsvorsitzender Stefan Dohler. „Die Dienste auf der neuen Infrastruktur stehen allen interessierten Telekommunikationsunternehmen zu üblichen kommerziellen Bedingungen zur Verfügung.“ 

Die Kooperation ist zeitlich nicht beschränkt. Bereits im Dezember 2017 hatten die Telekom und EWE eine unverbindliche Absichtserklärung unterzeichnet und das Joint Venture-Vorhaben bekanntgegeben. Nach der ausstehenden Freigabe durch die Kartellbehörde wollen beide Parteien das Gemeinschaftsunternehmen mit Sitz in Oldenburg zeitnah gründen. 

Beide Gesellschafter bauen die Infrastruktur in einem wettbewerbsoffenen Auswahlverfahren auf. Sie wirken dabei als Generalunternehmer. In den ersten beiden Jahren nach Unternehmensgründung legt Glasfaser NordWest die auszubauenden Gebiete vorab fest. Die beiden Mutterunternehmen Telekom und EWE werden ausbauen. Im Anschluss vergibt Glasfaser NordWest die Ausbaugebiete per Auswahlverfahren auch an Dritte. Sobald die Hausanschlüsse gelegt worden sind, treten die beiden Telekommunikationsanbieter EWE und Telekom sowie alle weiteren interessierten TK-Unternehmen in einen direkten Wettbewerb um die jeweiligen Kunden.

2020 können die ersten Kunden im Ausbaugebiet die neuen Glasfaseranschlüsse nutzen. 


20.03.2019

Mehr Freiheit für E-Autos: Telekom baut E-Mobility-Service weiter aus und bietet 48 Stunden gratis laden

  • Zugang zu mehr als 13.400 öffentlichen Ladepunkten bundesweit
  • Preise ab 0,29 Euro pro Kilowattstunde
  • am 1. und 2. April laden alle Kunden gratis

Die Deutsche Telekom baut ihren E-Mobility-Service weiter aus: Aus Telekom Ladestrom wird zum 3. April „GET CHARGE“. E-Autofahrer erhalten mit „GET CHARGE“ Zugang zu mehr als 13.400 öffentlichen Ladepunkten in Deutschland. Ab April steht ladenetz.de als neuer Partner zur Verfügung. Im Lauf des Monats stößt der niederländische Ladestellen-Betreiber Fastned dazu. „GET CHARGE“ bietet per App oder Ladekarte einen einfachen Zugang zur Ladung. Die Abrechnung erfolgt transparent nach Kilowattstunden. Auch künftig fallen keine monatliche Grundgebühr und kein Mindestumsatz an. Bisherige Kunden von Telekom Ladestrom nutzen Ladekarte und App wie gewohnt weiter.

Etwa 5.000 der Ladepunkte werden von bevorzugten Partnern betrieben. Die Preise für bevorzugte Partner betragen pro Kilowattstunde 0,29 Euro an Wechselstrom-Ladepunkten (AC). An Schnell-Ladepunkten (DC) beläuft sich der Preis auf 0,39 Euro. An allen weiteren Ladepunkten kostet das Wechselstrom- und Schnellladen einheitlich 0,89 Euro pro Kilowattstunde. Einen Überblick über alle Partner bietet www.telekom.de/get-charge.

„Elektromobilität ist ein chancenreicher, wachsender Markt. Das zeigt auch die dynamische Entwicklung unseres E-Mobility-Services. Mit GET CHARGE bieten wir bundesweit einfaches Laden und transparente Preise“, sagt Michael Hagspihl, Geschäftsführer Privatkunden Telekom Deutschland GmbH. Für den April hat die Telekom noch ein besonderes Angebot: Am 1. und 2. April können E-Autos gratis laden. Das gilt für alle Telekom-Ladestrom-Kunden und alle neuen GET CHARGE-Interessenten.  

Fahrer registrieren sich für „GET CHARGE“ ab Anfang April im Internet unter www.telekom.de/get-charge.

20.03.2019

T-Systems holt Topmanager von Tele2

  • Rami Avidan übernimmt zum 1. April das globale IoT-Geschäft
  • Erfahrener Topmanager für Telekommunikation und Security
  • Neuigkeiten auf der Hannover Messe

T-Systems ist ein Coup im Wettbewerb um erfahrene Topmanager gelungen. Rami Avidan übernimmt zum 1. April 2019 die Leitung des Geschäftsbereichs Internet der Dinge (IoT) der Telekom-Tochter. Bislang war Rami Avidan CEO von Tele2 IoT.

„Ich freue mich sehr, dass sich Rami Avidan für uns entschieden hat. Er kennt das IoT-Geschäft bestens. Er hat umfassende Erfahrungen für die Führung eines solches Wachstumsfeldes. Mit seiner Kompetenz bei Technologie, Vertrieb, Marketing und Finanzen kann er unser Geschäft mit dem Internet der Dinge kräftig ankurbeln“, sagt Adel Al-Saleh, Vorstandsmitglied Deutsche Telekom und CEO T-Systems. “Unsere Kunden reden nicht über vernetzte Dinge – sie starten mit der Implementierung. Unsere Dienstleistungen sorgen dafür, dass die Vorteile der Digitalisierung in ihrem Tagesgeschäft ankommen. Mit seiner Erfahrung auch mit Sicherheitslösungen führt Rami Avidan unser IoT-Geschäft auf die nächste Stufe der Entwicklung."

Rami Avidan war bis September 2018 CEO von Tele2 IoT. Den Geschäftsbereich IoT hatte er in den sechs Jahren davor für das schwedische Telekommunikationsunternehmen aufgebaut. Unter seiner Führung wurde Tele2 in dieser Zeit laut Marktanalysten zu einem führenden IoT Mobilnetzbetreiber (MNO). Mit einem Team von rund 200 IoT-Experten schuf er hervorragende technische Lösungen. Schon nach kurzer Zeit war er in der jungen IoT-Industrie erfolgreich. Vor seinem Engagement bei Tele2 war Rami Avidan in Führungspositionen bei Telekommunikations- und IT-Sicherheits-Unternehmen wie Wyless Group Ltd oder Cryptzone Group AB tätig.

"Das Internet der Dinge ist einer der größten Treiber der Digitalisierung weltweit. Es hat nahezu alle Industrien erreicht. Die Aufgaben sind komplex. Nur konkrete Erfahrungen und Technologien aus der Praxis schaffen Wert. Die Telekom bietet einfach alles für das Internet der Dinge. Wir beraten, bauen die Netze, managen die Geräte und sorgen für Sicherheit", begründet Rami Avidan seinen Wechsel zu T-Systems.

Ingo Hofacker hatte den neuen Geschäftsbereich bei T-Systems vor zwei Jahren aufgebaut. Er verlässt das Unternehmen auf eigenen Wunsch. "Ich danke Ingo für sein Engagement, seine klare Vision und seine Führung in der Frühphase. Die von Ingo und dem Team entwickelte Strategie ist der Grundstein für unser Wachstum mit dem Internet der Dinge. Ich wünsche ihm viel Glück für seine zukünftige Karriere", sagt Adel Al-Saleh.

Neuigkeiten auf der Hannover Messe

Zur Hannover Messe ab 1. April 2019 übernimmt Rami Avidan das Ruder. Die Deutsche Telekom zeigt auf der Hannover Messe wie „Industrielle Intelligenz“ zur effizienten Planung, Fertigung und Logistik beiträgt. Auf dem Stand E04 in Halle 5 finden Kunden aus Industrie und Mittelstand Produkte und Lösungen für die intelligente Fabrik. Zum Einsatz kommen dabei etwa Campus Netze, 5G, Drohnen, Edge Computing, Datenbrillen, smarte Displays oder Künstliche Intelligenz.


19.03.2019

Smart Home-Hacker chancenlos: Bestnote für die Telekom

  • AV-TEST zeichnet die Smart Home Plattform der Telekom zum fünften Mal in Folge mit der Bestnote aus
  • Sichere Kommunikation mit dem Smart Home
  • Mehrstufiger Schutz verhindert Manipulation durch Dritte

Wer sein Zuhause mit der Telekom intelligent vernetzt, geht auf Nummer sicher. Zu diesem Ergebnis kommen die Experten von AV-Test. Das unabhängige Institut für IT-Sicherheit hat geprüft, wie das Smart Home-Angebot der Telekom gegen Hacker geschützt ist. Dieser Schutz ist eine wichtige Anforderung von Nutzern.

Die Qivicon-Plattform ist die Grundlage für eigene Smart Home Angebote von Partnern in sechs verschiedenen Ländern. Allein über 350.000 Kunden in Deutschland vertrauen auf das Telekom eigene Angebot Magenta SmartHome. Dank offener Standards lassen sich damit mehrere hundert Geräte verschiedener Marken steuern. Höchste Priorität haben dabei immer der Datenschutz und die Sicherheit der Privatsphäre.

Den Sicherheits-Check 2019 führte das unabhängige Institut für IT-Sicherheit, die AV-TEST GmbH, durch. 
Die Smart Home Plattform der Telekom bekommt jetzt zum fünften Mal in Folge die Bestnote. AV-TEST bescheinigt ihr „Sehr guten Schutz“ (03/2019). Die Telekom verhindere erfolgreich eine Manipulation durch Externe. Die Kommunikation mit dem Smart Home ist sicher, so die Tester.

Die Plattform namens Qivicon ist die Grundlage für Smart Home-Angebote der Telekom und ihrer Partner in sechs verschiedenen Ländern. Über 350.000 Kunden in Deutschland vertrauen auf das Telekom eigene Angebot Magenta SmartHome. Dank offener Standards lassen sich damit mehrere hundert Geräte verschiedener Marken steuern. Höchste Priorität haben immer der Datenschutz und die Sicherheit der Privatsphäre.

Mehrstufiges Schutzkonzept 

Das Angebot von Telekom setzt auf ein mehrstufiges Schutzkonzept. Es bezieht alle Bestandteile der Lösung ein. 

Im Visier der Tester: Das Herzstück des vernetzten Zuhauses, die Home Base. Über diese Steuerzentrale bedient der Kunde seine intelligenten Geräte. Die Steuerzentrale im Haushalt und die Sicherheitsserver im Netz kommunizieren verschlüsselt miteinander. Dabei sorgen starke Algorithmen für Sicherheit. Die einzelnen Geräte im Haushalt kommunizieren mit der Steuerzentrale über Funkstandards mit modernsten Sicherheitsfunktionen. Zu den unterstützten Funkstandards gehören ZigBee, HomeMatic, Homematic IP, DECT ULE und IP. So sind Anwender von Magenta SmartHome vor potenziellen Hackerangriffen sehr gut geschützt. 

Alternativ steuern Kunden ihr Magenta SmartHome einfach mit dem Standardrouter der Telekom. Der Speedport Smart ist bereits millionenfach in deutschen Haushalten vorhanden. Mit ihm lässt sich auch das kostenlose Schnupperangebot Magenta SmartHome Basic nutzen.

Die Telekom speichert die persönlichen Nutzerdaten in Deutschland. So gelten für sie die strengen deutschen Regeln für Datenschutz und Sicherheit. Die Telekom folgt dem Prinzip der Datensparsamkeit und verarbeitet nur die für den Betrieb wichtigen Angaben. Im Rahmen von regelmäßigen Audits prüfen Fachleute mit gezielten Angriffen, ob das System Schwachstellen hat.

Der Sicherheitstest 2019 im Detail: 

Die Tester haben die aktuelle Home Base zusammen mit der Magenta SmartHome App für Apple und Android geprüft. Untersucht wurde das Zusammenspiel mit typischen Smart-Home-Geräten. Die stellvertretende Auswahl enthielt ein Dutzend Geräte für verschiedene Anwendungen. Von der Kamera über Türkontakte bis hin zur LED-Lampe war alles dabei. Die Komponenten kommunizierten dabei über Funk und IP mit der Home Base.

Die Telekom verwendet eine sichere Authentifizierung nicht nur bei der Berechtigungsprüfung im lokalen Netzwerk. Dasselbe gilt, wenn Kunden ihr Smart Home über die App bedienen. Alle relevanten Verbindungen sind mit dem Protokoll TLS 1.2 (Transport Layer Security, TLS) gesichert und verschlüsselt. So lassen sich die Daten weder mitlesen noch manipulieren. Auch gegen sogenannte Man-in-the-Middle-Attacken ist die Qivicon-Plattform gewappnet. Bei solchen Attacken versucht ein Angreifer unbemerkt die Kontrolle über den Datenverkehr zwischen Home Base und Geräten zu übernehmen. Smart Home von der Telekom lässt dies nicht zu. Hier ist die Kommunikation sicher.

Die Lösung erfüllt die Anforderungen der Zertifizierer von AV-TEST und erhält das Siegel „Geprüftes Smart Home Produkt“. Das Testergebnis lautet „Sehr guter Schutz“.


19.03.2019

Endspurt bei Telematik zum 31. März: Telekom installiert garantiert

  • Bestellt bis 31. März – installiert bis 30. Juni
  • Medical Access Port-Bundle bindet die Praxis an
  • Telekom bei Technikverkauf fünfstellig
  • Markt vor Ablauf Gesetzesfrist zurückhaltend

Endspurt bei der Telematik: Bis 31. März müssen Ärzte in Deutschland die Technik für ihre Praxis bestellen. Die Telekom macht Kunden im Gesundheitswesen ein neues Angebot. Wer bis Ende des Monats ein Medical Access Port-Bundle bestellt, bekommt einen garantierten Termin für die Installation bis 30. Juni. Hält die Telekom den Termin nicht, erhalten Ärzte Geld zurück. Die Telekom zahlt ihnen 250 Euro je Monat, in dem sie die Installation nicht nachholt. Und das für maximal drei Monate.

Darüber hinaus gilt: Wer im März das Telekom-Paket für die Praxis bestellt, spart 300 Euro. Es gibt 200 Euro Rabatt auf das Medical Access Port-Bundle. Und 100 Euro auf den Praxisausweis (SMC-B).

Markt zurückhaltend

Der Chef von Telekom Healthcare Solutions Mark Düsener sagt: „Wir haben fünftstellige Verkaufszahlen. Der Markt ist aber noch sehr zurückhaltend obwohl die Gesetzesfrist abläuft. Dies hören wir auch von anderen Anbietern. Wir können liefern und pünktlich installieren. Wer bis zum 31. März. bestellt, dem versprechen wir eine termingerechte Installation.“


Die Telekom ist 2018 als zweiter Anbieter in den Markt für Telematik gestartet. Zum Medical Access Port-Bundle gehört der Telekom-Konnektor „Medical Access Port“. Hinzu kommt wahlweise ein stationäres Kartenterminal oder eine Tastatur mit Kartenleser. Im Preis enthalten sind weiterhin der sichere Anschluss der Praxis zum Gesundheitsnetz sowie der Service. Kartenleser und Medical Access Port verfügen von vorn herein über die nötigen Karten für die Verschlüsselung. Sie identifizieren die angeschlossenen Geräte im Gesund-heitsnetz. Ohne die Karten verbindet sich die Technik nicht mit dem Netz. Dies trägt zur hohen Sicherheit der Infrastruktur bei.

Spezialservice begleitet Ärzte auf dem Weg ins Gesundheitsnetz

Das Starterpaket kostet einmalig 2.881,99 Euro*. Enthalten ist die Lieferung der Geräte in die Praxis. Techniker installieren die Geräte und weisen die Ärzte anschließend in die Technik ein. Hinzu kommen monatliche Kosten von 82,67 Euro* für den sicheren Anschluss zum Gesundheitsnetz. Auch die Wartung des Konnektors und der Service mit eigener Ärzte-Hotline sind im Preis inbegriffen. Bei den Kartenlesern bietet die Telekom im Paket das Lesegerät ORGA 6141 online von Ingenico. Oder die Cherry-Tastatur G87-1505 mit inte-griertem Leser (*brutto einschließlich19 Prozent gesetzlicher Umsatzsteuer).

Ärzte brauchen elektronischen Praxisausweis

Zusätzlich zum „Medical Access Port-Bundle“ brauchen Ärzte den elektronischen Praxisausweis (SMC-B-Karte). Diesen müssen Ärzte spätestens zum Anschlusstermin haben, da ohne den Ausweis keine Installation möglich ist. Der Ausweis identifiziert und registriert die Praxis im Gesundheitsnetz. Alle kassenärztlichen sowie kassenzahnärztlichen Vereinigungen Deutschlands haben den Praxisausweis der Telekom für das Gesundheitsnetz zugelassen.

Ärzte unterschreiben künftig elektronisch

Ebenfalls über die Telekom bestellbar ist der elektronische Heilberufsausweis (eHBA). Ärzte unterschreiben mit Hilfe des Ausweises digital Dokumente. Hinzubestellen lassen sich auch stationäre Leser, Tastaturen sowie ein mobiles Gerät. Nähere Informationen zu Leistungen und Preisen sind hier verfügbar: www.telekom.de/telematikinfrastruktur

Start mit Stammdaten

Der Medical Access Port unterstützt das Versicherten-Stammdatenmanagement (VSDM). Die Anwendung liest diese Stammdaten auf der elektronischen Gesundheitskarte aus. Anschließend aktualisiert sie die Daten online über eine sichere verschlüsselte Verbindung. In der Vergangenheit bekam ein Versicherter bei Änderung seiner Angaben immer eine neue Plastikkarte. Die Kosten für neue Karten und Versand sparen die Krankenkassen jetzt.

Künftig ermöglicht der Medical Access Port auch die Qualifizierte Elektronische Signatur (QES). Mit dieser unterschreibt der Arzt rechtssicher elektronische Dokumente. Zum Beispiel elektronische Briefe von Arzt zu Arzt. Weitere Anwendungen folgen. Zum Beispiel das Notfalldaten-Management (NFDM) und der elektronische Medikationsplan (eMP) als eine Anwendung zur Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS).


18.03.2019

Fast 127.000 weitere Haushalte ab heute mit bis zu 100 MBit/s im Netz

  • Bundesweit profitieren 147 Kommunen vom Glasfaser-Ausbau
  • Bandbreiten bis zu 100 MBit/s
  • Mehr Tempo bei der Telekom buchen

Fast 127.000 Haushalte in 147 Kommunen können ab heute schneller im Internet surfen. Im neuen Netz sind Telefonieren, Surfen und Fernsehen gleichzeitig möglich. Das gilt auch für Musik- und Video-Streaming oder das Speichern in der Cloud. Das maximale Tempo beim Herunterladen steigt auf bis zu 100 Megabit pro Sekunde (MBit/s) und beim Hochladen auf bis zu 40 MBit/s. Unter anderem dabei: Germersheim mit 5.200 Haushalten, Weilerbach mit 4.900 Haushalten, St. Wendel mit 4.700 Haushalten, Eggenfelden und Kaiserlautern mit je 4.000 Haushalten. Ziel der Telekom ist es, möglichst alle Menschen mit schnellen Internetanschlüssen zu versorgen – sowohl auf dem Land als auch in den Städten. „Wir bauen nicht nur Datenautobahnen zwischen den großen Metropolen und Ballungsräumen, sondern unser Netz geht auch in die ländlichen Regionen. Nur wir sind beim Breitbandausbau flächendeckend unterwegs“, sagt Tim Höttges, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom. „Unsere Ausbauprojekte reichen von vielen tausenden Haushalten bis zu einer Handvoll. Für uns zählt jeder Anschluss: in Dortmund, Köln oder Nürnberg genauso wie in Fischen, Katzenelnbogen und Mücke.“ Kein anderes Unternehmen investiert so stark in den Breitbandausbau im ländlichen Raum wie die Telekom.

Die Kommunen im Einzelnen

Adenau, Albbruck, Altötting, Bad Buchau, Bad Marienberg, Bad Mergentheim, Bad Rappenau-Bonfeld, Bad Schussenried, Bad Schwalbach, Bad Tennstedt, Bad Urach, Bakum, Besigheim, Biblis, Bielefeld, Böblingen, Boll, Bonn, Bopfingen, Brandenburg an der Havel, Bretzfeld, Brohl-Lützing, Dierdorf, Dorsten-Wulfen, Dortmund, Dülmen-Rorup, Ediger-Eller, Eggenfelden, Ehningen, Eisenbach, Eisenhüttenstadt, Ensdorf, Erbach, Ettenheim, Feldafing, Feldatal, Fischen, Forchtenberg, Freilingen, Gaildorf, Geisa, Georgenthal, Germersheim, Giengen, Goldbeck, Großbreitenbach, Grünstadt, Halle (Saale), Hatzfeld, Heilsbronn, Heinsberg, Herdecke, Homberg, Ilshofen, Immendingen, Iserlohn, Isny, Jüchsen, Kaiserslautern, Kandel, Katzenelnbogen, Keltern, Kirchardt, Kirchbarkau, Kirchseeon, Kißlegg, Klingenthal, Köln, Korntal-Münchingen, Kötzting, Kressbronn, Kroppach, Lambrecht, Landsberg a. Lech, Laupheim, Leiblfing, Lichtenstein (Württemberg), Linz am Rhein, Lorch, Losheim, Löwenstein, Magdala, Mainhardt, Manderscheid, Maulbronn, Meckesheim, Merseburg Saale, Miltenberg, Mohorn, Mücke, Mühlheim an der Donau, Münchenbernsdorf, Münsingen, Narsdorf, Netphen, Neuenbürg, Neuenstein, Neuhofen, Neunkirchen, Neuried, Neustadt an der Orla, Nürnberg, Olpe, Olsbrücken, Otterbach, Pahlen, Puderbach, Radegast, Radolfzell, Reit im Winkl, Renningen, Rhens, Rösrath, Rülzheim, Saarbrücken-Ensheim, Sachsenheim, Saulgau, Scharbeutz-Pönitz, Schenklengsfeld, Schmalkalden, Schmitten, Schopfloch, Schotten, Schwabenheim an der Selz, Schwäbisch Hall-Sulzdorf, Schwarzenberg, Schwegenheim, Senden, Spraitbach, St Wendel, Stadtsteinach, Stockach, Suhlendorf, Sylt, Tettnang, Trostberg, Tüßling, Vaihingen, Vogtareuth, Warstein, Weilerbach, Wiesloch, Witten, Würzburg, Wurzen, Wutöschingen und Zöblitz.

Weitere Informationen zum Ausbaustatus unter www.telekom.de/schneller. Dort können sich Kunden auch registrieren und werden automatisch benachrichtigt, sobald neue Geschwindigkeiten an ihrem Wohnort verfügbar sind.


13.03.2019

Cyber Security Cluster Bonn stellt Weisenrat vor

  • Sicherheits-Experten bieten Rat für Bundesregierung, EU und Wirtschaft
  • Cyber Security Tech Summit Europe beginnt heute in Bonn
  • Neue Bedrohungslage: Hackerangriffe steigen auf 32 Millionen pro Tag

Der Cyber Security Cluster Bonn e.V. hat heute die ersten Mitglieder seines Weisenrates vorgestellt. Der Rat will künftig Politik und Wirtschaft Empfehlungen in Sachen Cybersicherheit geben. Folgende Security-Experten beruft der Verein in das Gremium:

  • Prof. Dr. Claudia Eckert, Leiterin des Fraunhofer-Instituts für Angewandte und Integrierte Sicherheit (AISEC) in München und Professorin an der Technischen Universität München, Lehrstuhl für IT-Sicherheit in der Fakultät für Informatik.
  • Prof. Dr. Matthias Hollick, Leiter des „Secure Mobile Networking Lab (SEEMOO)“ im Bereich Computer-Wissenschaften an der Technischen Universität Darmstadt.
  • Prof. Dr. Norbert Pohlmann, Professor für Verteilte Systeme und Informationssicherheit im Fachbereich Informatik und geschäftsführender Direktor des Instituts für Internet-Sicherheit an der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen.
  • Prof. Dr.-Ing. Delphine Reinhardt, Leiterin der Forschungsgruppe „Computersicherheit und Privatheit“ an der Georg-August-Universität Göttingen.
  • Prof. Dr. M. Angela Sasse, Stiftungsprofessorin für Human-Centred Security am Horst-Görtz-Institut für IT Sicherheit an der Ruhr-Universität Bochum.
  • Prof. Dr. Matthew Smith, Professur für “Usable Security and Privacy” an der Universität Bonn und bei Fraunhofer FKIE.

Der Cluster setzt im ersten Schritt bewusst auf Vertreter aus verschiedenen Bereichen der Wissenschaft. Nur durch eine aktive Zusammenarbeit aller in Deutschland existierenden Cluster können die Hacker in Ihre Schranken gewiesen werden. Daher sind zahlreiche Kompetenzzentren für Cybersicherheit aus verschiedenen Regionen Deutschlands im Weisenrat vertreten. Unter den renommierten Wissenschaftlern, die sich erfolgreich mit dem Thema Cyber Security beschäftigen, sind auch viele Professorinnen: Die Hälfte der Cyber-Weisen sind Frauen. Das gab der Cluster heute auf dem Cyber Security Tech Summit Europe in Bonn bekannt. Zu der Kongressveranstaltung werden mehr als 2.000 Teilnehmer aus dem In- und Ausland erwartet.

Neuer Spitzenwert: 32 Millionen Hackerangriffe täglich

Zwei Tage sprechen die Sicherheitsexperten im World Conference Center Bonn über aktuelle Herausforderungen in der Cyberabwehr. Unter dem Motto „Feel the Cyber Security Heartbeat of Europe“ erwarten die Teilnehmer Vorträge von Referenten aus dem In- und Ausland. Darunter sind hochkarätige Redner wie Arne Schönbohm (BSI) oder Ludwig Leinhos (Bundeswehr). Erwartet wird auch NRW-Wirtschaftsminister Professor Andreas Pinkwart.

Dirk Backofen, Vorstandsvorsitzender des Cyber Security Cluster Bonn e.V. und zugleich Leiter der Telekom Security sagt: “Hackerangriffe nehmen rasant zu. Innerhalb der vergangenen zwölf Monate hat sich die Zahl von zwölf Millionen pro Tag auf durchschnittlich 24 Millionen verdoppelt. Und sie wächst seit Jahresbeginn beunruhigend dynamisch: Wir haben erst vor wenigen Tagen einen neuen Spitzenwert von 32 Millionen Attacken pro Tag registriert. Allein kann das niemand bewältigen. Daher bündeln wir Security-Kräfte zu einer Armee der Guten. Der Cyber Security Cluster Bonn e.V. ist dazu ein wichtiger Schritt. Wir wollen das Herz der Cyberabwehr in Europa werden. Mit den heute vorgestellten Cyberweisen bieten wir Politik, EU und Wirtschaft Rat bei der Abwehr von Gefahren im Internet an.“

Bonn europäisches Kompetenz-Center für Cybersicherheit

Mit der Gründung des „Cyber Security Cluster Bonn e.V.“ hat Bonn im vergangenen Jahr ihre Bedeutung als Standort für Sicherheit ausgebaut. Der Verein bündelt in der Region tätige Security-Einrichtungen unter einem Dach. Der Schulterschluss soll die Region Bonn/Rhein-Sieg zum europäischen Kompetenz-Center für Cybersicherheit machen.

Im Cluster kooperieren u.a.  das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, das Kommando Cyber- und Informationsraum der Bundeswehr, die Telekom, die Universität Bonn, die Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, die Fraunhofer-Gesellschaft sowie die Stadt Bonn, IHK Bonn/Rhein-Sieg, Polizei NRW, Deutsche Post DHL Group und weitere Partner.

Bonn wird Drehscheibe für Cyber Security

Die Mitglieder des Cyber Security Clusters Bonn wollen in zahlreichen Feldern konkret zusammenarbeiten: Startup-Förderung, Forschung, Ausbildung und Veranstaltungen. Mit einer eigenen Award-Verleihung will der Verein zudem die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf Internet-Kriminalität und den Schutz davor lenken.

Langfristig will der Verein das Thema Cybersicherheit in Bonn zudem anfassbarer machen. Der Cluster denkt über sichere digitale Technologie etwa für einen Bonner Stadtteil nach. Zum Beispiel über schlüssellose Zugangssysteme, intelligentes Parken, autonomes Fahren, digitale Identitäten oder digitales Bezahlen. Dies soll der Technik den Weg in den Massenmarkt erleichtern.


13.03.2019

Telekom-Vorstoß: Autos mit Zentrum für Cyberabwehr schützen

  • Spezialisten für Auto und Security gebündelt
  • Kein vernetztes Fahren künftig ohne digitale Bodyguards 
  • IT-Forensiker überführen Auto-Hacker
  • Cyber Security Tech Summit Europe in Bonn (13.-14.3.)

Cybersicherheit beschäftigt die Autoindustrie. 30 Prozent aller Fahrzeuge sind heute als rollende Hotspots im deutschen Straßenverkehr unterwegs. Das Internet unterstützt die Fahrer. Assistenzdienste bringen Sicherheit und Komfort. Gleichzeitig nimmt die Sorge vor Hackern zu. Ohne ausreichenden Schutz können Cyberkriminelle über das Internet von überall auf der Welt auf ein Fahrzeug zugreifen.

Mit einem neuen Vorstoß bietet die Telekom der Automobilbranche Unterstützung an. Ein spezielles Abwehrzentrum der Telekom für Autos könnte in Zukunft zum Schutz beitragen. Dies gab das Unternehmen heute auf dem Cyber Security Tech Summit Europe in Bonn bekannt. Der Chef der Telekom Security Dirk Backofen, sagte: „Das vernetzte Fahrzeug braucht einen digitalen Bodyguard. Hacker stoppen nicht vor unseren Autos. Das vernetzte Fahren wird nicht ohne eine Cyberabwehr in Echtzeit auskommen.“

Bonner Zentrum für Cyberabwehr schützt Telekom und Unternehmen

Das Cyber Defense und Security Operation Center (SOC) schützt die IT der Telekom. Der Konzern hat das Zentrum 2017 in Bonn gegründet. Das SOC sichert auch mehrere DAX 30-Unternehmen und eine Vielzahl von Mittelständlern. Ähnliche Zentren hat die Telekom weltweit. Alle sind miteinander vernetzt und bilden gemeinsam mit dem Bonner SOC einen Verbund.

240 Experten wehren in den SOCs rund um die Uhr Attacken ab. Sie analysieren, welche Absicht oder Fähigkeiten Hacker haben. Und untersuchen ihre Taktik (Threat Intelligence). IT-Forensiker kommen bei kriminellem Handeln hinzu. Sie rekonstruieren Angriffe und sichern Beweise. Mit allen gewonnenen Informationen verbessert die Telekom so die eigene Technik für Cyberabwehr. Wichtige Daten liefern dabei die 2.500 weltweit installierten Honeypots. Das SOC ist eines der größten und modernsten Abwehrzentren Europas.

Wie Cyberabwehr für vernetzte Autos funktioniert

Ein in bestehende SOCs integriertes Abwehrzentrum für Autos hat viele Vorteile. Die Telekom-Tochter T-Systems unterstützt die Autobranche schon heute bei der Entwicklung vernetzter und eigenständig fahrender Autos. In einem sogenannten Car-SOC bündelt die Telekom ihr Know-how bei Sicherheit mit dem Wissen im Automobilbereich. Die Branche gewinnt so wertvolle Erkenntnisse im Kampf gegen Auto-Hacker. Und profitiert vom Wissen über Angriffe auf mittelständische Zulieferbetriebe oder andere Industrien mit kritischen Infrastrukturen. Die Abwehrsysteme handeln dabei selbstlernend. Greift ein Hacker ein Unternehmen an, verteidigt das SOC alle Unternehmen. Und dies in Echtzeit. Genauso geht dies mit Autos. Greift jemand ein Auto an, verteidigt das SOC alle anderen mit.

Erfolgreiche Auto-Hacks schärfen Cyber-Bewusstsein der Autobranche

Der Automobilbranche ist das Thema Sicherheit für vernetzte Fahrzeuge bewusst: Die Kanzlei Foley & Lardner befragte in den USA und Asien Führungskräfte zu vernetzten Autos. Fast zwei Drittel gaben an, das Thema Sicherheit zu bedenken. Auch die Europäer rücken zusammen. 15 Autobauer des Autoverbunds ACEA etwa. Sie planen, sich künftig mit Behörden und Industrie zu Cybersicherheit auszutauschen.

Anlass zum Nachdenken gab es wiederholt: Zuletzt veröffentlichten belgische Experten die Schwachstelle in einem Funkschlüssel. Die Forscher klonten diesen. Anschließend öffneten und starten sie den Wagen. Schadprogramme sind eine weitere Gefahr fürs Bordnetz. Sie breiten sich schnell im Fahrzeug aus. Je schneller die Reaktion, desto geringer der Schaden.

E-Call – in der EU ist das vernetzte Auto seit 2018 Pflicht für die Hersteller

Internet im Auto ist heute nicht allein Wunsch für die Ausstattung. Seit 31. März 2018 brauchen in der EU alle neuen Fahrzeugmodelle das Notrufsystem E-Call. Eine integrierte SIM-Karte bringt das Internet ins Auto. Bei einem Unfall sendet das Fahrzeug einen Notruf. Das rettet nach Angaben der EU-Kommission jährlich 2.500 Menschenleben.


07.03.2019

Nach Frequenzauktion: T-Mobile Austria startet Aufbau von 5G-Netz

  • 57 Millionen Euro für 110 MHz Spektrum österreichweit
  • Nach Frequenzbescheid startet erstes 5G-Netz in wenigen Wochen
  • Im Endausbau bringt 5G rund 10 Gigabit pro Sekunde

Der Abschluss der 5G-Frequenzauktion am 7. März 2019 und die dabei erworbenen Nutzungsrechte liefern T-Mobile Austria die Voraussetzung zum Ausbau des nächsten Kommunikationsstandards 5G in ganz Österreich. Im Zuge der Versteigerung hat T-Mobile Austria 110 MHz Spektrum österreichweit (je 11 Pakete zu 10 MHz in 12 Regionen) zum Preis von insgesamt 57 Millionen Euro ersteigert. Dies teilte das Unternehmen nach Abschluss der Auktion und Bekanntgabe der Ergebnisse durch den Regulator am Donnerstag (7. März 2019) mit. Insgesamt wurden in der Auktion, die über drei Wochen gedauert hat, 438 von insgesamt 468 Frequenzpaketen (je 39 Pakete zu 10 MHz in zwölf Regionen) in allen zwölf Regionen zum Gesamtpreis von rund 188 Millionen Euro versteigert.

Unmittelbar nach der Ende März erwarteten Zustellung des Frequenzbescheides wird das Unternehmen die ersten 25 5G-Mobilfunkstationen in ganz Österreich, vorwiegend in ländlichen Regionen, in Betrieb nehmen. Die genauen Standorte werden zum Start bekannt gegeben.

„Mit dem ersteigerten Frequenzspektrum hat T-Mobile Austria den soliden Grundstein für den schnellstmöglichen 5G-Aufbau in Österreich gelegt. Mit unserer Investition von 57 Millionen Euro geben wir ein klares Bekenntnis zur digitalen Zukunft Österreichs. Wir werden schon in wenigen Wochen den ersten Kunden mobiles Breitband in Glasfasergeschwindigkeit über 5G anbieten können“, sagt Andreas Bierwirth, CEO T-Mobile Austria, zu den Ergebnissen der 5G-Frequenzauktion. „Durch unsere erfolgreiche Bieterstrategie konnten wir eine homogene österreichweite Frequenzausstattung sicherstellen. Durch die Homogenität können wir ein Maximum an Leistung im 5G-Netz gewährleisten. Nachdem wir beim letzten connect-Test als bestes Netz Österreichs ausgezeichnet wurden, werden wir alles daran setzen, unseren Kunden weiterhin das beste Netz des Landes zu bieten.“ Neben den drei etablierten Mobilfunkbetreibern haben vier weitere Unternehmen Lizenzen in einzelnen Regionen ersteigert.

Ausbaustrategie: Vielfalt der Netze

Mit 5G hält mobile Breitbandversorgung künftig mit der Leistung des Glasfaserkabelnetzes Schritt und wird Regionen versorgen, bei denen das Verlegen von Leitungen langwierig und kostspielig wäre. Anstatt einen Haushalt per Leitung ans Internet anzuschließen, kann 5G dafür sorgen, dass Breitbandinternet per Funk ins Eigenheim kommt.

„Wir setzen bei unserer Ausbaustrategie auf die Vielfalt der Netze. Im ländlichen Bereich werden 5G und LTE Internet selbst in entfernte Täler Österreichs bringen. In suburbanen Gebieten werden zusätzlich Hybrid und DSL für leistungsfähiges Internet sorgen. In Städten wird unser Glasfaserkabelnetz gemeinsam mit den anderen Technologien den Datenhunger der heutigen Zeit stillen“, sagt Bierwirth.

Die Erfahrungen aus den ersten 5G-Standorten 2019 wird T-Mobile Austria in den weiteren österreichweiten 5G-Ausbau einfließen lassen. Für die ersten "friendly customers" wird T-Mobile Austria spezielle 5G-Router zur Verfügung stellen. Die ersten 5G-Smartphones werden noch im Laufe von 2019 erwartet. In größerer Modelvielfalt und Stückzahl werden 5G-fähige Smartphones und Tablets voraussichtlich 2020 zur Verfügung stehen.

5G für die Vernetzung von Menschen, Tieren und Dingen

Die fünfte Mobilfunkgeneration ist weit mehr als nur die weitere Beschleunigung von mobilem Internet. Das Internet der Dinge, Industrie 4.0 und Smart Cities mit intelligenten, autonomen Fahrzeugen, Robotern und Drohnen können zukünftig mit 5G verlässlich betrieben werden. Zu Hause, in Betrieben oder Schulen wird 5G dafür sorgen, dass sehr große Datenmengen transportiert werden können, wie sie von Anwendungen der Virtual und Augmented Reality oder hochauflösendes 8K-Fernsehen benötigt werden. Nicht nur hohe Datenraten von bis zu 10 Gigabit pro Sekunde sondern auch minimale Reaktionszeiten (Latenz) sind für die zukünftige Vernetzung wichtig. Laut Studien soll es bis 2020 weltweit 50 Milliarden vernetzte Geräte geben, rund sieben Geräte pro Person. „Diese Vernetzung benötigt eine verlässliche, schnelle Infrastruktur. Eine Autobahn auf der genug Platz für alle ist, für Menschen, Tiere und Dinge", sagt Bierwirth.

Rund eine Milliarde Euro Investitionen von 2018 bis 2021

Bereits im Jahr 2018 haben die Investitionen von T-Mobile Austria mit 229 Millionen Euro eine neue Rekordhöhe erreicht. Von 2018 bis 2021 wird das Unternehmen insgesamt rund eine Milliarde Euro investieren, um eine leistungsfähige mobile wie fixe Breitbandinfrastruktur für Österreich zu gewährleisten. Bierwirth: „Wir bekennen uns zu einer langfristigen Investitionsoffensive in Österreich. Die exorbitant wachsende Datenmenge unserer Kunden muss zuverlässig transportiert werden und wir wollen dabei immer besser werden. Unser ultimatives Versprechen für die digitale Zukunft Österreichs: Wir wollen bei Internet, Entertainment und Service die Besten sein.“


07.03.2019

Mehr Tempo an 2,1 Millionen Anschlüssen

  • Telekom erhöht Surfgeschwindigkeit in hunderten Städten und Gemeinden
  • Netzmodernisierung sorgt für Breitbandschub
  • Auf telekom.de/schneller prüfen, ob der eigene Anschluss bereits profitiert

Die Telekom baut schnelles Internet für Millionen. In den vergangenen vier Wochen hat die Telekom an 2,1 Millionen Anschlüssen das Tempo auf bis zu 250 MBit/s (Megabit pro Sekunde) erhöht. Die Zahl der Anschlüsse mit 250 MBit/s steigt damit auf jetzt fast 19 Millionen. Die Zahl der Anschlüsse mit bis zu 100 MBit/s erhöhte sich durch die Nachrüstung von VDSL-Gebieten mit Vectoring-Technik um rund 444.000 Anschlüsse. Die Gesamtzahl aller Haushalte, die einen Tarif mit 100 Mbit/s oder mehr nutzen können, sowie die aktuellen Ausbauzahlen pro Stunde, Tag und Woche, zeigt der Telekom Ausbauticker unter www.telekom.de/ausbauticker

Intelligentes Netz-Management

Die Pflege und Entwicklung des Netzes ist zentraler Bestandteil eines intelligenten Netz-Managements. Dieses Netz-Management orientiert sich an technischen Möglichkeiten und Kundenwunsch. Es stellt eine Kernkompetenz der Telekom dar. Klares Ziel: Das Netz in Richtung Gigabit-Gesellschaft zu entwickeln. Basis ist das ständig wachsende Glasfaser-Netz der Telekom. Schließlich muss der Anschluss-Knoten, der den Kunden mit dem Kernnetz verbindet, mit Glasfaser angebunden sein. Dann können die Daten mit hohem Tempo fließen.

In ganz Deutschland aktiv

Die Zahlen belegen eine weitere Stärke der Telekom. Das Unternehmen ist wie kein anderer Anbieter in ganz Deutschland aktiv. Von Nord nach Süd von West nach Ost, von der Metropole bis zur Gemeinde: Überall profitieren Menschen von der Arbeit der Telekom. So haben in den vergangenen vier Wochen unter anderem Berlin, Mannheim und Stuttgart mit mehreren tausend Anschlüssen als auch Bad Grönenbach, Ennigerloh und Ratekau mit mehreren Dutzend Anschlüssen profitiert.

Wichtig für die Kunden: Wer die höheren Bandbreiten nutzen möchte, muss einen entsprechenden Tarif buchen. Wer sich für einen schnellen Anschluss interessiert, kann auf www.telekom.de/schneller recherchieren, ob sein Anschluss bereits von dem höheren Tempo profitiert. Oder er wendet sich an die Berater in den Telekom Shops und Fachmärkten sowie an die kostenfreie Hotline (0800 330 1000).


04.03.2019

Lebensmittel-Discounter NORMA startet neue Mobilfunk-Eigenmarke im Netz der Telekom

Die NORMA-Kunden können sich ab heute in über 1.300 deutschen Filialen auf eine neue und attraktive Mobilfunk-Eigenmarke freuen: NORMA Connect bietet beste Qualität im Netz der Telekom. Sie wird ab heute als Prepaid-Eigenmarke in Zusammenarbeit mit der Telekom Deutschland Multibrand GmbH realisiert.

Wie jedes NORMA-Produkt bewegen sich auch die Preise für die neue Mobilfunk-Tarife auf günstigem Niveau: Neben dem klassischen 9-Cent-Tarif „Start“ für die reinen Telefonierer gibt es die drei Tarife „Smart S“, „Smart M“ und „Smart L ab 7,99 € (bis 19,95 €). Sie alle haben eine Allnet-Flat und ein Datenvolumen von anderthalb, drei oder fünf Gigabyte. 

„Wir freuen uns, dass sich mit NORMA ein weiterer starker Partner aus dem Lebensmittel-Einzelhandel für unser Netz entschieden hat. Wir begrüßen, dass neben „NORMA Connect“ jetzt ausschließlich Mobilfunk-Produkte im Netz der Telekom bei NORMA verfügbar sind“, sagt Philipp Mertens, Geschäftsführer der Telekom Deutschland Multibrand GmbH. Dies sind neben NORMA connect, „congstar Prepaid“, „Magenta Mobil Prepaid“ und „Lebara“.

Die NORMA-Geschäftsleitung ergänzt: „Mit NORMA Connect können unsere Kunden von einem besonders attraktiven Mobilfunk-Angebot profitieren. Wir sind überzeugt, dass wir mit der Telekom eine erfolgreiche Partnerschaft im Bereich Mobilfunk gestartet haben.“

„NORMA Connect“ löst die bisherige Mobilfunk-Eigenmarke „NORMA mobil“ von NORMA ab. Die Vermarktung von „NORMA mobil“ lief bereits zum Jahreswechsel aus.


28.02.2019

Telekom startet #DABEI-Offensive

  • Digitale Teilhabe und Chancengleichheit im Fokus
  • Telekom bietet vielfältige Zugänge zu den Chancen der Digitalisierung
  • „Ihr seid #DABEI“-Kampagne startet am 1. März 2019

„Ihr seid #DABEI“ – mit dieser zentralen Botschaft startet die Deutsche Telekom eine Offensive zur Teilhabe. Jeder soll Zugang zu den vielfältigen Möglichkeiten der Digitalisierung haben. Niemand soll abgehängt oder ausgeschlossen werden. Das Unternehmen möchte alle Menschen in die digitale Gesellschaft mitnehmen. Damit wird Teilhabe zu einem zentralen Anspruch der Telekom. 

Laut aktuellem D21-Digital-Index stehen rund 13 Millionen Deutsche im digitalen Abseits. Sie fühlen sich von der zunehmenden Digitalisierung überfordert oder sogar abgehängt. Die Telekom sieht sich in der Verantwortung, jeden in die immer smarter werdende Gesellschaft mitzunehmen. Bereits heute bietet das Unternehmen durch seine Netze und vielfältigen Investitionen Zugang zu den Chancen der Digitalisierung. 

Um ihren Anspruch zu verdeutlichen, startet die Telekom mit „#DABEI“ ab dem 1. März 2019 eine Kampagne. „Mit #DABEI geben wir unseren Handlungsfeldern einen längerfristigen kommunikativen Rahmen, der Teilhabe als zentralen Anspruch definiert“, ordnet Christian Hahn, Leiter Strategie, Marketing-Kommunikation und Media der Deutschen Telekom, ein. „Die Kampagne wird mit Nachdruck unser Versprechen unterstreichen. Jeder soll an den Chancen der Digitalisierung teilhaben. Denn nur wer dabei ist, kann auch wirklich ‚erleben, was verbindet‘.“

Der emotionale, schnell geschnittene TV-Spot zeigt Menschen in verschiedenen Lebenssituationen. Er thematisiert deren Vorlieben und Emotionen. Es geht um Gemeinschaft. Und um Teilhabe. Die Botschaft: „Ihr seid das, wo ihr #DABEI seid. Ihr zeigt Verantwortung für euch, für viele, für alle. Für das, wo ihr #DABEI seid. Ihr seid ein Land, eine Gemeinschaft. Ihr seid das, wo ihr #DABEI seid. Und wir, die Deutsche Telekom, sind erst zufrieden, wenn wirklich alle #DABEI sein können.“

Das Leitmotiv bildet die inhaltliche und kommunikative Klammer der Angebote für die Kunden. „Über unsere Produkte, Leistungen und Services ermöglichen wir die Teilhabe an der digitalen Welt. Und das beste Netz ist die Grundlage dafür“, sagt Michael Schuld, Leiter Kommunikation und Vertriebs-Marketing bei der Telekom Deutschland. 

Über das Jahr verteilt werden besondere Angebote beworben, die den Zugang in die digitale Welt ermöglichen. Und das Versprechen von #DABEI einlösen. Funkspots, Anzeigen, Online- und Social-Media-Aktivitäten und digitale Außenwerbung sorgen für weitere Aufmerksamkeit. Alle Informationen und Angebote zeigt der Online-Auftritt unter www.telekom.de/dabei.


27.02.2019

Deutsche Telekom bringt Access 4.0 voran

  • Reply als Co-Entwicklungspartner ausgewählt
  • Erste Access4.0-Standorte werden 2020 aufgebaut
  • Paradigmenwechsel hin zu offenen, disaggregierten und Mikroservice-basierten Technologien

Gemeinsam mit Reply als Co-Entwicklungspartner macht die Deutsche Telekom den nächsten Schritt zur Einführung ihrer neuen Backhaul-Generation. Im Rahmen des Programms Access 4.0 ist geplant, über am Netzrand aufgestellte Mini-Rechenzentren Breitband-Internetanschlüsse und VPN-Zugänge zu produzieren.  

Die Deutsche Telekom wird zudem mit Broadcom und RtBrick zusammenarbeiten, um den ersten voll ausgestatteten Broadband Network Gateway (BNG) auf Netzwerk-Chips für den Massenmarkt zu entwickeln.  Dieser BNG ist ein Herzstück der A4-Plattform und markiert damit einen wichtigen Meilenstein im Access 4.0-Programm.

Aufbau und Bereitstellung von Netzen optimieren

Das Programm zielt darauf ab, den Aufbau und die Bereitstellung von Netzen zu optimieren: Herkömmliche fest verdrahtete Systeme werden durch offene, disaggregierte und Mikroservice-basierte Technologien ersetzt. Access 4.0 setzt dabei auf Open Source Prinzipien und teilt die eigenen gewonnen Erkenntnisse in Open Source Communities. Expertenschätzungen zufolge können drei von vier Carriern von dieser Technologie profitieren. Die offene Software sorgt für mehr Wettbewerb unter den Zulieferern und spart Investitionskosten bei den Netzwerkbetreibern. Darüber hinaus werden damit die Betriebskosten gesenkt, da jeder das Netz für ultraschlanke, das heißt hochautomatisierte Abläufe, optimieren kann. 

Nach dem Bau eines ersten erfolgreichen Prototyps im Jahr 2018 werden die Deutsche Telekom und Reply die Entwicklung der A4-Plattform bis Ende 2020 gemeinsam abschließen. Parallel zu den letzten Entwicklungsschritten wird 2020 der Rollout der neuen Plattform langsam anlaufen, wobei erste Pilotstandorte im Netz der Deutschen Telekom in Deutschland errichtet werden.

Reply ist nicht nur mit der Co-Entwicklung beauftragt, sondern auch mit der Konzeption und Umsetzung einer globalen Produktionsstrategie für die A4-Plattform. Dies beinhaltet eine enge Zusammenarbeit mit anderen Anbietern, um deren jeweilige Anforderungen zu verstehen, und gleichzeitig ein intensives Engagement in der Open-Source-Community. 

Zusammenarbeit der Netzwerkbetreiber wird sich verändern

Die Art wie Netzwerkbetreiber in Zukunft arbeiten, wird sich signifikant verändern. Software und Informationstechnologie (IT) sind schneller als herkömmliche, chassisbasierte Netztechnik (NT). Während diese klassische Netzausrüstung Wochen, Monate oder sogar Jahre benötigt, können Software und IT sofort und global ausgerollt werden. Robert Soukup, Senior Program Manager für Access 4.0 bei der Deutschen Telekom, erwartet, dass dies den Anbietermarkt weiter nachhaltig verändern wird. „Es ist unschwer erkennbar, wie schnell Produktideen in Systeme umgesetzt werden können, wenn nur neue Software eingesetzt werden muss. Wir verbinden Agilität mit Carrier-Grade-Qualität auf höchstem Niveau. Natürlich ist es eine große Herausforderung, diese Transformation zu bewältigen. Umso mehr freue ich mich, dass wir Reply als Partner gefunden haben, der uns auf diesem Weg begleitet.“

Filippo Rizzante, CTO von Reply, erklärte dazu: „Die Telekommunikationsbranche erlebt derzeit einen grundlegenden Wandel. Bisher geschlossene Systeme werden disaggregiert, denn die Trennung von Hard- und Software ist der Schlüssel zu mehr Skalierbarkeit, Flexibilität und Kosteneffizienz bei der Steuerung, der Verwaltung und dem Betrieb von Netzen. Wir freuen uns, diese Vision zu teilen und den Transformationsprozess gemeinsam mit der Deutschen Telekom zu gestalten. Aus anderen Branchen haben wir gesehen, dass die Kombination innovativer Mikroservices mit agiler und DevOps-Kultur durch die schnellere Einführung neuer Dienste bei den Kunden zu einer verkürzten Time-to-Market führt.“

Access 4.0 ist in erster Linie auf den breitbandigen Internetzugang der Deutschen Telekom für FTTH/B ausgerichtet. Die zugrunde liegende A4-Plattform ist jedoch technisch in der Lage, auch andere Anwendungen wie Edge Compute, Künstliche Intelligenz, 5G Backhaul und Content Caching oder IoT zu unterstützen.


27.02.2019

Mobile World Congress: Telekom zeigt innovative Smart City Angebote

  • „CityTree“: Gesundes Stadtklima mit intelligenten Luftfiltern
  • Smarte Gebäude: Effizientes & umweltschonendes Management
  • KI-gestützte Verkehrsführung: Weniger Emissionen und Stau
  • Digitale Verwaltung: Entwicklergemeinschaft gestaltet Smart Cities App

„Nachhaltigkeit zuerst“ demonstriert die Telekom beim MWC 19 in Barcelona. Die Telekom präsentiert sich als innovativer Partner für Smart Cities. Der Konzern zeigt Lösungen für ein besseres Stadtklima, intelligente Gebäude, smarte Verkehrssteuerung sowie die Smart Cities App. Die digitalen Angebote werden den Alltag der Bürger komfortabler gestalten.

Markus Keller, Smart City Chef der Deutschen Telekom, sagt: „Wir reagieren auf die Rückmeldungen aus den Verwaltungen. Wir übernehmen gemeinsam mit den Städten und starken Innovationspartnern Verantwortung. Unser Ziel ist eine nachhaltige, zukunftsorientierte digitale Gesellschaft.“

„CityTree“: Pfiffige grüne Lunge

Ein kombinierter Hotspot und Luftfilter ist der CityTree. Er verbessert gleichzeitig die Luft und fördert die digitale Infrastruktur in Städten. Die Lösung des Startups Green City Solutions wird in Städten aufgestellt und arbeitet als biologischer Luftfilter. Die integrierte IoT-Technologie bietet dem Moos auch in Städten optimale Lebensbedingungen. Angepflanztes Moos filtert Feinstaub und Stickoxide aus der Luft. Der CityTree ist damit ein idealer natürlicher Luftreiniger und erhöht die Luftzirkulation in besonders belasteten Abschnitten. Die integrierten Sensoren liefern außerdem Informationen über die Umweltleistung des CityTrees. Die Höchstleistung liegt bei knapp 700.000 m3 Luft pro Tag und ist mit dem Luftvolumen von 180 Heißluftballons vergleichbar.

Smarte Gebäude: Intelligenter Telekom-Messestand

Auch eine intelligente Gebäude-Steuerung schont die Umwelt. Der Telekom Stand wird selbst zum Exponat für die „Building Monitoring und Analytics“-Lösung. Sensoren zeigen den Besucherstrom, der sich über den Stand bewegt. Building Monitoring eröffnet neue Möglichkeiten zu ungenutzten Flächen und Arbeitsplätzen, bildet aber auch Tendenzen und Vorlieben der Raumnutzung ab. Daraus ergeben sich Potenziale für neue Arbeitswelten oder zum Einsparen von Energie. Noch ein praktischer Vorteil: Nur ein tatsächlich genutzter Raum wird am Ende des Tages auch gereinigt. Übermittelte Daten zu Luftqualität, Licht, geöffneten Fenstern oder Türen werden analysiert und auswertet. Dafür dient die Anbindung der Sensoren an die IoT-Plattform "Connected Things Hub", unterstützt von Axonize.

Künstliche Intelligenz für weniger Stau

Keine Smart City ohne intelligente Verkehrssteuerung. Auch hierfür entwickelt die Telekom Lösungen wie am Ernst-Reuter-Platz in Berlin, einem der Verkehrsknotenpunkte der Hauptstadt. Der Verkehrsfluss soll mit dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) optimiert werden. In einem Forschungsprojekt der Telekom Innovation Laboratories (T-Labs) erfassen fünf Kameras zunächst einen „Pixelstrom“. Über Machine Learning, einer Form von KI, erfolgt eine Mustererkennung: Erfasste Messdaten werden als PKWs und LKWs erkannt. Modellhaft für verschiedene Tageszeiten optimiert, entsteht eine Empfehlung zur Ampelsteuerung. Das Ergebnis ist verblüffend: Das Pilotprojekt der T-Labs reduziert Stauphasen um bis zu 20 Prozent, ein echter Spitzenwert. Ein hoffnungsvoller Ansatz der auch wesentlich zur Luftverbesserung in der Stadt beitragen kann.

Smart Cities App – ein Standard für digitale Verwaltung

Verwaltungsservices digital lautet die Herausforderung für Städte und Gemeinden durch das Onlinezugangsgesetz. Bis 2022 müssen die Standard- Verwaltungsdienstleistungen wie zum Beispiel Anträge für den Führerschein oder Passdokumente online verfügbar sein. Die Telekom und der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) unterstützen die Verwaltungen bei der Entwicklung und Implementierung digitaler Angebote. Einfach, bürgerfreundlich, standardisiert sind die wichtigsten Erfolgskriterien für Verwaltungen und Bürger, um sie von der Digitalisierung zu überzeugen.

Mit der Smart Cities App wurde letztes Jahr der Grundstein gelegt. Die standortbasierte App bündelt digitale Services für den öffentlichen Sektor wie zum Beispiel Ummeldung, Führerscheinanträge oder Car- und Bikesharing. Außerdem gibt es Hinweise zum Freizeitangebot und Einkaufsmöglichkeiten. Zum MWC ruft die Telekom Städte und Gemeinden auf, der „Entwicklergemeinschaft“ beizutreten.

Herausforderungen wie knappe Ressourcen, rechtliche Vorgaben und der laufende Regelbetrieb lassen sich gemeinschaftlich leichter bewältigen. Davon ist sind auch die Städte Bonn und Dortmund überzeugt, die heute auf dem MWC als erste Städte der Entwicklergemeinschaft beitraten.


27.02.2019

Ein IoT-Standard für mehr Innovation: T-Mobile Austria und Deutsche Telekom zeigen ersten oneM2M-Prototypen

  • Fehlender IoT-Standard bremst Innovation am IoT-Markt
  • oneM2M als Software-Standard für IoT bringt Unabhängigkeit für Entwickler und Anwender
  • Potenzieller App-Markt für IoT-Geräte entsteht durch oneM2M

T-Mobile Austria und Deutsche Telekom sind an der Entwicklung des weltweiten IoT-Schnittstellen-Standards oneM2M beteiligt und zeigen einen der ersten Prototypen auf dem MWC19 Barcelona. "Mit dem österreichweiten NarrowBand-IoT-Netz von T-Mobile Austria wird eine global standardisierte Funktechnologie für das Internet der Dinge angeboten. Jetzt braucht die Industrie dringend einen Standard wie oneM2M für IoT-Schnittstellen und -Anwendungen. Nur so kann für IoT-Produkte ein vielfältiger, innovativer Markt entstehen, wie wir ihn von Android- oder iOS-Anwendungen kennen", sagt Maria Zesch, CCO Business & Digitalization T-Mobile Austria.

Im Zuge des MWC19 Barcelona zeigen T-Mobile Austria und Deutsche Telekom ein IoT-Modul, das z. B. an einen smarten Wasserzähler angeschlossen werden kann. Das Herzstück dieses Prototypen ist die vorinstallierte oneM2M-Software, die auf einem Qualcomm® MDM9206 LTE-Modem von Qualcomm Technologies, Inc. zum Einsatz kommt, das zusätzlich über ein integriertes NarrowBand-IoT-Funkmodul verfügt. So wird demonstriert, dass in einem oneM2M-Ökosystem Wasserzähler-Daten über einen beliebigen oneM2M-kompatiblen Anbieter erfasst, über eine beliebige App abgebildet werden können und der IoT-Serviceanbieter ergänzt oder ausgewechselt werden kann. Da es noch keinen implementierten Standard gibt, wäre diese Unabhängigkeit aus heutiger Sicht nicht möglich, da der Wasserzähler auf einer individuellen Lösung basiert, die über keine offenen, standardisieren Schnittstellen oder Kompatibilität mit anderen IoT-Anbietern verfügt. Die Implementierung des oneM2M-Prototypen erfolgte in Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Startup Chordant, das sich auf IoT-Lösungen für smarte Städte spezialisiert. 

Ein Standard für alle

"Werden in einer Smart City Parkplätze oder Straßenlampen mit IoT-Sensoren ausgerüstet, wäre man aus heutiger Sicht an ein geschlossenes vertikales System von Hardware und Software jeweils einzelner Anbieter gebunden. Mit oneM2M hingegen wird ein Standard für alle Hersteller, Entwickler und Anbieter geschaffen und die Kompatibilität ihrer Lösungen als Teil eines Ökosystems ermöglicht. So schaffen wir Raum für Unabhängigkeit und einen florierenden, offenen IoT-Markt", sagt Felix Wunderer, verantwortlich für das IoT-Produkt- und Portfolio-Management bei der Deutschen Telekom. 

Die wichtigsten Vorteile von oneM2M ist die Hersteller- und Cloud-Anbieter-Unabhängigkeit für den Geschäftskunden-Endanwender, sowie eine einheitliche Entwicklungsbasis für IoT-Produkte und -Applikationen, wie sie von Android oder iOS für Smartphones bekannt ist. Diese Kombination ermöglicht neue Märkte für IoT-Applikation, z. B. ein App-Markt für IoT-Geräte wie den smarten Wasserzähler.


25.02.2019

Partnerschaft mit VMware: T-Systems baut virtuelle Rechenzentren auf AWS

  • T-Systems Partner im Programm Managed Service Provider
  • Erstes Angebot: VMware Cloud auf AWS
T-Systems baut für Kunden jetzt virtuelle Rechenzentren in der Amazon-Cloud. Zusammen VMware verbindet T-Systems die Private Cloud eines Unternehmens mit der Public Cloud von Amazon Web Services (AWS). Den entsprechenden Vertrag unterzeichneten Pat Gelsinger, CEO VMware, und Adel Al-Saleh, CEO T-Systems, heute auf dem Mobile World Congress in Barcelona.

„Die Cloud-Welt ist hybrid. Die meisten Unternehmen nutzen mehrere Plattformen und Services“, erklärte Al-Saleh. „Es freut mich, dass wir unsere lange Partnerschaft mit VMware ausbauen. VMware ist führend in Cloud-Infrastruktur. AWS bietet die größte Public Cloud. Unser neuer Managed Service VMware Cloud auf AWS erlaubt es unseren Kunden, von der AWS-Cloud zu profitieren und ihre Investition in VMware zu optimal zu nutzen.“

VMware-CEO Gelsinger sagte: “VMware Cloud auf AWS ermöglicht es Kunden, zügig Wert aus der Hybrid Cloud zu schöpfen. Denn die Lösung bietet übergreifend für die Private und Public Cloud die gewohnte Architektur und die gleichen Anwendungen. Wir freuen uns, dass T-Systems gemanagte Services für VMware Cloud auf AWS anbietet. Damit können Unternehmen schneller in die Cloud, ihre Rechenzentren modernisieren und die Effizienz ihrer IT erhöhen.“

Flexible, virtuelle Rechenzentren

Mit VMware Cloud auf AWS können Kunden ihre Rechenzentren schnell um ein virtuelles Rechenzentrum in der Public Cloud erweitern. T-Systems managt diesen Service. So lassen sich Daten und Applikationen zwischen der Private Cloud von VMware und der Public Cloud von AWS verschieben. 
VMware hat dafür eine Lösung gebaut. Ein komplettes Rechenzentrum wird auf Maschinen von AWS abgebildet. Das bedeutet zum Beispiel: Unternehmen können ihre IT-Ressourcen rund um den Globus schnell und günstig erhöhen, ohne in eigene Rechenzentren zu investieren.

T-Systems besitzt das fünfte Jahr in Folge die höchste Zertifizierung als VMware Cloud Provider. So sind beide Unternehmen strategisch und technologisch aufeinander abgestimmt. Somit kann T-Systems ein umfassendes Portfolio an gemanagten VMware-Lösungen anbieten. Nach VMware Cloud auf AWS sollen weitere Lösungen folgen. 

T-Systems als Partner für intelligentes Cloud-Management

Im November hatten T-Systems und AWS eine Partnerschaft geschlossen. Ein Ziel war dabei die nun verfügbare Integration der Cloud-Plattformen von VMware und AWS. Diese unterlegt die T-Systems-Strategie, Geschäftskunden bei dem intelligenten Managen von Infrastrukturen und Services zu unterstützen: vor Ort, in der Private Cloud und der Public Cloud.


25.02.2019

Mobile World Congress: 5G wird 2019 Realität

  • 5G-Ausbau: erste 150 Telekom 5G Antennen in sechs Ländern in Europa
  • Startschuss: Erstes Campus-Netz mit OSRAM eingeschaltet
  • Premiere: Telekom und Partner zeigen weltweit erstes Multiplayer-Spiel mit Edge Computing-Unterstützung

Penible Roboter, digitales Völkerball und grüne Stadtmöbel – beim Mobile World Congress in Barcelona zeigt die Telekom zu 5G sowohl leistungsstarke Netze als auch digitale Anwendungen. Dabei werden Privatkunden und besonders die Industrie von 5G Netzen profitieren. „5G wird 2019 Realität“, sagt Claudia Nemat, Vorstand Technologie und Innovation der Deutschen Telekom. „Seine volle Kraft wird 5G dort entfalten, wo viele Menschen zusammen sind oder viele Maschinen miteinander interagieren: in Städten, Stadien, Konzerten, Universitäten, Verwaltungen, Fabrikhallen.“

Die ersten 150 5G Antennen funken bereits im ersten Quartal 2019 in den Telekom-Netzen in Europa. In Testfeldern in sechs Ländern prüft die Telekom den neuen Standard intensiv. Mit 5G lassen sich Netzwerke auf Bedürfnisse der Kunden zuschneiden. Bei der Pressekonferenz nimmt die Telekom gemeinsam mit Technologie-Unternehmen OSRAM das erste Campus-Netz in Betrieb. Das Netzwerk basiert zunächst auf LTE. In einem zweiten Schritt soll 5G folgen. 

Auch Spieler profitieren von den geringen 5G Reaktionszeiten und der extrem hohen Datenrate. Am Stand der Telekom können Besucher die weltweit erste Mobile Edge Mixed Reality Erfahrung für mehrere Spieler gleichzeitig ausprobieren. So können sie sich von den Eigenschaften von Edge Computing überzeugen.  

150 5G Antennen in sechs europäischen Ländern

Bereits 150 5G Antennen in sechs Ländern – das ist das erste Zwischenfazit der Telekom auf ihrem 5G Fahrplan für Europa. Die Telekom testet 5G aktuell in sechs europäischen Ländern: Deutschland, Griechenland, Niederlande, Österreich, Polen und Ungarn. Die Antennen werden im ersten Quartal im Netz funken. Sie basieren komplett auf dem zukünftigen 5G Standard 5G New Radio (5G NR). Der Testbetrieb für die neue Technologie läuft bereits auf Hochtouren. „Und das auf der Straße und nicht im Labor“, betont Nemat. 

Startschuss: Erstes Campus-Netz eingeschaltet

Besonders viele Vorteile bietet die neue 5G Technologie für Anwendungen in der Industrie, Stichwort Fabrik der Zukunft. Gerade wenn mobile Roboter in größerer Zahl zusammenarbeiten und kommunizieren wollen, brauchen sie ein starkes Netz. Bei der Pressekonferenz nehmen OSRAM und Telekom das erste für 5G vorgesehene Campus-Netz in Deutschland in Betrieb. Es ist das OSRAM Werk Schwabmünchen. Ein Campus-Netz ist Mobilfunk für ein abgegrenztes Gebiet und für spezielle Anwendungen. „Mit unseren Campus-Netzen liefern wir schon heute eine neue individuelle Lösung für unsere Industrie-Kunden. Basierend auf LTE können wir bereits viele Anwendungen verwirklichen“, sagt Claudia Nemat. „In Zukunft werden diese Netze mit 5G noch leistungsfähiger und flexibler sein.“ 

Das Campus-Netz in Schwabmünchen ist ein sogenanntes „Dual-Slice“-Campus-Netz. Dieses kombiniert ein öffentliches und ein privates LTE-Netzwerk zu einer gemeinsamen Infrastruktur. Es garantiert eine optimale Versorgung mit Mobilfunk. Das private LTE-Netz nutzt OSRAM für sich allein. Die Telekom errichtet zusätzlich eine lokale Edge-Cloud. In dieser werden Daten besonders schnell und nah an der Anwendung verarbeitet. Automatisch geführte Fahrzeuge, sogenannte AGV (automatically guided vehicles) transportieren im OSRAM-Werk Produkte und Materialien.

Edge-Computing für Spielspaß in Echtzeit

Ein zentrales Versprechen von 5G sind sehr geringe Reaktionszeiten. Das unterscheidet den neuen Standard von früheren Standards im Mobilfunk. Edge Computing ermöglicht die ultra-niedrigen Reaktionszeiten. Die Rechenleistung wird dazu an den „Rand“ des Netzes verlagert. MWC-Besucher können sich von den Vorteilen direkt am Stand der Telekom überzeugen. 

Zum weltweit ersten Mal zeigen die Partner Telekom, MobiledgeX und Niantic ein Multiplayer-Spiel mit Unterstützung von Edge Computing: "Codename: Neon“. Mehrere Spieler interagieren hierbei in Echtzeit über verschiedene Endgeräte. Besucher können das digitale Völkerball auf dem brandneuen Samsung S10+ spielen. „Für Privatkunden wird das neue Spielerlebnis eine der ersten erlebbaren Anwendungen sein“, sagt Nemat.

Telekom, MobiledgeX und Niantic haben dazu eine Partnerschaft geschlossen. Gemeinsam schaffen sie völlig neue Augmented Reality (AR) Erlebnisse. Die Telekom stellt die Netze bereit. MobiledgeX steuert die notwendigen Schnittstellen in der Programmierung bei. „Pokemon GO“-Entwickler Niantic liefert die Anwendung. 

Mehr Kontrolle über die eigenen Daten

Aktuell werden neben fast allen Konsumentendaten auch bis zu 80 Prozent aller Industriedaten auf nicht-europäischen Servern verarbeitet. Immer mehr europäische Unternehmen sehen hier eine große Herausforderung für die Zukunft. Die T-Systems hat einen Marktplatz für den sicheren Austausch von Daten entwickelt: den Data Intelligence Hub. Bei dieser Lösung bleiben die Daten zu jedem Zeitpunkt unter der Kontrolle ihres Besitzers und nicht der Plattform, die sie verwaltet.


19.02.2019

MWC 2019 – Telekom macht Konnektivität erlebbar

  • Interaktive Erlebnisse verdeutlichen Relevanz leistungsstarker Netze 
  • Telekom stellt Markenauftritt unter das Motto #TAKEPART

#TAKEPART – unter diesem Motto präsentiert die Deutsche Telekom beim Mobile World Congress in Barcelona die Zukunft des digitalen Lebens. Vom 25. bis 28. Februar 2019 zeigt das Unternehmen das Zusammenspiel zwischen leistungsstarken Netzen und digitalen Anwendungen. #TAKEPART (#DABEI) gibt die Richtung vor. Jeder soll an den Chancen der Digitalisierung teilhaben können. Antje Hundhausen, Leiterin Brand Experience bei der Deutschen Telekom: „Auf 1200 Quadratmetern zeigen wir konkrete Anwendungen des vernetzten Lebens. Unsere Netze und Technologien bilden dabei die Grundlage.“

Im Bereich „Industry Performance“ präsentiert die Telekom Lösungen für gewerbliche Umgebungen. Wie funktioniert die Stadt von morgen? Antworten gibt „Smart City“ mit dem "City Tree". Der intelligente Bio-Luftfilter verringert die Belastung durch Feinstaub und Lärm. Und bietet eine Möglichkeit, die digitale Infrastruktur in der Innenstadt zu verbessern. Zudem zeigt die Telekom für die Automobilbranche Lösungen auf Basis von 5G. Der neue Standard eröffnet auch Möglichkeiten für „Connected Life“. Gemeinsam mit SK Telecom demonstriert das Unternehmen Erlebnisse im virtuellen Raum.

Die interaktiven Themenbereiche verdeutlichen das reibungslose Zusammenspiel moderner Technologien. Antje Hundhausen: „Wir machen Innovationen erlebbar. So werden Besucher mit ‚Tangible Virtuality‘ erstmals gemeinsam Teil der digitalen Welt. Durch das soziale VR-Erlebnis können sie Elemente sehen und fühlen. Dies geschieht im Grenzbereich zwischen realer und virtueller Welt."

Auf der zentralen Bühne beleuchtet die Telekom die Facetten der digitalen Gesellschaft. Gespräche und Präsentationen laden zum Verweilen ein. Weitere Informationen zum Messeauftritt finden Interessierte unter www.telekom.com/mwc.


19.02.2019

Über 132.000 weitere Haushalte ab heute mit bis zu 100 MBit/s im Netz

  • Bundesweit profitieren 164 Kommunen vom Glasfaser-Ausbau
  • Bandbreiten bis zu 100 MBit/s
  • Mehr Tempo bei der Telekom buchen

Über 132.000 Haushalte in 164 Kommunen können ab heute schneller im Internet surfen. Im neuen Netz sind Telefonieren, Surfen und Fernsehen gleichzeitig möglich. Das gilt auch für Musik- und Video-Streaming oder das Speichern in der Cloud. Das maximale Tempo beim Herunterladen steigt auf bis zu 100 Megabit pro Sekunde (MBit/s) und beim Hochladen auf bis zu 40 MBit/s. Unter anderem dabei: Hagen mit 6.000 Haushalten, Villingen-Schwenningen mit 4.200 Haushalten, Hamm und Wurzen mit 4.000 Haushalten, Senden mit 3.800 Haushalten und Neuenstadt mit 3.600 Haushalten. Ziel der Telekom ist es, möglichst alle Menschen mit schnellen Internetanschlüssen zu versorgen – sowohl auf dem Land als auch in den Städten. „Wir bauen nicht nur Datenautobahnen zwischen den großen Metropolen und Ballungsräumen, sondern unser Netz geht auch in die ländlichen Regionen. Nur wir sind beim Breitbandausbau flächendeckend unterwegs“, sagt Tim Höttges, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom. „Unsere Ausbauprojekte reichen von vielen tausenden Haushalten bis zu einer Handvoll. Für uns zählt jeder Anschluss: in Berlin, Düsseldorf oder Hannover genauso wie in Floß, Mücke und Waal.“ Kein anderes Unternehmen investiert so stark in den Breitbandausbau im ländlichen Raum wie die Telekom.

Die Kommunen im Einzelnen

Adenau, Albbruck, Alsfeld, Altötting, Anger, Appenweier, Arnsgereuth, Asbach, Aschau, Bad Colberg-Heldburg, Bad Kohlgrub, Bad Lippspringe, Bad Peterstal-Griesbach, Bad Rappenau, Bad Schussenried, Bad Schwalbach, Bad Tennstedt, Bad Urach, Bad Wörishofen, Bechhofen, Beckingen-Reimsbach, Beckum-Neubeckum, Berlin, Besigheim, Blomberg, Boll, Bonndorf, Brandenburg an der Havel, Brohl-Lützing, Chemnitz, Dahn, Dierdorf, Dingelstädt, Dischingen, Döbern, Dürrweitzschen, Düsseldorf, Ehningen, Emmerich-Elten, Emmingen-Liptingen, Erbach, Erbenhausen, Everswinkel, Floß, Garching, Geisenhausen, Gemmingen, Germersheim, Goldbeck, Grenzach-Wyhlen, Großbodungen, Großbreitenbach, Grünstadt, Hagen, Halle, Hallenberg, Hamm-Rhynern, Hannover, Hatzfeld, Hauenstein, Henneberg, Herbrechtingen, Hilchenbach, Hilgertshausen-Tandern, Hirschfelde, Horb, Ilshofen, Immendingen, Ingolstadt-Zuchering, Jestetten, Kaisersesch, Kamen, Ketzin, Kirchseeon, Klettgau, Köthen Anhalt, Krefeld, Kressbronn, Künzelsau, Landsberg, Lauchheim, Leinefelde, Linz am Rhein, Lorch, Losheim, Löwenstein, Maulbronn, Meckesheim, Menden, Merzig-Silwingen, Miltenberg, Möckmühl, Mücke, Mühlacker, Mühlheim, Münchberg, Münchsmünster, Münster-Wolbeck, Nagold-Hochdorf, Narsdorf, Naumburg, Netphen-Deuz, Neudenau, Neuenstadt, Neuhaus, Neunkirchen, Niederreifenberg, Nürnberg, Oelzschau, Oppenau, Ostritz, Otterbach, Quellendorf, Radegast, Radolfzell, Rhens, Riesa, Ronnenberg, Rötha, Saarbrücken, Saulgau, Schemmerhofen, Schermbeck, Schongau, Schwäbisch Hall-Sulzdorf, Schwabmünchen, Schwaigern, Schwegenheim, Schweinfurt, Schwenningen, Senden, Siegenburg, Spraitbach, St Goarshausen, Stadtsteinach, Staufen, Stetten, Stockach, Stuhr-Heiligenrode, Suhl, Tettnang, Tiengen, Töpchin, Trebbin, Trebsen Mulde, Trostberg, Uffing, Uhldingen-Mühlhofen, Uttenweiler, Vaihingen, Villingen, Vilshofen-Pleinting, Völklingen, Waal, Waldburg, Waldsassen, Weingarten, Weitnau, Wiesloch, Willstätt, Worms-Pfeddersheim, Würzburg, Wurzen und Zossen.

Weitere Informationen zum Ausbaustatus in ihrer Region finden Kunden unter www.telekom.de/schneller. Dort können sich Kunden auch registrieren und werden automatisch benachrichtigt, sobald neue Geschwindigkeiten an ihrem Wohnort verfügbar sind.

Das Netz der Telekom in Zahlen

Die Telekom investiert Jahr für Jahr rund fünf Milliarden Euro und betreibt mit mehr als 500.000 Kilometern das größte Glasfaser-Netz. Allein im vergangenen Jahr hat sie 60.000 Kilometer Glasfaser in Deutschland verlegt.


18.02.2019

Schöner einkaufen: Digitalisierung stärkt Einzelhändler

  • Kunden schätzen Einzelhandel; Nachholbedarf beim Einkaufserlebnis
  • Neue intelligente Services machen stationären Handel attraktiver
  • Telekom zeigt Lösungen auf der Handelsmesse EuroCIS

Drei von fünf Kunden sind unzufrieden mit ihrem Einkaufserlebnis im Einzelhandel. Warteschlangen und volle Leergut-Automaten fallen dabei am stärksten ins Gewicht. Auch fehlen immer wieder Produkte in den Regalen. Gleichzeitig will die Mehrheit aber auf einen Einkauf im Geschäft nicht verzichten. Die Lösung: Der stationäre Handel muss für ein schöneres Einkaufserlebnis sorgen. Nur so bleibt er wettbewerbsfähig gegenüber Onlinehändlern. Digitale Lösungen für den Einzelhandel zeigt die Telekom jetzt auf der EuroCIS vom 19. bis 21. Februar in Düsseldorf. 

Der digitale Lebensstil verändert das Verhalten beim Einkauf. Dies betrifft auch die Ansprüche an Kommunikation. Durch die Digitalisierung kommunizieren beispielsweise die Margarine und das Hemd selbständig mit den Kunden. Solche Internet-of-Things-Lösungen sind für die Abläufe im Geschäft wichtig. Jedes Regal und die Produkte teilen künftig ihren Zustand mit. Dies steigert die Effizienz und die Zufriedenheit beim Einkauf. Unmut entsteht beispielsweise durch volle Leergut-Automaten oder aufgetaute Tiefkühl-Produkte. Auch Warteschlangen und volle Wertstoff-Behältern ärgern. Verbesserung verspricht die vernetzte Filiale. Zum Beispiel melden Sensoren, ob Geräte aufgefüllt werden müssen.

Aber auch das Bezahlen muss einfacher werden. Zum Beispiel mit dem intelligenten Einkaufswagen: Dieser navigiert dann anhand der Einkaufsliste zu den gewünschten Produkten. Er scannt alle Produkte im Wagen und verfügt über eine integrierte Bezahlfunktion. Damit wird das Schlange stehen an der Kasse überflüssig.

Im Handel gibt es wegen der Digitalisierung zurzeit einen hohen Beratungsbedarf. Planung, Logistik und Verkauf stehen im Zentrum des Auftritts der Telekom bei der größten europäischen Handelsmesse EuroCIS. Wichtige Themen sind außerdem Blockchain und intelligente Preisschilder. Mit diesen ändert der Handel in Echtzeit Preise für die Waren einfach und schnell. Nicht vorrätige Produkte werden problemlos nachbestellt und auf Wunsch sogar nach Hause geliefert.


18.02.2019

Nahbereichsausbau: erste Tranche erfolgreich abgeschlossen

  • 1.700.000 Haushalte können schneller surfen
  • Der ländliche Raum profitiert besonders
  • Auf www.telekom.de/schneller recherchieren, ob der eigene Anschluss schon dabei is

Die Telekom hat die erste Tranche des Nahbereichsausbaus erfolgreich abgeschlossen. 3.152 Nahbereiche in 2.855 Ortsnetzen wurden mit Geschwindigkeiten von bis zu 250 MBit/s (Megabit pro Sekunde) ausgebaut. Rund 1.700.000 Haushalte haben nun Zugriff auf schnellere Internet-Anschlüsse. „Der Ausbau der Nahbereiche ist ein zentraler Baustein in unserer Breitbandstrategie“, sagt Jürgen Hardt, Projektleiter Nahbereichsausbau Telekom Deutschland. „Wir sind stolz, dass wir die erste der drei Tranchen so gut abschließen konnten, das war eine hervorragende Teamleistung aller Geschäftsführungsbereiche. Zusätzlich wurde auch die Migration in den 394 Carrier-Ausbaugebieten erfolgreich abgeliefert. Wir haben den Ausbau im ländlichen Raum begonnen und sind jetzt auch verstärkt in großen Städten unterwegs.“

Der Nahbereich

Bis Anfang 2020 sollen alle der insgesamt 7.600 Nahbereiche in Deutschland modernisiert werden. 7.249 Nahbereiche wird die Telekom ausbauen und dabei knapp 6.000 Kilometer Glasfaser verlegen sowie mehr als 30.000 neue Multi-Service Access Nodes, kurz MSAN, verbauen. Rund sechs Millionen Haushalte werden von dem Ausbau profitieren.

Der Nahbereich umfasst eine Betriebsstelle, die dazugehörigen Kabelverzweiger und die damit verbundenen Kundenanschlüsse. Räumlich ist er begrenzt auf eine maximale Kabellänge von 550 Metern zwischen Kabelverzweiger und Betriebsstelle.

Nahbereichs-Umbau in drei Phasen

  1. Kundenmigration auf IP (Internet Protokoll): Durch die Umstellung der Kundenanschlüsse auf die IP-Technologie wird dafür gesorgt, dass alle VDSL-Kundenanschlüsse (Very High-Speed Digital Subscriber Line) restlos von alten, analogen Bestandteilen wie Splitter, PSTN (Public Switched Telephone Network) oder ISDN (Integrated Services Digital Network) befreit werden. Nur so kann die neue Technik flächendeckend und vollständig mit IP funktionieren.
  2. Technik Rollout: Der bislang passive Kabelverzweiger wird mit neuen Multifunktionsgehäusen überbaut. Sie bieten Platz für die aktive Outdoor-Technik, die neuen MSAN. Damit die Kunden von höheren Bandbreiten profitieren können, werden diese mit Glasfaserkabel versorgt. Dadurch besteht eine direkte Glasfaserverbindung zwischen ihnen, der Betriebsstelle und dem nächst höheren Netzelement, dem Broadband Network Gateway, kurz BNG. Dank des BNGs ist nun Plug-and-Play der Endgeräte möglich, und neue Produkte können schneller zur Verfügung gestellt werden.
  3. Technische Migration: In einem Rutsch werden alle Kundenanschlüsse eines Nahbereichs an die MSAN angeschlossen. Damit ist die Migration des Nahbereichs beendet. Ab sofort können Technologien wie Vectoring und Super Vectoring zum Einsatz kommen.

15.02.2019

MagentaTV: Neue ARD Plus-Erfolgsinhalte für die Megathek

  • Ab sofort: weitere 500 deutsche TV-Inhalte verfügbar 
  • Neu im Programm: u.a. mehr „Tatorte“, „Monaco Franze“ und „Der Tatortreiniger“
  • 100 Tage Megathek: Abrufe steigen in den zweistelligen Millionenbereich

Seit Ende Oktober 2018 bietet MagentaTV seinen Nutzern das Beste von ARD und ZDF. Mehr als 8.000 Inhalte von ARD Plus, ZDF Select sowie ARD Plus Kids und ZDFtivi Select stehen zum Abruf bereit. Jetzt ergänzt die Telekom diese Sammlung bei ARD Plus um 500 weitere Sendungen. 

Unter den neuen Inhalten befinden sich 50 zusätzliche Tatort-Folgen. Darunter sind weitere Episoden des Duisburger Tatort mit Horst Schimanski und weitere Folgen des Tatort Münster. Neu im Programm sind außerdem Serienklassiker wie „Monaco Franze“. Ergänzt werden sie um Comdeyformate wie „Total normal“ mit Hape Kerkeling. Außerdem sehen MagentaTV-Kunden Matthias Schweighöfer in der preisgekrönten Komödie „Küss mich Frosch“ in einer seiner ersten Rollen. Ab 1. März 2019 ist die siebte und letzte Staffel von „Der Tatortreiniger“ mit Bjarne Mädel verfügbar.

Megathek erfreut sich großer Beliebtheit

Die Megathek von MagentaTV umfasst exklusive Serien, eine Vielzahl an Serienklassikern sowie das Beste von ARD und ZDF. Dank der Inhalte in der neuen Megathek haben sich die Abrufe bei MagentaTV in kürzester Zeit verfünffacht. Beliebt sind Formate wie „Deutsch-Les-Landes, „Vikings“ und der „Tatort“.  „Die hohen Abrufzahlen und die große Zufriedenheit unserer Kunden bestätigen unsere Strategie. Wir stehen für beste Inhalte über starke Partnerschaften.“, sagt Wolfgang Elsäßer, TV-Chef der Telekom. „Deshalb erweitern wir unsere Megathek kontinuierlich. Ziel ist es MagentaTV für unsere Kunden noch attraktiver zu machen.“


15.02.2019

Glasfaser für fast 30.000 Unternehmen kommt

  • Telekom setzt bundesweiten Glasfaserausbau in Gewerbegebieten fort
  • Fast 30.000 Unternehmen in 161 Gewerbegebieten in 141 Kommunen profitieren
  • Bandbreiten bis zu 100 GBit/s – Vorvermarktung gestartet – Ausbau in 2020

Fast 30.000 Unternehmen in 141 weiteren Kommunen können vom Glasfaserausbau der Telekom in deutschen Gewerbegebieten profitieren. Die Telekom will den Unternehmen Verbindungen mit Höchst-Geschwindigkeiten von bis zu 100 GBit/s bieten. „Die Digitalisierung der Wirtschaft ist eine Chance und Herausforderung für Deutschland. Die Basis dafür ist eine flächendeckende Breitband-Versorgung. Das wissen wir und verstärken gerade deswegen den Glasfaserausbau in Gewerbegebiete: In der fünften Welle gehen wir jetzt mit weiteren 161 Gewerbegebieten in die Vorvermarktung“, sagt Hagen Rickmann, Geschäftsführer Geschäftskunden der Telekom Deutschland.

Zu den Kommunen, deren Gewerbegebiete ausgebaut werden sollen, gehören: Ainring, Aldingen, Alfdorf, Alsbach-Hähnlein, Altendiez, Arnsberg, Asperg, Bad Fallingbostel, Bad Mergentheim, Bad Rappenau, Bad Säckingen, Baunatal, Bendorf, Bensheim, Bergen, Berlin, Bochum, Bondorf, Borchen, Bremen, Burgkunstadt, Deizisau, Denkendorf, Dillingen, Ditzingen, Dorsten, Dortmund, Duisburg, Eggenfelden, Emden, Empfingen, Endingen, Erding, Erligheim, Essen, Ettenheim, Flein, Flörsheim, Frankfurt a. M., Freiburg, Freudenberg, Freudenstadt, Friedrichsdorf, Friedrichshafen, Fürth, Geisenheim, Gelnhausen, Gemmingen, Geretsried, Gevelsberg, Gifhorn, Gilching, Gosheim, Grevenbroich, Großheubach, Gründau, Hagenbach, Hamminkeln, Hannover, Hattingen, Hechingen, Heek, Heiligenhaus, Heinsberg, Hennigsdorf, Herdecke, Hohenbrunn, Hösbach, Hückelhoven, Iffezheim, Ingelheim, Isny, Kalkar, Kiefersfelden, Kiel, Kirchzarten, Kitzingen, Köln, Korntal-Münchingen, Kottenheim, Leipzig, Lemgo, Lich, Lindau, Mainburg, Markt Schwaben, Meckenbeuren, Meerbusch, München, Münster, Neunkirchen, Neuss, Neustadt in Holstein, Nottuln, Nürnberg, Oberhausen, Oftersheim, Olpe, Osnabrück, Overath, Passau, Peißenberg, Pliezhausen, Ratingen, Regen, Regenstauf, Reinfeld, Rheinbach, Rheinstetten, Rodgau, Roetgen, Rosdorf, Schönkirchen, Schwäbisch Hall, Schwaigern, Schwieberdingen, Seesen, Senden, Simmerath, Sinsheim, Soest, Steinenbronn, Steinheim, Stutensee, Stuttgart, Traunstein, Trossingen, Ulm, Velen, Viernheim, Warendorf, Weilheim, Wetter, Wetzlar, Wiesbaden, Wimsheim, Wölfersheim, Wörrstadt, Wuppertal, Zell und Zwenkau.

„Niemand in Deutschland baut mehr als die Deutsche Telekom. Und wir konzentrieren uns nicht auf Großstädte, sondern sehen den Bedarf in den ländlichen Regionen genauso“, so Rickmann weiter.

Die Telekom wird für das aktuelle Projekt über 1.000 Kilometer Glasfaser verlegen und die Unternehmen ans Glasfaser-Netz anbinden. Beim Gewerbegebiets-Ausbau soll das Trenching-Verfahren angewendet werden. Es ist zeitsparend, nachhaltig und kosteneffizient im Ausbau. Außerdem führt es zu kürzeren Bauzeiten und damit zu weniger Belastungen für die Anwohner.

Bandbreiten bis zu 100 GBit/s

Die Unternehmen werden ohne zusätzliche Kosten angeschlossen. Voraussetzung ist, dass sie sich früh für einen Anschluss an das Glasfaser-Netz entscheiden. Das Angebot auf Glasfaser reicht vom asymmetrischen 100 MBit/s bis zum symmetrischen 1 GBit/s-Anschluss. Selbst direkte Übertragungswege mit bis zu 100 GBit/s bietet die Telekom an.

Die Telekom investiert jährlich rund fünf Milliarden Euro und betreibt mit mehr als 500.000 Kilometer das größte Glasfaser-Netz in Europa. Sie setzt alles in den Breitbandausbau und hat 2018 rund 60.000 Kilometer Glasfaser verbaut.


12.02.2019

WLAN zum Mitnehmen: die neue Speedbox

  • Der Highspeed Hotspot zum Mitnehmen
  • 100 GB Datenvolumen ab 39,95 Euro 
  • Einstecken und lossurfen

Mit der neuen Speedbox präsentiert die Deutsche Telekom den Highspeed Hotspot zum Mitnehmen. Die Speedbox bietet den Kunden 100 GB Datenvolumen für die Nutzung innerhalb Deutschlands und besitzt vier Stunden Akkulaufzeit. 100 GB Volumen bedeutet 50 Stunden Filme in HD-Qualität streamen, 2.500 Stunden Musik hören oder 5.000 Stunden durchs Netz surfen. Damit eignet sich das Gerät besonders für den Einsatz in Pendlerwohnungen, beim Camping und überall sonst, wo Flexibilität gefragt ist. Die Speedbox baut die Internetverbindung über das LTE-Mobilfunknetz auf und bietet so Geschwindigkeiten bis zu 300 Mbit/s. 

 „Mit der neuen Speedbox können unsere Kunden das Internet schnell und einfach genau da nutzen, wo sie es brauchen. Wir bieten unseren Kunden Flexibilität mit hohem Datenvolumen im besten Netz der Telekom,“ so Michael Hagspihl, Geschäftsführer Privatkunden.

Einstecken und lossurfen

Die Speedbox ist schnell startklar. Einfach nur einschalten und bei Bedarf an das Stromnetz anschließen. Schon kann am gewünschten Ort das Internet über eine LAN- oder WLAN-Verbindung genutzt werden. Der Zugang zum Netz erfolgt durch eine Micro-SIM Karte über das Mobilfunknetz. Die SIM Karte ist nur in Verbindung mit Speedbox Router nutzbar.

Tarif-Optionen mit ausreichend Freiheit

Für monatlich 39,95 Euro bekommen Kunden 100 GB Inklusivvolumen für die Nutzung innerhalb Deutschlands. Der Bereitstellungspreis beträgt einmalig 39,95 Euro. Für den Speedbox Router fällt einmalig ein Preis von 1 Euro an. Die Laufzeit beträgt 24 Monate. Mit der Option SpeedOn können 15 GB für 14,95 Euro oder 30 GB für 29,95 Euro bei Bedarf hinzugebucht werden.

Noch mehr Flexibilität bietet Speedbox Flex. Hier zahlt der Kunde nur, wenn er die Speedbox nutzt. Der einmalige Bereitstellungspreis beträgt 39,95 Euro und der Speedbox Router 99,95 Euro. 100 GB Datenvolumen für die Nutzung innerhalb Deutschlands können per Datenpass für 44,95 Euro gebucht werden. Dieser ist 31 Tage gültig. 

Alle Kunden unter 28 Jahren profitieren im Speedbox Young–Tarif. Zehn Euro monatlichem Rabatt gibt es auf das Inklusivvolumen oder im Flex-Tarif auf den Datenpass.


08.02.2019

Mehr Tempo an 821.000 Anschlüssen

  • Telekom erhöht Surfgeschwindigkeit in hunderten Städten und Gemeinden
  • Netzmodernisierung sorgt für Breitbandschub
  • Auf telekom.de/schneller prüfen, ob der eigene Anschluss bereits profitiert

Die Telekom baut schnelles Internet für Millionen. In den vergangenen vier Wochen hat die Telekom an 821.000 Anschlüssen das Tempo auf bis zu 250 MBit/s (Megabit pro Sekunde) erhöht. Die Zahl der Anschlüsse mit 250 MBit/s steigt damit auf jetzt fast 17 Millionen. Die Zahl der Anschlüsse mit bis zu 100 MBit/s erhöhte sich durch die Nachrüstung von VDSL-Gebieten mit Vectoring-Technik um rund 120.000 Anschlüsse.

Intelligentes Netz-Management

Die Pflege und Entwicklung des Netzes ist zentraler Bestandteil eines intelligenten Netz-Managements. Dieses Netz-Management orientiert sich an technischen Möglichkeiten und Kundenwunsch. Es stellt eine Kernkompetenz der Telekom dar. Klares Ziel: Das Netz in Richtung Gigabit-Gesellschaft zu entwickeln. Basis ist das ständig wachsende Glasfaser-Netz der Telekom. Schließlich muss der Anschluss-Knoten, der den Kunden mit dem Kernnetz verbindet, mit Glasfaser angebunden sein. Dann können die Daten mit hohem Tempo fließen.

In ganz Deutschland aktiv

Die Zahlen belegen eine weitere Stärke der Telekom. Das Unternehmen ist wie kein anderer Anbieter in ganz Deutschland aktiv. Von Nord nach Süd von West nach Ost, von der Metropole bis zur Gemeinde: Überall profitieren Menschen von der Arbeit der Telekom. So haben in den vergangenen vier Wochen unter anderem Braunschweig, Kassel und Paderborn mit mehreren tausend Anschlüssen als auch Bad Füssing-Aigen, Lüttenmark und Zossen mit mehreren Dutzend Anschlüssen profitiert.

Wichtig für die Kunden: Wer die höheren Bandbreiten nutzen möchte, muss einen entsprechenden Tarif buchen. Wer sich für einen schnellen Anschluss interessiert, kann auf www.telekom.de/schneller recherchieren, ob sein Anschluss bereits von dem höheren Tempo profitiert. Oder er wendet sich an die Berater in den Telekom Shops und Fachmärkten sowie an die kostenfreie Hotline (0800 330 1000).


07.02.2019

Für Zuellig Pharma in Singapur: T-Systems baut größte Public Cloud für SAP HANA

  • Einer der größten Gesundheitskonzerne Asiens
  • Migration auf Microsoft Azure für 10.000 Nutzer
  • Systeme innerhalb von 30 Minuten produktiv

T-Systems hat einen der größten Gesundheitsdienstleister Asiens, Zuellig Pharma, bei der Migration von SAP HANA in die Public Cloud unterstützt. Mit mehr als 10.000 Nutzern ist dies die größte SAP-Installation von T Systems´ im asiatisch-pazifischen Raum. Experten der Geschäftskundensparte der Deutschen Telekom stellten die SAP-Landschaft von Zuellig Pharma innerhalb von neun Monaten auf Microsoft Azure um. 

"Dies ist ein großer Meilenstein für uns, da wir auf unserem Weg der digitalen Transformation vorankommen. Wir werden weiterhin in Technologien investieren, um die besten Dienstleistungen für die Gesundheitsindustrie zu erbringen, damit wir gemeinsam die Gesundheitsversorgung in Asien weiter verbessern können", sagte Maikel Kuijpers, Zuellig Pharma CIO und SVP Operations. Zuellig Pharma ist zu einem Unternehmen mit einem Umsatz von 12 Milliarden Dollar herangewachsen. Es deckt mit über 10.000 Mitarbeitern 13 nationale Märkte ab. Zuellig Pharma betreut über 350.000 medizinische Einrichtungen. Zu seinen über 1.000 Kunden zählen die zehn größten Pharmaunternehmen der Welt.

"Das Projekt unterstreicht unsere internationale Lieferfähigkeit sowohl für SAP- als auch für Cloud-Services", sagt T-Systems-Chef Adel Al Saleh: "Es zeigt auch den Erfolg unserer Strategie der engen Zusammenarbeit mit Partnern wie SAP und Microsoft." Die notwendige Hardware wurde von den Vereinigten Staaten nach Singapur geliefert. Es ist die erste und größte Installation in diesem Bereich, die auf einer Microsoft-Azure-Plattform läuft. Mit Managed Services für SAP-Anwendungen auf Microsoft Azure können Zuellig-Mitarbeiter jetzt SAP-Systeme in der Region Asien-Pazifik selbst verwalten. Die Systeme sind innerhalb von 30 Minuten einsatzbereit. 

Höchste Verfügbarkeit

Die Installation hat eine Kapazität von einer Million SAPS*. Neben 40 Terabyte SAP-HANA-Speicher erhalten Kunden auch ein Firewall-Upgrade von 1 auf 10 Gigabit. Ziel ist es, die Datenverfügbarkeit auf höchstem Niveau zu halten. Dafür wird SUSE High Availability Clustering eingesetzt, eine automatisierte Wiederherstellung von Anwendungen und Daten in Echtzeit. Verschiedene Verfügbarkeitszonen von Microsoft Azure unterstützen das so genannte Disaster Recovery zudem.


06.02.2019

An 5G führt 2019 kein Weg vorbei

  • 5G Testfeld in Darmstadt gestartet
  • Enge Zusammenarbeit mit Ericsson und der Wissenschaftsstadt Darmstadt
  • 15 hubraum Startups entwickeln 5G Anwendungen von morgen

Ab sofort ist auch Darmstadt 5G Stadt der Telekom. Neben den Testfeldern in Berlin und im Hamburger Hafen funken nun auch in der Wissenschaftsstadt Darmstadt die ersten 5G Antennen im Netz der Telekom. Ziel ist es, im Darmstädter 5G Testfeld technisch weitere Erfahrungen beim Aufbau und Betrieb der neuen Technologie zu sammeln. Zudem sollen 5G Anwendungen und Geräte getestet werden. Die Telekom arbeitet hier eng mit der Digitalstadt Darmstadt und dem Technologiepartner Ericsson zusammen. 

„Unsere Testfelder helfen uns, vor dem Marktstart wichtige Erfahrungen mit 5G zu sammeln“, sagt Walter Goldenits, Technikchef der Telekom Deutschland. „Wir freuen uns, dass die Digitalstadt Darmstadt nun nach Berlin und Hamburg ebenfalls zu den Vorreitern des neuen Kommunikationsstandards gehört. Und wir werden in diesem Jahr noch weitere Tests starten. Denn an 5G führt 2019 kein Weg vorbei.“

Jochen Partsch, Oberbürgermeister der Wissenschaftsstadt Darmstadt: „Als Digitalstadt Darmstadt wollen wir nationaler und internationaler Vorreiter in der Erprobung von Smart-City-Technologien werden. Wir sind stolz, dass neben den deutschen Metropolen Berlin und Hamburg, ein weiteres Testfeld in Darmstadt entsteht. Der künftige 5G-Standard ist eine wichtige Weiterentwicklung des Mobilfunknetzes, die es uns dank ultraschneller und zuverlässiger Informationsübermittlung in Echtzeit beispielsweise ermöglichen wird, das vernetzte Fahren und den autonom fahrenden öffentlichen Personennahverkehr zu realisieren.“

Die Technik hinter dem Testfeld

Das Darmstädter 5G Testnetz soll 18 Antennen an sechs Standorten umfassen und im Frühjahr fertig sein. Die ersten Antennen sind nun am Standort Mina-Rees-Straße in Betrieb gegangen. Das Testfeld basiert auf dem zukünftigen Standard der 5G Mobilfunkkomponente 5G New Radio (5G NR). Die Antennen nutzen eine Testlizenz für Feldversuche im 3,7-GHz-Spektrum. Zum Einsatz kommt Technologie von Ericsson. 

„Nachdem unsere Experten in den vergangenen Monaten zahlreiche Mobilfunkstandorte der Deutschen Telekom mit unserer Single RAN-Lösung modernisiert haben, freuen wir uns jetzt diesen 5G-Case mit unseren Partnern zu realisieren“, erklärt Stefan Koetz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Ericsson GmbH. „Denn das Ericsson Radio System Portfolio unterstützt nicht nur die Single RAN-Technologie, sondern ist bereits für 5G-Anwendungen ausgelegt.“  

Die Antennen verfügen über die für 5G NR charakteristische modernste Antennentechnik: Massive MIMO (Multiple Input, Multiple Output) ist eine Technologie, bei der die Anzahl der Sende- und Empfangsantennen massiv erhöht wird. Durch die hohe Zahl an Antennenelementen – in einer 5G Antenne sind das bis zu 64 – kann Massive MIMO eine sehr viel präzisere und auf den Nutzer ausgerichtete Verbindung erzeugen. Mit Hilfe einer intelligenten Antennentechnik, dem so genannten Beamforming, werden Sendeantennen optimal ausgerichtet. Dadurch kann das Frequenzspektrum viel effizienter als bislang genutzt werden. 

hubraum Startups in Berlin entwickeln 5G Anwendungen der Zukunft

Um die Entwicklung neuer Anwendungen für 5G zu beschleunigen, hat die Telekom gemeinsam mit ihrem Inkubator hubraum in Berlin das 5G Prototyping Programm auf den Weg gebracht. Die Startups nutzen mittlerweile das Berliner 5G Testfeld der Telekom, um ihre 5G Ideen unter Live-Bedingungen zu entwickeln. Das Berliner 5G Cluster ist seit Mai 2018 aktiv und besteht inzwischen aus mehr als 50 Antennen.

Seit Ende Januar ist das Feld der 15 teilnehmenden Startups aus Deutschland, Dänemark, Frankreich, Polen, den Niederlanden, England, Israel und Finnland im hubraum Prototyping 5G Programm komplett. Der Fokus liegt auf den Bereichen Virtual/Augmented Reality, Virtual Gaming, Entertainment, Robotics und Future Mobility. Dabei geht es um konkrete Anwendungen, die hohe Bandbreiten und extrem geringe Latenzzeiten benötigen und deshalb auf 5G angewiesen sind. Die Startups im hubraum 5G Programm können bereits heute mitten in Berlin als Pioniere das 5G Netz der Telekom nutzen und testen, ob ihre Vorstellungen auch in der Liveumgebung funktionieren. 

Mit der im November 2018 implementierten MobiledgeX Edge-Software auf der Cloud-Infrastruktur der Telekom Deutschland haben die Startups die Möglichkeit, 5G auch in einer Edge-Umgebung zu testen und Prototypen zu erproben.


06.02.2019

Digitale Identität schützen: ID-Alarm warnt bei Datenklau

  • Deutsche Telekom erweitert ihr Digital Schutzpaket um ID-Alarm 
  • Bei einem Identitätsdiebstahl schlägt das neue System an 
  • Im Digital Schutzpaket nun auch Kinder- und Jugendschutz integriert

Sicherheitslecks, Millionen gestohlener Passwörter – die neuesten Fälle von Datenklau zeigen einmal mehr, wie wichtig der Schutz der eigenen digitalen Identität im Internet ist. Viele Menschen sind zu sorglos, wenn es um ihre Datensicherheit geht. Diesem Problem begegnet die Deutsche Telekom mit dem Digital Schutzpaket. Es umfasst die sichere Heimnetzeinrichtung, Fachberatung durch die Telekom Sicherheitsexperten und kompetente Soforthilfe im Notfall. Hinzu kommt nun der ID-Alarm. 

Der neue Schutzbaustein sucht kontinuierlich im Internet nach gestohlenen digitalen Identitäten und informiert den Nutzer via E-Mail, wenn seine gehackten Login-Daten gefunden werden. „Wir alle benötigen überall im Netz E-Mail-Adressen und Passwörter zur Anmeldung, etwa beim Shopping, Online-Banking oder in den sozialen Medien“, erklärt Karsten Kranz, Produktentwicklung Digital Schutzpaket. „Unser Monitoring durchforstet kontinuierlich das Internet und der ID-Alarm informiert den Kunden, sobald E-Mail-Adresse und ein Passwort in Kombination gefunden werden.“ Der ID-Alarm überwacht bis zu sechs E-Mailadressen von Personen, die zusammen in einem Haushalt leben.

Das Warnsystem ID-Alarm ist Teil des Digital Schutzpakets, welches nahezu alle Internet-Aktivitäten absichert. Dabei beginnt der Schutz bereits im eigenen Zuhause: Die Sicherheitsexperten der Deutschen Telekom prüfen und schützen das Heimnetzwerk gegen Angriffe von außen und installieren automatisierte Datenbackups. Darüber hinaus sind die Experten mit einem Rundum-Service zur Stelle, wenn es zum Beispiel um rufschädigendes Cybermobbing, den Missbrauch von Kunden- und Kontodaten oder Probleme beim Online-Kauf geht. Mit dem Digital Schutzpaket hilft die Telekom ihren Kunden nun auch bei der Einrichtung von Kinder- und Jugendschutzfunktionen sowohl auf Router, PC und Smartphone als auch in speziellen Programmen und Apps. So surft die ganze Familie sicher mit Rundum-Digitalschutz im Netz.

Noch bis zum 31.03.2019 gibt es das komplette Digital Schutzpaket inklusive ID-Alarm sowie Kinder- und Jugendschutz zum Aktionspreis für monatlich 6,95 Euro (bei 24 Monaten Mindestvertragslaufzeit). Weitere Informationen unter: www.telekom.de/digital-schutzpaket


05.02.2019

Mit neuen Frequenzen gegen Funklöcher

  • Telekom will weitere Funklöcher schließen
  • Nutzung der 700-MHz-Frequenzen beantragt

Die Telekom will weitere Funklöcher schließen. Dafür hat das Unternehmen jetzt die Nutzung der 700-MHz-Frequenzen bei der Bundesnetzagentur beantragt. Die Bänder sind ein wichtiger Baustein zum Ausbau des schnellen mobilen Internets in Deutschland.  Die Telekom hofft auf die Nutzung der Frequenzen bis Mitte dieses Jahres.

 „Mit diesen Frequenzen können wir einen entscheidenden Beitrag zur Erschließung weißer Flecken gerade auch im ländlichen Raum leisten. Gleichzeitig dienen sie auch dem 5G-Aufbau in der Fläche“, sagte Telekom-Vorstand Dirk Wössner. 

Aufgrund ihrer hohen Reichweite eignen sich die neuen Frequenzen für den schnellen Aufbau eines LTE-Netzes in ländlichen Gebieten und legen damit die Grundlage für das künftige 5G-Netz dort.

Das 700-MHz-Band war zwar schon 2015 ersteigert und bezahlt worden. Allerdings konnte es bisher unter anderem auch wegen der Umstellung des Rundfunks auf die DVB-T2 Technik noch nicht genutzt werden. 

Probleme bereitet derzeit auch noch die fehlende Grenzkoordinierung. Teilweise wird in Nachbarländern Deutschlands weiterhin terrestrischer Rundfunk betrieben, der den Mobilfunk in Deutschland stören würde. Mit Polen hat die Regulierungsbehörde z.B. immer noch keinen für die Nutzung notwendigen Vertrag abgeschlossen.

Die Zuteilung durch die Bundesnetzagentur ist Voraussetzung dafür, dass mit der Planung von 700-MHz-Standorten und der Beantragung der lokalen Nutzungskoordinaten begonnen werden kann, ohne die kein Aufbau von Basisstationen möglich ist.


04.02.2019

nuSIM macht IoT schneller, preiswerter und kompakter

  • Telekom entwickelt integrierte SIM für IoT
  • Internationales Partnernetzwerk liefert Chipsätze, Module und Sicherheit
  • Markteinführung im zweiten Halbjahr 2019 geplant

IoT einfach machen: Die Telekom baut ihr innovatives Serviceangebot für IoT (Internet of Things) in Europa und den USA weiter aus. Das Unternehmen entwickelt gemeinsam mit bekannten Partnern nuSIM, die integrierte SIM für IoT. Der Trick: die Funktionen der klassischen SIM werden direkt auf den Chipsatz übertragen, die physische SIM Karte entfällt. Ein großer Vorteil vor allem für kostengünstige IoT-Geräte mit langer Lebensdauer, wie z.B. "Smarte" Sensoren zur Überwachung von Temperaturen, Bewegungen oder Wertgegenständen. nuSIM wird im zweiten Halbjahr 2019 kommerziell verfügbar sein.

„Die Telekom hat die Innovation im Bereich IoT in den letzten Jahren beträchtlich vorangebracht. Entscheidend für diesen Erfolg ist es, konsequent auf die Bedürfnisse unserer Kunden zu reagieren, um zu ihrem Geschäftserfolg aktiv und flexibel beitragen zu können“, so Ingo Hofacker, verantwortlich für das IoT-Geschäft bei der Telekom. „nuSIM, unsere optimierte SIM-Lösung für den kostensensiblen IoT-Markt, ist ein wesentlicher Baustein für unser zukünftiges Serviceangebot.“ 

Einfacher ist besser!

Der Verzicht auf eine physische SIM-Karte vereinfacht den Aufbau eines IoT-Geräts erheblich, denn es entfällt ein wesentliches Bauelement samt zugehörigem Logistik- und Handhabungsaufwand. nuSIM ist direkt in den Modem-Chip integriert. Ein sicherer Prozess sorgt für die Programmierung der SIM-Daten bereits bei der Herstellung des Moduls oder des IoT Endgerätes. Weitere Vorteile entstehen entlang der Wertschöpfungskette: Gerätehersteller erhalten bessere Designoptionen dank kleinerer Module und längerer Batterielebensdauer. Endanwender profitieren von geringeren Gerätekosten und müssen sich mit SIM-Karten nicht mehr auseinandersetzen. Der Einstieg ins IoT-Projekt wird mit nuSIM erheblich vereinfacht.

Erfolg mit Partnern

nuSIM wird von der Telekom gemeinsam mit führenden Partnern aus den Bereichen IoT-Chips, -Module und digitale Sicherheit entwickelt. Eine gemeinsame Spezifikation gewährleistet Interoperabilität für die sichere Bereitstellung der SIM-Daten bei der Modul- oder Geräteherstellung. Folgende Partner sind mit dabei: 

  • Chipsätze: Altair Semiconductor, Commsolid/Goodix, HiSilicon, Nordic Semiconductor, Qualcomm Technologies, Inc., a subsidiary of Qualcomm Incorporated, Samsung Electronics, Sequans Communications, 
  • IoT Module: Quectel Wireless Solutions, Sierra Wireless, Telit, u-blox, Nordic Semiconductor. 
  • Digitale Sicherheit: Giesecke+Devrient Mobile Security

Die Telekom möchte diese Technologie mit weiteren Partnern im IoT-Segment und gerne auch mit anderen Netzbetreibern teilen, um ein offenes und tragfähiges Ökosystem aufzubauen. Interessierte Unternehmen sind zur Teilnahme eingeladen.

Innovationstreiber im Bereich des mobilen IoT

nuSIM ist nur eine der Initiativen, mit der die Telekom die Innovation im mobilen IoT-Ökosystem vorantreibt: Das Unternehmen führte kürzlich gemeinsam mit dem Energiedienstleister ista den weltweit größten auf NB-IoT basierenden Feldtest in Gebäuden durch. Dabei erwies sich NB-IoT im Hinblick auf die Abdeckung in Gebäuden weitaus geeigneter als bestehende Technologien wie GSM, UMTS und LTE. Das Unternehmen treibt auch die Innovation im Bereich LTE-M voran. Das hubraum LTE-M Prototyping-Programm beschleunigt die Entwicklung branchenübergreifender Innovationen, speziell in den Bereichen Smart City, Wearables, E-Health und Smart Tracking.

Die Telekom hat den Netzstandard NB-IoT bisher ihren neun europäischen Präsenzmärkten und in den USA das Maschinen- und Sensorennetz NB-IoT eingeführt. Der Rollout von LTE-M ist für Mitte 2019 geplant.


04.02.2019

Top-Features im besten Netz: Telekom optimiert Mobilfunktarife für Unternehmen

  • Inklusivminuten oder Flatrates für Gespräche ins Ausland
  • Bis zu zehn MultiSIM Karten hinzubuchbar
  • Mehrkartenangebot mit attraktiven Rabatten

Inklusivminuten oder Flatrate für Auslandstelefonate, kostenfreie MultiSIM, Mehrkartenangebot mit attraktiven Rabatten und höheres Datenvolumen: Mit ihren optimierten Business Mobil Tarifen XL Plus bis S unterstützt die Deutsche Telekom Geschäftskunden noch stärker beim mobilen Arbeiten. Der Bonner Konzern reagiert damit auf das Nutzungsverhalten seiner Kunden, für die mobiles Arbeiten immer bedeutender wird.

Die neuen Business Mobil Tarife beinhalten neben dem integrierten EU-Roaming je nach Paketgröße bis zu 120 Minuten für Gespräche in die EU, Schweiz, USA, Kanada, Neuseeland und Australien. Im Business Mobil XL Plus telefonieren Unternehmen sogar unbegrenzt in diese Länder. Die Zubuchoption CountryFlat World für monatlich 99,95 Euro (brutto) ermöglicht unbegrenzte Gespräche zu Festnetz- und Mobilfunkanschlüssen weltweit. 

In den Tarifen Business Mobil L und M sind bereits zwei bzw. eine MultiSIM inklusive. Mit der MultiSIM können Geschäftskunden ihren Tarif gleichzeitig auf mehreren Geräten nutzen. So ist es zum Beispiel möglich, mit dem Tablet im Internet zu surfen und gleichzeitig mit dem Smartphone zu telefonieren. Das Inklusiv-Datenvolumen lässt sich flexibel von allen Endgeräten nutzen. Nutzer können zudem frei festlegen, welches Mobilgerät bei einem Anruf klingeln soll. In allen Tarifen lassen sich bis zu zehn MultiSIM Karten hinzubuchen – im Tarif Business Mobil XL Plus für monatlich 29,95 Euro (brutto) und in den Tarifen L bis S für monatlich 4,95 Euro (brutto) je MultiSIM.

Mehrkartenangebot: Bis zu 20 Prozent Rabatt auf den Grundpreis

Kleine und mittlere Unternehmen profitieren darüber hinaus von einem attraktiven Mehrkartenangebot. Abhängig von der Anzahl der gebuchten Business Cards für ihre Mitarbeiter erhalten Unternehmen automatisch gestaffelte Rabatte von bis zu 20 Prozent auf den Grundpreis – bei voller Leistung des Hauptvertrags. Bereits ab der ersten Business Card beträgt der Rabatt auf den Grundpreis zehn Prozent, ab der dritten Business Card 20 Prozent für alle gebuchten Business Cards.

Die bisherigen Vorteile der Tarife bleiben indes auch weiterhin bestehen: Business Mobil L und M erhalten etwa mit der Data Flex Option wie gewohnt ein definiertes Datenvolumen für ein Jahr. Dieses Datenvolumen lässt sich auf Wunsch flexibel einteilen, sodass Unternehmen auf Urlaubsphasen oder saisonale Schwankungen reagieren können. BusinessPlus bietet darüber hinaus persönliche Services wie eine Business-Hotline mit 24/7-Erreichbarkeit und den Austausch von SIM-Karten und Endgeräten innerhalb von 24 Stunden. Zum Service gehört auch eine Profi-Mobilbox ohne störende Nebengeräusche, bei der Kunden aus professionellen Sprechern und Texten wählen und auf Wunsch Musik hinterlegen können. Mit den Tarifen der Telekom, die laut „Chip Netztest 01/2019“ erneut das beste Mobilfunknetz bietet, sind Mitarbeiter auch in ländlichen Gebieten stets erreichbar.

Zubuchoption: Rundum-Schutz gegen Cyberangriffe

Auch die nützlichen Zubuchoptionen sind weiterhin erhältlich. Mit Protect Mobile können Unternehmen ihr Mobilgerät für monatlich 0,95 Euro (brutto) zum Beispiel effizient gegen Cyberangriffe schützen lassen. Neben den Sicherheitsfeatures im Mobilfunknetz der Telekom erkennt die App Gefahren beim Surfen und führt regelmäßige Sicherheitsscans durch.

Die Business Mobil Tarife gibt es in den Paketgrößen XL Plus, L, M und S. Alle Tarife bieten blitzschnelles mobiles Internet mit bis zu 300 MBit/s im Download. Mit dem Tarif Business Mobil XL Plus arbeiten Geschäftskunden vollkommen ohne Einschränkungen. Das Angebot: eine echte Unlimited-Flatrate mit unbegrenztem Highspeed-Datenvolumen sowie eine Full-Flatrate für Gespräche in die EU und weitere Länder der Ländergruppe 1. 

Die Kosten variieren je nach Tarif von monatlich 87,95 Euro (brutto) im Business Mobil XL Plus bis 36,95 Euro (brutto) im Business Mobil S.


01.02.2019

T-Systems stemmt das weltweit größte Transformationsprojekt

  • Zahl der Rechenzentren von 89 auf 13 reduziert
  • Ohne Störung des Kundenbetriebs 23.600 Rechner migriert
  • Fokus auf die Cloud und Einsparungen im dreistelligen Millionenbereich

T-Systems hat das weltgrößte Transformationsprojekt gestemmt: In sechs Jahren reduzierte der IT-Dienstleister der Deutschen Telekom die Zahl seiner Rechenzentren rund um den Globus von 89 auf 13. Gleichzeitig wurde die Rechen- und Speicherkapazität um 25 Prozent erhöht. Kunden profitieren nun von hochmoderner Rechenzentrumstechnik und flexiblen Cloud-Services. T-Systems spart mit der deutlich effizienteren Infrastruktur-Technologie jährlich einen dreistelligen Millionenbetrag. 

„Wir sind besonders stolz darauf, dass uns die Transformation im laufenden Betrieb und ohne Qualitätseinbußen im Kundenbetrieb gelungen ist“, erklärte Jörn Kellermann, verantwortlich für die IT-Produktion bei T-Systems. Insgesamt umfasste die Transformation 5.200 Migrationsprojekte mit rund 23.600 Servern, 60 Prozent davon in Deutschland. Sie wurden in enger Abstimmung mit den betroffenen Kunden abgewickelt, so dass sie ihren IT-Betrieb gleichzeitig auf moderne Technik, schlankere Prozesse und innovative, digitalisierte Geschäftsmodelle umstellen konnten.

Effizienter Cloud-Betrieb und erhebliche CO2-Reduktion

Trotz weniger Rechenzentren (RZ) ist die schiere Rechenpower, die T-Systems bieten kann, um rund 25 Prozent gestiegen. Denn die Technik wird immer kleiner. Die Leistungsfähigkeit einzelner Rechner und Festplatten ist aber stark gewachsen. Zudem lässt sich die Kapazität, so wie im unlängst eröffneten Rechenzentrum Biere II in Sachsen-Anhalt, auf Basis eines Modul-Konzepts bei Bedarf erhöhen. „Unsere Rechenzentren sind hochgradig skalierbar und automatisiert. Die Infrastruktur ist konsequent auf die Cloud ausgerichtet“, sagte Kellermann. T-Systems setzt dabei durchweg auf so genannte Zwillings-Rechenzentren, die die verarbeiteten Daten für mehr Sicherheit stets „spiegeln“. Auch die Umwelt profitiert: Der CO2-Ausstoß für den RZ-Betrieb ist um 56 Prozent gesunken. 

Die RZ-Transformation zahlt auf die Strategie von

T-Systems ein, Geschäftskunden mit dem intelligenten Managen von Infrastrukturen und Services zu unterstützen: vor Ort, in der Private Cloud und der Public Cloud. T-Systems arbeitet dafür auch eng mit den großen Cloud-Plattformanbietern Microsoft und Amazon Web Services (AWS) zusammen. Zusätzlich bietet die Telekom-Tochter für besondere Anforderungen an den Datenschutz in der Public Cloud die eigene Open Telekom Cloud.